Du sitzt wieder da und schreibst den nächsten Blogartikel. Ein Thema, das Dir wichtig ist. Du formulierst sorgfältig, feilst an Absätzen, veröffentlichst – und machst weiter. ✍️
Schließlich heißt es ja überall: Regelmäßig bloggen bringt Leser.
Tage vergehen. Wochen. Manchmal Monate.
Doch außer vereinzelten Klicks passiert… nichts. Kaum neue Leser, keine spürbare Bewegung, keine organischen Besucher, die bleiben.
Irgendwann hörst Du sie wieder, diese gut gemeinte Standard-Antwort:
„Bleib einfach dran. Google muss dich erst kennenlernen.“
Das klingt vernünftig. Und Du willst daran glauben.
Aber leise meldet sich ein Zweifel:
Warum schreiben andere scheinbar weniger – und werden trotzdem gefunden?
Mache ich etwas falsch? Oder braucht es einfach nur noch mehr Geduld?
Wenn Du Dich hier wiedererkennst, ist das erstmal eine Erleichterung: Du bist nicht „zu blöd für SEO“. 😮💨 Dein Einsatz ist real.
Dein Erfolgsfaktor Fleiß ist da. Aber genau hier liegt der Haken:
Fleiß ist wie Gas geben – wenn die Richtung nicht stimmt, fährst Du nur schneller in die falsche Richtung.
- Du machst mehr – aber nicht unbedingt das Richtige
- Du arbeitest härter – aber der Erfolg bleibt aus
Und damit öffnet sich eine unbequeme, aber befreiende Frage: Wenn „dranbleiben“ nur ein Teil der Wahrheit ist – was entscheidet dann wirklich darüber, ob Suchmaschinen Dich sichtbar machen?
Warum Suchmaschinenoptimierung mehr ist als Fleiß
Wenn Du bloggst, ist es völlig normal, an eine simple Logik zu glauben: mehr Output = mehr Ergebnis. In vielen Lebensbereichen stimmt das ja auch. Du trainierst öfter, wirst fitter. Du lernst mehr, wirst besser. Diese Erwartung fühlt sich nach Kontrolle an – und genau darin steckt die „Kontrollillusion“. 💡
Bei Suchmaschinenoptimierung ist das leider unzuverlässig, weil nicht Du entscheidest, was Sichtbarkeit bekommt, sondern ein externer Bewertungsmechanismus.
Google schaut nicht auf Deinen Einsatz, sondern auf Signale wie: Wie gut sind Deine Inhalte für die relevanten Keyword-Tools optimiert?
- Suchintention: Trifft Dein Inhalt wirklich das, was Menschen suchen?
- Konkurrenz: Wie stark sind die Seiten, die schon ranken?
- Technik und Struktur: Kann Deine Seite sauber gelesen und verstanden werden?
- Inhalt: Liefert er Mehrwert – schnell erkennbar und passend?
„Dranbleiben“ ist also kein falscher Rat – nur unvollständig. Der Aha-Moment kommt, wenn Du den Fokus verschiebst: weg von „Ich muss nur mehr machen“ hin zu „Ich muss verstehen, was wirkt und warum“. Genau deshalb lohnt sich ein Blick aufs größere Spielfeld von SEO Marketing: Heute geht’s um Fleiß, aber eingebettet in ein System. 📈
Und wenn dieses System einen Hebel hat, der bei vielen fleißigen Bloggern überraschend wackelt: Für wen ist Dein Content eigentlich glasklar gemacht?
Content ohne klare Zielgruppe bleibt unsichtbar
Wenn Du ehrlich zu Dir bist: Für wen ist Dein Content wirklich geschrieben? Nicht „für alle, die sich irgendwie dafür interessieren“, sondern so konkret, dass sich jemand sofort angesprochen fühlt.
Frage dich auch mal unangenehme Fragen:
- Zielgruppe: Wer soll nach dem Lesen denken: „Genau das brauche ich“?
- Problem: Welches konkrete Problem löst Du – in einem Satz?
- Überfliegen: Würde jemand, der Dich nicht kennt, innerhalb von 5 Sekunden verstehen, worum es geht? 👀
Viele fleißige Blogger schreiben richtig gute Texte – und trotzdem ist die Relevanz unscharf. Dann wirkt der Artikel wie ein solides Gespräch, das leider an der falschen Tür klingelt.
