50 Freebie Ideen für endlosen Traffic und deinen Newsletter

Freebie Ideen für endlosen Traffic

Kennst du das Gefühl, wenn du stundenlang nach der perfekten Freebie-Idee suchst, um deine E-Mail-Liste zu boosten? Ich kenne das nur zu gut. Aber stell dir vor, du hättest eine Liste mit 50 Freebie-Ideen direkt vor dir, die du sofort umsetzen kannst. Klingt traumhaft, oder? 🌟

Ich habe mich durch den Dschungel des E-Mail-Marketings gekämpft, unzählige Strategien ausprobiert und herausgefunden, was wirklich funktioniert. Und jetzt? Jetzt teile ich diese Geheimnisse mit dir!

Von der Erstellung eines unwiderstehlichen Lead Magnets bis hin zur Automatisierung deines Prozesses – ich habe alles für dich. Und das Beste daran? Mit einem guten Freebie kannst du nicht nur deine Newsletter Leser-Zahlen erhöhen, sondern auch alles automatisiert ablaufen lassen. Klingt das nicht nach einem Traum? 😍

Also, bist du bereit, in die Welt der Freebies einzutauchen und deinem E-Mail-Marketing den nötigen Schub zu geben? Lass uns gemeinsam starten! 🚀

 

50 Freebie Ideen – damit du jetzt sofort ein Freebie anbieten kannst

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1. E-Books:

Wenn du nach einem Freebie suchst, das wirklich Mehrwert bietet, dann sind E-Books eine großartige Wahl. Du kannst über ein bestimmtes Thema schreiben, das deiner Zielgruppe am Herzen liegt. Und das Beste? Mit Tools wie Canva kannst du dein E-Book sogar optisch ansprechend erstellen. 📚

Hier findest du mein Flipchart EBook

 

2. Checklisten:

Jeder liebt Checklisten! Sie sind einfach zu erstellen und super praktisch. Egal, ob es sich um eine Packliste für den Urlaub oder eine To-Do-Liste für ein bestimmtes Projekt handelt, mit einer Checkliste als PDF bietest du echten Mehrwert. Und wer würde so etwas nicht gerne ausdrucken und abhaken? ✅

 

3. Vorlagen:

Vorlagen sind Gold wert, besonders wenn sie gut gestaltet sind. Mit Tools wie Canva kannst du beeindruckende Vorlagen erstellen, die deinen Nutzern das Leben erleichtern. Von Bullet Journal Vorlagen bis hin zu Geschäftsbriefen – die Möglichkeiten sind endlos. 🎨

Hier findest du meine Ziele – Vorlage

 

4. Mini-Kurse:

Du bist Experte in deinem Online-Business? Warum nicht einen Mini-Kurs erstellen und dein Wissen teilen? Es ist eine großartige Möglichkeit, deiner Zielgruppe Mehrwert zu bieten und gleichzeitig deine Expertise zu zeigen. Und wer weiß, vielleicht werden aus deinen Kursteilnehmern ja zukünftige Kunden? 🎓

Hier meine Anleitung, wie du deine Freebie Mini-Kurse steuerst.

Und hier mein Freebie “Speedkurs Visualisierung“.

 

5. Webinare:

Webinare sind der Hit im E-Mail Marketing. Sie bieten nicht nur einen enormen Mehrwert, sondern sind auch eine hervorragende Möglichkeit, deine E-Mail-Liste zu erweitern. Und das Beste daran? Du kannst sie immer wieder als Freebie anbieten. Klingt gut, oder? 🎥

 

6. Printables:

Wer liebt nicht ein gutes Printable? Sie sind digital, leicht zu downloaden und bieten sofortigen Mehrwert. Egal, ob es ein Kalender, ein Planer oder ein Inspirationszitat ist – mit einem Printable als Freebie triffst du immer ins Schwarze. 🖨️

 

