Sprache entschlüsselt – die Kommunikationstreppe (Gesagt ist nicht Gehört)

Sprache entschlüsselt – die Kommunikationstreppe (Gesagt ist nicht Gehört) 1

Kennst du das auch? Du hast einem Kollegen oder deinem Partner gesagt, was du gerne hättest. Doch nach der verstrichenen Zeit stellst du fest: Es ist nichts passiert. Ihr habt völlig aneinander vorbei geredet.

Es gibt viele Kommunikationsmodelle und jedes hat seine Vor- und Nachteile. Nach diesem Artikel kannst du mit der Kommunikationstreppe deine Kommunikation analysieren und verbessern.

Es geht hierbei nicht nur um Kommunikation im Unternehmen, sondern es strahlt positiv auch in viele Bereiche deines Lebens aus. Den eine Botschaft richtig verstehen, hilft immer. Das Wichtigste ist …

 

Missverständnisse vermeiden

Alle Kommunikationsmodelle beschäftigen sich damit, wie Nachrichten vom Sender zum Empfänger gelangen. Und was zwischendurch alles schief gehen kann.

Und vertrau mir … da können unterschiedliche Dinge schlecht laufen, wenn Menschen miteinander reden.

Also, was sind …

 

Die Folgen von schlechter Kommunikation

Was passiert, wenn wir Menschen aneinander vorbei reden?

  1. ihr verfehlt die geplanten Ziele
  2. ihr vergeudet eure Lebenszeit
  3. ihr habt mehr Arbeit dadurch
  4. mehr Stress und Zeitdruck, weil die Arbeit nachgeholt werden muss
  5. die Unzufriedenheit wird größer
  6. im schlimmsten Fall scheitern daran Teams oder Partnerschaften

Und damit all dies (möglichst) nicht eintritt, präsentiere ich …

 

Die Konrad Lorenz Kette / Kommunikationstreppe (Zitat)

Konrad Lorenz war Verhaltensforscher. Die Stufen der Kommunikationstreppe machen die einzelnen Schritte sehr deutlich, an denen etwas schief gehen kann.

Mit diesem Kommunikationsmodell kannst du deine Kommunikation verbessern.

Es startet mit …

 

Gedacht ist nicht gesagt

gedacht ist nicht gesagt

Klingt simpel, oder? Ist es aber nicht. In dir befinden sich Gefühle, Gedanken, Verknüpfungen, Abbilder und Modelle, die den Zusammenhang für dich klären.

Du kannst also niemals (So ist es leider) genau das ausdrücken, was dir innerlich durch den Kopf geht. Das macht Kommunikation ja so spannend.

Und dann gibt es natürlich hier noch den einen Fall, der NIE passiert (Ironie Ende). Wenn du es schlicht und einfach nicht sagst. Vorannahmen wie: „Wenn er mich lieben / mögen / respektieren würde, dann wüsste er, was ich will.“ Das wäre Gedankenlesen und das kann dein Gegenüber nicht.

Also sag klar, was du willst. Denn dann geht es weiter mit …

 

Gesagt ist nicht gehört

Gesagt ist nicht gehört

Hier findet der spannende Wechsel statt. Nur weil du es gesagt hast, kannst du nicht automatisch davon ausgehen, dass es auch gehört wurde.

In diese Phase passt auch das Modell von Sender und Empfänger rein. Es kann so viel schief gehen. Hier die häufig auftretenden Ursachen, warum Informationen zwar gesendet wurden, aber nicht beim Gegenüber ankommen:

  • Der Empfänger hat keine Aufmerksamkeit für deine Nachricht. Wer schon mal versucht hat, mit spielenden Kindern oder Fußball-schauenden Männern zu kommunizieren weiß was ich meine. Hier hilft: Mach auf die aufmerksam und erst dann sprich.
  • Unterschiedliche Sprachen / Dialekte. Als ich damals in Englisch mit Indern sprach, konnte ich viel über die Vielfalt der Kommunikation lernen. Sie stimmen eher dem Gesagten zu, als nachzufragen, wenn sie etwas nicht verstanden haben.
  • Gestörter Kanal: Wenn die Umgebung laut ist oder kein Augenkontakt gehalten wird, kommt die Nachricht oft nicht sauber an. Gilt nicht nur beim Sprechen. Auch Präsentationen können wegen kleiner Schriftart oder mangelndem Kontrast häufig schlecht gelesen werden.