Zielgruppe ist dabei kein Persona-Spiel, sondern ein Relevanzfilter: Je klarer er ist, desto eher kann Google Deinen Inhalt einordnen und umso effektiver wird Deine SEO-Arbeit.
Und wenn Du diese Klarheit einmal spürst, passiert etwas Spannendes: Plötzlich zählt nicht, wie viel Du schreibst – sondern wie gut Deine Website-Texte gebaut sind, damit überhaupt Wirkung entstehen kann.
Warum optimierte Website-Texte wichtiger sind als Masse
Stell Dir zwei Situationen vor.
Vorher: Die Erstellung von Inhalten war oft unstrukturiert und wenig zielgerichtet. Du hast 50+ Artikel veröffentlicht. Du warst fleißig, konsequent, diszipliniert. Und trotzdem fühlt sich alles zäh an. Viele Einstiege klingen ähnlich, die Struktur ist irgendwie „da“, aber nicht klar. Mal schreibst Du für Anfänger, mal für Fortgeschrittene. Die Suchintention bleibt verschwommen – und damit auch das Signal, wofür Deine Seite stehen soll.
Nachher: Es sind weniger Artikel, aber die sind anders gebaut. Deine Website-Texte sind so geschrieben, dass man sofort versteht:
- Worum es hier geht
- Für wen es ist
- Warum genau dieser Text die passende Antwort ist
Diese Art von Optimierung ist mehr als „schöner schreiben“. Es geht um Orientierung, Hierarchie und klare Relevanzsignale. Und das ist entlastend: Du musst nicht endlos mehr produzieren – Du darfst wirksamer werden. 🌿
Wenn Dich das hoffnungsvoll stimmt, warte, bis Du siehst, was echte Daten dazu sagen, ob viele Artikel überhaupt zuverlässig zu mehr Lesern führen.
Was Rankings wirklich über Blogerfolg aussagen
Ich habe mir mal etwas genauer angesehen, wie Blogerfolg mit Fleiß zusammenhängt – anhand von rund 180 Blogs aus einem Umfeld, das eher besser als der Durchschnitt ist: eine bekannte Blogger-Expertin, engagierte Teilnehmende, echter Schreibwille. Also keine „Null-Bock“-Stichprobe, sondern Leute, die wirklich machen.
Und genau deshalb war das Ergebnis so ernüchternd klar: Die reine Anzahl veröffentlichter Artikel führt nicht zuverlässig zu mehr Lesern. Anders gesagt: Die Schlussfolgerung „mehr Artikel = mehr Leser“ hält den Daten nicht stand. 😶

Ein paar Zahlen aus der Analyse:
- Zusammen hatten alle Blogs 507.458 Besucher
- Von den 180 Blogs besaßen die besten 14 Blogs (das sind 8% der Blogs) bereits 80% der Besucher (80-20-Regel)
- Unglaubliche 86 Blogs (48%) hatten weniger als 100 organische Besucher pro Monat
- 22 Blogs hatten überhaupt keine organischen Besucher (bei 3 Blogartikel verständlich, aber viele hatten 22, 51, 99 oder auch 226 Blogartikel ohne Organische Besucher)
Das ist kein Bashing. Da spielen Nuancen rein – Themenwahl, Technik, Messung, Nachfrage, Wettbewerb. Aber wenn Du seit Monaten schreibst und trotzdem kaum Rankings siehst, ist das oft kein persönliches Versagen, sondern ein Muster.
Die wichtigere Frage ist also nicht „Wie viele Artikel fehlen noch?“, sondern: Nach welchen Signalen entscheidet Google überhaupt, wer Sichtbarkeit bekommt?
Was Google belohnt – und was nicht
Google belohnt nicht Mühe. Google belohnt Relevanz.
Wenn Du Dir diesen Satz einmal wirklich sacken lässt, wird es plötzlich ruhiger im Kopf. Nicht, weil es „leicht“ ist – sondern weil es fairer ist, als es sich manchmal anfühlt.
Google ist keine böse Maschine, die Dich ignoriert, sondern eine Suchmaschine, die auf relevante Inhalte im Online-Marketing achtet. Es ist ein Bewertungsmodell, das auf Signale reagiert.
Und diese Signale drehen sich nicht um Deinen Schweiß, sondern um Dinge wie:
- Relevanz: Passt Dein Inhalt zur Suchanfrage?
- Nutzen: Hilft er schnell und konkret weiter?
- Struktur: Ist alles klar gegliedert und leicht erfassbar?
- Vertrauen: Wirkt die Seite glaubwürdig und konsistent?
- Technik und Wettbewerb: Läuft alles sauber – und wie stark sind andere?
Fleiß taucht hier nur indirekt auf: Du brauchst ihn, um ein gutes System regelmäßig umzusetzen. Aber ohne Relevanz bleibt Fleiß ein Motor im Leerlauf.
Aber das ist auch die gute Nachricht: Wenn Google belohnt, was messbar und nachvollziehbar ist, kannst Du diese Signale Schritt für Schritt verstehen – ohne Dich zu verbiegen. 🧠
Die entscheidende Frage ist nur: Nutzt Du beim Bloggen überhaupt die Messbarkeit, die Dir dieses Spiel eigentlich anbietet?
Bloggen ist technisch messbar – und genau das wird ignoriert
Das Verrückte am Bloggen ist: Es ist Technisch messbar wie kaum ein anderes Medium. Genau deshalb ist Performance-Bloggen so mächtig. Du kannst beobachten, was passiert, ableiten, was fehlt, und gezielt nachschärfen.
Trotzdem behandeln viele ihren Blog wie ein Buch: schreiben, veröffentlichen, hoffen. Und wenn nichts passiert, wird einfach das nächste Kapitel produziert. Mehr Fleiß, mehr Wiederholung – ohne zu wissen, ob überhaupt etwas greift.
Bildhinweis: Ein einfacher KPI-Überblick als Realitätscheck (z.B. Klicks / Impressions / durchschnittliche Position) macht sofort sichtbar, ob Deine Inhalte überhaupt Signale senden oder nur „online sind“. 📊
Wenn Du nicht misst, kannst Du nicht lernen. Und dann führt Fleiß fast zwangsläufig in eine Sackgasse, weil Du im Kreis läufst, statt besser zu werden.
Was Du dafür mindestens brauchst, ist keine komplizierte Tool-Landschaft – sondern ein paar knallharte Basics, die aus Hoffnung wieder Umsetzung machen.

SEO ohne Daten ist kein Umsetzen, sondern Hoffen
Wenn Du aus Deinem Blog ein Projekt machen willst, das wächst, brauchst Du einen einfachen Realitätscheck.
Denn bei SEO gilt:
- Ohne Daten keine Diagnose
- Ohne Diagnose keine sinnvolle Optimierung
- Ohne Optimierung bleibt Fleiß Zufall
Das ist der Moment, in dem sich vieles plötzlich sicherer anfühlt: Du musst nicht raten, Du darfst schauen. Du brauchst dafür auch kein Tool-Feuerwerk, sondern eine Basis, die Dir zeigt, was Google wirklich sieht: die Google Search Console.
Bevor Du weitere Monate ins Blaue arbeitest, ist das das Minimum. Wenn Du sie noch nicht eingerichtet hast, nutz meinen kostenlosen Kurs, um die Google Search Console in deinem WordPress Blog einzurichten.. Ins Setup gehe ich hier bewusst nicht im Detail – dafür ist der Kurs da. 🔧
Und sobald Du Daten hast, taucht fast automatisch die nächste Frage auf: Schreibst Du eigentlich über das, wonach Menschen wirklich suchen?
Warum viele Inhalte an realen Suchanfragen vorbeigehen
Der häufigste Grund für „Ich schreibe viel, aber niemand kommt“ ist überraschend simpel: Du schreibst über das, was Dich interessiert oder was Du für wichtig hältst – aber nicht zwingend über das, wonach potenzielle Leser tatsächlich suchen. Und ja: Ein Artikel kann richtig gut sein und trotzdem komplett am Bedarf vorbeigehen.
Das passiert oft, wenn Dein Thema…
- zu breit ist („alles über …“) und dadurch für niemanden konkret genug
- zu speziell ist, bevor überhaupt Nachfrage da ist
- mit den falschen Begriffen arbeitet (Deine Sprache statt Nutzer-Sprache)
- den falschen Bewusstseinsgrad trifft (Du bist schon drei Schritte weiter als die Suchenden)
Das ist der Punkt, an dem Selbstreflexion richtig wertvoll wird: Vielleicht fehlt Dir nicht Disziplin, sondern nur ein Realitätsabgleich über echte Suchanfragen. Und wenn Du die kennst, wird Fleiß plötzlich zum Verstärker statt zum Risiko. 🔍
Die spannende Frage ist nur: Wie findest Du diese Nachfrage heraus, ohne Dich in SEO-Taktiken zu verlieren?