Wichtiger Hinweis zur Kommunikation via Mail: Beim Schreiben gehen viele feine Nuancen der Sprache unter. Mimik, Gestik, Betonung, Sarkasmus usw. Damit erschwerst du den Empfang der Nachricht.

Was kannst du dagegen tun? Die besten Tipps kommen bei …

 

Gehört ist nicht verstanden

Gehört ist nicht verstanden

Dahinter kann auch eine Sprachverwirrung stecken. Es lässt sich aber auch damit erklären, dass ein gewisse Konzepte nicht beim Gegenüber vorhanden sind.

Wer nicht weiß, was eine Bilanz oder eine Kommunikationstreppe ist (und auch nicht nachfragt), dem helfen auch die weiteren Informationen nicht. Die Daten fallen dann vielleicht einfach in ein großes schwarzes Loch und gehen verloren. Das gilt nicht nur fürs Hören, sondern natürlich auch für die anderen Sinne. So kann die Bedeutung eines Logos total missverstanden werden.

Niemand möchte gerne das eigene Unwissen preisgeben. Das können wir alle nachvollziehen. Doch als Mensch kannst du einfach nicht alles wissen. Im Gegenteil: Wer Nachfragen stellt, wirkt für mich sympathischer und neugierig.

Wie soll man ans Ziel kommen, wenn man sich nicht traut, auch mal nach dem Weg zu fragen?

Mit einer kleinen Frage kannst du sofort überprüfen, ob diese Phase und die vorherige erfolgreich benommen wurden: „Wiederholst du bitte mit eigenen Worten, was du bisher verstanden hast! Ja?

Damit überprüfst du einfach und schnell, wie viel und was verstanden wurde. Einfach, oder? Ebenfalls findest du damit heraus, welches Modell sich im Kopf deines Gegenübers herausbildet. Welche Zusammenhänge kann er / sie schon erkennen?

Denn das ist jetzt ganz wichtig für …

 

Verstanden ist nicht akzeptiert

Verstanden ist nicht akzeptiert

Jetzt kommen die Modelle im Kopf ins Spiel. Wir alle haben Vorstellungen davon, wie etwas zu laufen hat. Und wenn jetzt ein neues Modell hinein will, das nicht passt, wird es erstmal abgelehnt.

Das endet nicht selten in Prokrastination / Aufschieberitis. Eigentlich weißt du, dass du diese Aufgabe machen solltest, aber wenn sie z.B. für dich keinen Sinn macht, lässt du sie liegen.

Deshalb ist hier die wichtige Frage: „Mal ganz offen … Spricht etwas dagegen, diese Aufgabe bis morgen zu erledigen?“ Und mit der Antwort kannst du sehr gut arbeiten.

Außer …

 

Akzeptiert ist nicht getan

Akzeptiert ist nicht getan

Lass uns jetzt mal gedanklich vor spulen. Bisher hast du dein Bestes gegeben, damit die Kommunikation funktioniert. Und trotzdem … nach 2 Tagen, 3 Wochen, 1 Monat liegt das Ergebnis, das vereinbarte Ziel noch nicht vor.

Dann hilft es wieder, miteinander zu sprechen. „Ich habe den Bericht noch nicht erhalten. Woran hat es gelegen?“

Entweder die Aufgabe wurde einfach vergessen. Dann wirst du jetzt entweder angelogen oder es wird ehrlich zugegen.

Viel häufiger kommt es aber vor, dass es gute Gründe dagegen gab. Ein wichtiges Projekt kam dazwischen, die Prioritäten drehten sich.