Keyword-Recherche ist Marktforschung, kein SEO-Trick
Keyword-Recherche klingt für viele nach „SEO-Zauberei“ oder nach nervigem Technik-Gedöns. In Wahrheit ist es etwas viel Bodenständigeres: Marktforschung.
Du findest heraus, ob Nachfrage da ist, wie Deine Zielgruppe spricht und wo sich Dein Aufwand wirklich lohnt – statt Keywords irgendwo reinzuquetschen.
Gute Keyword-Recherche liefert Dir:
- Themenideen mit echter Nachfrage
- das Wording, das Menschen tatsächlich eintippen
- Prioritäten (was zuerst, was später)
- realistische Chancen im Wettbewerb
Wenn Du dabei schneller vorankommen willst, ist ein Keyword Recherche Tool oft die Abkürzung. Für Ideen, Varianten und neue Blickwinkel kann auch Keyword Recherche mit ChatGPT hilfreich sein, aber vorsicht: ChatGPT halluziniert dir die Zahlen.
Und sobald Du das einmal als Marktforschung siehst, verändert sich automatisch auch, wie Du über Marketing denkst: Was zählt wirklich – Gefühl oder Zahlen, insbesondere in der SEO-Arbeit?
Marketing braucht Zahlen – nicht Hoffnung
Marketing ohne Messung ist Meinung.
Das klingt hart, aber es ist wahnsinnig befreiend. Denn sobald Du anfängst, Zahlen als Feedback zu sehen, musst Du nicht mehr im Nebel stochern. Du kannst testen, beobachten, nachschärfen – und bekommst wieder das Gefühl, wirklich am Steuer zu sitzen. 🎯
Und hier kommt der wichtige Punkt zum Erfolgsfaktor Fleiß: Fleiß ist nicht überbewertet. Er ist nur falsch eingesetzt, wenn er ohne Richtung läuft. Wenn Du fleißig bist, hast Du bereits etwas, das vielen fehlt. Dir fehlt vermutlich „nur“ der Hebel, der Deinen Einsatz in Wirkung übersetzt.
Welche Hebel das sind, lässt sich erstaunlich klar an ein paar wenigen Kennzahlen ablesen – wenn Du weißt, welche Zahlen im SEO-Spiel überhaupt zählen.
SEO ist ein Zahlenspiel, keine Gefühlssache
Bei SEO fühlt sich vieles erstmal diffus an – bis Du anfängst, es wie ein Zahlenspiel zu behandeln. Dann kommt Kontrolle zurück, weil Du nicht mehr „glaubst“, sondern siehst. 📌
Ein paar Zahlen, die wirklich zählen:
- Suchvolumen / Nachfrage: Sucht das überhaupt jemand?
- Rankings / Sichtbarkeit: Wirst Du überhaupt ausgespielt?
- Klickrate: Machen Titel & Snippet Lust zu klicken?
- Interne Verlinkung ist ein wichtiger Bestandteil der Erstellung von Content, um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen.: Versteht Google den Kontext Deiner Seite?
- Content-Qualität / Verweildynamik: Bleiben Leute dran oder springen sie ab?
Nicht jede Kennzahl ist für jeden gleich wichtig, insbesondere im Kontext von KMU und deren Online-Marketing-Strategien. Aber ohne irgendeine Messlogik bleibt alles Bauchgefühl. Und wer die richtigen Zahlen kennt, erkennt als nächstes ziemlich klar, wo der Engpass sitzt.
Genau hier wird es kritisch: Denn falsche Schlüsse aus SEO-Zahlen kosten nicht nur Nerven, sondern richtig viel Zeit und Geld.