Wenn es nicht so tragisch ist, okay. Hättest du dir eine frühzeitige Information über diese Änderungen, dann schmoll nicht in dich hinein. Sondern nutze die Gelegenheit, deine Vorstellungen fürs nächste Mal gerade zu rücken.

 

Getan ist nicht beibehalten

Apropos „nächstes Mal“. Mit den meisten Menschen kommunizierst du mehrmals in deinem Leben. Dafür ist es gut, wenn du dir merkst, wie dieser Mensch bevorzugt reagiert.

Mit jedem Mal, wo du etwas weitergibst und dein Gegenüber die Informationen annimmt, gewöhnt ihr euch beide an das Vorgehen. Es wird dann „eure Sprache“.

Auch dein Aufwand für Nachverfolgung nimmt ab. Falls vorhanden, nimm das Mikromanagement raus, übergib mehr Verantwortung, stecke einen immer größeren Rahmen ab und kontrolliere in längeren Abständen.

Und wenn mal wieder etwas abbricht, nutze die Kommunikationstreppe.

 

Kommuniziert ist das, was ankommt

Das ist das neue Paradigma in der Kommunikation. Sobald du erkennst, dass Kommunikation nicht beim Verlassen deines Mundes aufhört, wird das Ergebnis besser und besser.

Denn …

 

Übernimm die Verantwortung für die gesamte Kommunikationstreppe

Du als Sender trägst ab jetzt die Verantwortung für die gesamte Kommunikationstreppe. Denn du möchtest ja auch, dass dein Kontakt einen eigenen Weg zur Aufgabe finden kann, der eventuell sogar besser ist, als dein eigener.

Das Alles hier gilt natürlich auch für deine visuelle Kommunikation. Welches Logo, welche Kleidung, welches Auto passt zu dir und welche Werte transportierst du damit?

 

Arbeite an deiner Kommunikationsfähigkeit – es lohnt sich

Welche lustigen / schrecklichen / lehrreichen Erfahrungen hast du schon mit Kommunikation gemacht?

 

Visualisieren im Home-Office – 7 Wege die Herausforderung zu meistern

Visualisieren im Home-Office

Erinnerst du dich noch an die Zeit, als man einfach ins Büro fuhr, um dort zu arbeiten? Als der Arbeitgeber dir das Material stellte, mit dem du deine Ergebnisse bringst. Als Meetings noch an einem Ort stattfanden und auch jemand mal am Flipchart präsentierte.

Heute arbeiten viele von zu Hause. Das hat viele Vorteile. Aber auch …

 

Herausforderungen im Home-Office

Wenn du von zu Hause arbeitest, dann sind überall um dich herum Ablenkungen.

Mal eben die sozialen Medien checken, eine Waschmaschine anwerfen oder mit dem Hund Gassie gehen. Die Liste ist lang.

Auch Besprechungen finden nur noch online statt.

 

unstrukturierte Meetings werden Online noch schlechter

Wurden in deinem Unternehmen die Besprechungen bisher eher locker und ohne Agenda gehalten? Dann sind sie jetzt vermutlich völlig unstrukturiert.

Ein gutes Meeting braucht nach meiner Erfahrung als New Work Trainer:

  • eine Agenda, aus der klar wird, wer welchen Beitrag zu welchem Punkt bringt
  • einen Timekeeper, der auf die Einhaltung der geplanten Zeit achtet.
  • einen Moderator, der durch die Inhalte führt.

Ohne diese Strukturen laufen Besprechungen aus dem Ruder. Dann nehmen die Meetings kein Ende.

Von Visualisierungen / Bilderndie  ist dabei noch gar nicht die Rede gewesen. Aber wen wundert es, wenn Besprechungen bisher nur als Zeitvertreib gesehen wurden und nicht mit einer Aufgabe versehen waren.

 

Im Büro war alles besser

Kommunikation direkt zwischen Menschen ist besser. Keine Frage, du siehst, hörst in Meetings viel mehr und bekommst auch kleinere Grunzer oder ein Kopfnicken mit.

Im Büro konnte niemand die Kamera abstellen und den Ton aus drehen.

Deshalb kommt es dir möglicherweise rückblickend besser vor.

Doch statt dem Blick zurück, können wir auch einen Blick in die Zukunft werfen. Und da gibt es …

 

moderne Einsatzmöglichkeiten von Visualisierung in Besprechungen

Was wäre, wenn du deine Beiträge zum Meeting in Zukunft mit dem besten aus beiden Welten kombinieren könntest?

Echte Zusammenarbeit kann auch Online möglich sein. Und dass wir Menschen gerne Sachen ausprobieren erkennt man daran, wie oft die Home Office Hintergrund Leinwand mit einem anderen Bild ausgetauscht wird.

Ich zeige dir 7 Beispiele, wie dir Visualisierung im Home-Office gelingen kann.

 

1. Flipchart hinter dir oder auf dem Tisch

Visualisieren im Home-Office - 7 Wege die Herausforderung zu meistern 2

Das ist die einfachste Variante. Positioniere ein Flipchart hinter / neben dir. Und visualisiere deine Idee.

Das braucht Platz neben dir und natürlich ein Flipchart. Das hat ja nicht jeder zu Hause rumstehen. Aber es erfrischt deine Meetings. Deine Teilnehmer werden dir die Abwechslung danken.

Natürlich wirkt diese Tipp auch bei Teilnehmern in einem Workshop. Schließlich finden ja auch viele Workshops jetzt online statt.

Eine Alternative könnte ein Tisch-Flipchart* sein.

 

2. die Wand hinter dir nutzen

Visualisieren im Home-Office - 7 Wege die Herausforderung zu meistern 3

Hinter deinem Sitz hast du direkt eine Wand? Das ist großartig. Montiere dir dort ein Whiteboard. Am Whiteboard visualisieren kommt super an. Oder nutze elektrostatisch haftende Flipchart-Folie*, die deine Wand im Meeting in eine riesige Leinwand verwandelt.

Die Wände bleiben sauber, die Folie kannst du hinterher einfach abziehen.

Wir denken sowieso in Bildern. Warum sie also nicht dem ganzen Team zeigen?

 

3. Am Tisch zeichnen

Visualisieren im Home-Office - 7 Wege die Herausforderung zu meistern 4

Schließe eine zusätzliche Webcam an deinem Rechner an. Diese kannst du dann auf deinen Arbeitsplatz blicken lassen.

So verfolgen deine Kollegen / Kolleginnen, was du soeben aufs Papier zauberst. Sie sehen deine Hand, wie sie Wissen in ein praktisches Beispiel verwandelt. Das ist Magie und fesselt die Aufmerksamkeit. Von den vielen langweiligen Präsentationen wird deine Präsentation sicherlich hervorstechen.

Die totale Profi-Lösung wäre OBS. Das ist eine Software, mit der du verschiedene Ansichten wie ein Regisseur vordefinieren und dann nutzen kannst.

  • Schwenk auf mich
  • Schwenk auf meinen Tisch mit der Zeichnung (Kamera von oben)
  • Schwenk auf meine Bildschirm-Präsentation.

Open Broadcast Studio ist kostenlos und die Installation ist schnell erledigt. Aber bitte teste vor dem Meeting ein paar Mal, damit alles klappt.

Und als Idee: Du könntest deinen Kolleginnen / Kollegen eine Einführung in Zentangle geben. Ist eine entspannende Lockerungsübung für den Auftakt.

 

4. Gezeichnetes in PowerPoint einbinden

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Du kannst auch die Daten oder Informationen weiterhin in deinen Präsentationen mittels PowerPoint kommunizieren. Das ist erprobt und verunsichert auch deine Mitarbeitenden nicht.

Wenn du für jede Kernaussage ein Bild findest, dass du Botschaft unterstützt, wäre schon mal viel erreicht. Damit stichst du schon aus der Masse von schlechten Präsentationen heraus. Und wenn du dir noch ein eigenes Logo erstellst, arbeitest du bereits jetzt an deiner Marke. Denn dafür gibt es 9 gute Gründe.