Warum falsches SEO eine teure Investition ist
Falsches SEO sieht harmlos aus, weil es sich nach „Ich mache doch was“ anfühlt. In Wahrheit ist es oft eine stille Investition mit heftigen Nebenwirkungen: Monate Schreibzeit, die ins Leere laufen, wachsender Frust, und die Opportunitätskosten, weil Du in der Zeit keine Inhalte gebaut hast, die wirklich tragen. 😬
Manchmal kommt noch Geld dazu: Agentur, Tools, Ads – alles nachvollziehbar, weil Du endlich Bewegung willst. Nur ohne Diagnose wird selbst Hilfe schnell zu Aktionismus, der Dich beschäftigt hält, aber nicht voranbringt.
Wenn Du das einordnen willst: Hier findest Du einen Überblick zu SEO Kosten.
Die Frage ist also nicht, ob Du „genug“ machst, sondern ob Du das Richtige wiederholst – wie sähe Bloggen aus, wenn Du strategisch umsetzt statt endlos zu produzieren?
Content mit Keywords strategisch umsetzen statt endlos produzieren
Vorher fühlt sich Bloggen oft so an: „Ich schreibe halt weiter.“ Noch ein Thema, noch ein Artikel, noch ein bisschen optimieren. Du bist beschäftigt – aber innerlich bleibt die Frage, ob das Ganze überhaupt irgendwohin führt.
Nachher sieht es fokussierter aus: Du willst nicht einfach mehr Content, sondern Wirkung. Du fängst an, gezielt zu Umsetzen:
- Themen mit echter Nachfrage sind entscheidend für die Erstellung von Content, der die Leser anzieht.
- eine klarere Zielgruppe
- Messung statt Rätselraten
- Optimierung statt „publish & pray“
Der Shift ist simpel, aber stark: erst richtig machen, dann wiederholen. Und genau hier entsteht Zuversicht, weil Dein Fleiß endlich einen Hebel bekommt. 🧭
Das konkrete Vorgehen kann man lernen und als Prozess aufbauen – ich halte es hier bewusst schlank. Entscheidend ist: Deine Website ist ein System. Aber wie prüfst Du, ob dieses System Leser wirklich abholt und weiterführt?
Die eigene Website entlang der Customer Journey prüfen
Wenn Du Deine eigene Website wie ein System betrachtest (nicht wie eine lose Artikelsammlung), wird sofort klarer, warum Fleiß manchmal verpufft. Mach einmal kurz den Check entlang der Customer Journey: Welche Informationen über das Unternehmen sind für den Nutzer wichtig?
- Passt Dein Content zu verschiedenen Stadien (erste Orientierung bis Entscheidung)?
- Gibt es klare Einstiege für neue Leser – oder müssen sie selbst suchen?
- Werden Leser weitergeführt (thematisch passende nächste Schritte)?
- Gibt es interne Wege oder endet jeder Artikel als Sackgasse?
- Hast Du sichtbare CTAs (Newsletter, Angebot, Kontakt)?
- Ist Deine Positionierung auf den ersten Blick verständlich? 👀
Wenn Du hier mehrfach innerlich „Oh, okay…“ denkst, ist das kein Grund für Selbstvorwürfe. Es ist ein Diagnose-Hinweis: Dein Engpass ist dann wahrscheinlich nicht Fleiß, sondern Struktur, Strategie oder konsequentes Umsetzen.
Und wenn die Website als System steht, wird der nächste Schritt fast automatisch spannend: Wie machst Du aus Blog-Lesern eigentlich Kontakte, die bleiben?
Vom Blog zum Newsletter: Leser systematisch aufbauen
Wenn Du bis hierher mitgehst, ergibt sich ein klares Fazit: Fleiß ist wichtig – aber nicht ausreichend. Entscheidend ist, ob Du das Richtige wiederholst: Nachfrage verstehen, Zielgruppe schärfen, messen, optimieren und Deine Website als System denken.
Und dann kommt der Schritt, der aus Reichweite Stabilität macht: Blog-Leser nicht nur „kurz da“, sondern als Newsletter-Kontakte langfristig aufbauen. Das ist keine Magie, sondern der logische nächste Baustein, wenn Du nicht mehr von Launen im Traffic abhängig sein willst. 🌱
Wenn Du schon lange bloggst (30+ Artikel) und trotzdem zu wenig Besucher bekommst, kannst Du ein kostenloses Gespräch buchen. Wir suchen gemeinsam Deinen Engpass im Blog-Prozess – ohne Schuld, aber mit System, um die SEO-Arbeit zu optimieren.
Du musst nicht härter arbeiten. Du musst gezielter arbeiten.