Deine Gedanken werden durch Visualisierungen unterstützt. Entweder Fotos. Aber selbst erstellte Werke passen laserscharf und zeigen Persönlichkeit.

 

5. Whiteboard in Zoom / MS Team nutzen

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Fast alle Online Konferenz Tools wie Zoom und Microsoft Teams bieten ein digitale Whiteboard an. Darauf kannst du mit der Maus zeichnen. Und das geht auch in Meetings.

Eine Visualisierung am Bildschirm zeichnen ist nicht optimal, aber für einfache Skizzen wirkt es besser als reine Textwüste. Da kannst du sogar ein wütendes Gesicht zeichnen, es geht einfach und schnell.

 

6. iPad in die Sitzung einblenden

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Du besitzt ein iPad oder ein anderes Tablet? Dann bist du ja bereits optimal ausgestattet.

Tritt mit deinem iPad einer Sitzung bei und gib deinen Bildschirm frei. Dann kannst du allen deine Visualisierungen zeigen.

 

7. TOP-TIPP: Vorab Visualisierung und als Hintergrund nutzen

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Viele fühlen sich noch nicht bereit, live die eigenen Zeichnungen zu erstellen. In der „früheren“ Welt gingen ja auch wenige Menschen freiwillig ans Flipchart, um eine Flipchart zu gestalten.

Es würde mich natürlich freuen, wenn du ab jetzt zu den Mutigen gehörst.

Deshalb hier ein Tipp, der aus meiner Sicht Gold wert ist.

  • Zeichne ein Template digital vor (oder lade dir eines herunter)
  • Fülle das Template live im Meeting. Das geht auch mit dem digitalen Whiteboard.

 

neuer Gold-Standard: Visualisierung als neue Arbeitsmethode

Die Zukunft kann ich auch nicht vorhersagen. Aber vielleicht können wir sie gemeinsam erzeugen.

Corona wird nicht weggehen. Und selbst wenn, Homeoffice wird bleiben. In welcher Form und Aufteilung auch immer.

Und mit guten Meetings (Agenda, Timekeeper, Moderator) PLUS deiner Freude an Visualisierung bleiben viel mehr Informationen im Gedächtnis der Teilnehmenden.

 

Wie nutzt du Visualisierungen bei deiner Arbeit?

Schreib mir deinen Kommentar!

 

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Du kennst das vermutlich. Du bist die ganze Zeit beschäftigt, aber irgendwie kommen am Ende der Woche kaum Ergebnisse zusammen. Da kann man schon ein wütendes Gesicht machen.

Aber wie erzeugt man Erfolg?

 

Erfolg benötigt diese 4 Elemente

 

📘 Wissen

Informiere dich über dein Thema. Du brauchst nicht alles zu wissen, aber so viel, wie momentan nötig.
Ohne Wissen und Ziel wirst du bloß herum irren.

 

✂️ Entscheiden

Leg deinen groben Weg um Ziel fest. Ja, das bedeutet, dass du dich für den Moment auch gegen andere Sachen entscheidest.
Ohne Entscheidungen wirst du dich immer wieder verzetteln.

Beispiel: Ich habe mich für Thrive Apprentice entschieden, um Online Kurse zu erstellen.

 

💘 Antrieb

Kläre wofür du das Ziel erreichen möchtest. So kommst du auch durch kleine Talsohlen hindurch.
Ohne Antrieb kommst du nicht in die Handlung, auch wenn es mal anstrengender wird.

 

🛠️ Umsetzen

Leg los und tu etwas. Nur so kommst du auch ans Ziel.
Ohne Umsetzung kommst du nicht voran. Dein Wagen / Leben parkt dann halt.

 

Und durch die Ergebnisse kannst du wieder Neues lernen und der Kreislauf beginnt von vorne.

 

Was macht für dich Erfolg aus? Und wie erreichst du ihn?

 

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