7. Software-Trials:

Bietest du eine Software oder App an? Warum nicht eine Trial-Version als Freebie anbieten? Es gibt deinen potenziellen Kunden die Möglichkeit, sich mit deinem Produkt vertraut zu machen, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Klingt nach einem Win-Win, oder? 💽

Hier kannst du meine “Mühelos Marketing Maschine” für 7 Tage kostenlos austesten

 

8. Rabattcodes:

Wer liebt nicht einen guten Rabatt? Indem du Rabattcodes als Freebie anbietest, gibst du deinen Kunden nicht nur einen Anreiz zum Kauf, sondern zeigst auch, dass du ihre Treue schätzt. Und wer kann da schon widerstehen? 💸

 

9. Muster:

Eine Kostprobe deines Produkts kann Wunder wirken. Es ermöglicht deinen potenziellen Kunden, die Qualität deines Angebots zu erleben, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Also, warum nicht ein Muster als Freebie bieten? 🎁

 

10. Tutorials:

Zeig, was du kannst! Mit Tutorials kannst du dein Wissen teilen und gleichzeitig demonstrieren, wie man etwas erstellt. Es ist eine großartige Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen und deiner Zielgruppe echten Mehrwert zu bieten. 🎬

 

11. Infografiken:

In einer Welt, in der wir von Informationen überflutet werden, sind Infografiken ein Lebensretter. Sie sind visuell ansprechend, leicht zu verstehen und perfekt zum Teilen auf Social Media, wie Facebook, Instagram oder LinkedIn. Und das Beste? Sie sind super einfach zu erstellen! 📊

Bestes Beispiel: meine Sketchnote zum Buch “Fix this next”

 

12. Podcasts:

Die Welt der Podcasts boomt! Warum also nicht eine Episode oder eine Mini-Serie als Freebie anbieten? Es ist eine großartige Möglichkeit, eine tiefere Verbindung zu deinen E-Mails und Newsletter-Lesern herzustellen und gleichzeitig wertvollen Content zu liefern. 🎧

 

13. Quizze:

Wer liebt nicht ein gutes Quiz? Es ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch eine großartige Möglichkeit, mehr über deine Interessenten zu erfahren. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du dabei auch einige potenzielle Leads oder Abonnenten? ❓

Ui, Quizze liebe ich. Ich habe bereits Quizze für Introvertierte, Ambivertierte, Extrovertierte, Hochsensible und deinen Lebens-Zeit-Typ.

 

14. Rezepte:

Für alle Foodies da draußen – Rezepte sind immer ein Hit! Egal, ob es ein Familiengeheimnis oder ein neues Experiment ist, teile es als Freebie und beobachte, wie deine Zielgruppe dahinschmilzt. 🍲

 

15. Fotos:

In einer digitalen Welt sind Fotos Gold wert. Wenn du talentiert im Fotografieren bist, warum nicht einige deiner Bilder als Freebie anbieten? Es ist eine großartige Möglichkeit, deine Arbeit zu zeigen und anderen zu helfen, ihre Projekte zu verschönern. 📸

 

16. Musik:

Bist du Musiker oder produzierst Beats? Ein musikalisches Freebie kann der perfekte Weg sein, um auf dich aufmerksam zu machen. Gib deinen Zuhörern eine Kostprobe deines Talents und wer weiß, vielleicht werden sie Fans fürs Leben! 🎶

 

17. Schriften:

Für alle Designer da draußen – Schriften können das i-Tüpfelchen in einem Projekt sein. Wenn du eigene Schriften erstellst, warum nicht eine als Freebie anbieten? Es ist eine tolle Möglichkeit, deine Kreativität zu zeigen und anderen Designern zu helfen. 🖋️

 

18. Icons & Vektoren:

Grafikdesigner aufgepasst! Icons & Vektoren sind immer gefragt. Biete einige deiner Designs als Freebie an und zeige der Welt dein Talent. Und das Beste? Es ist eine großartige Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen. 🎨

 

19. Hintergrundbilder:

Jeder liebt es, seinen Desktop oder sein Handy zu personalisieren. Warum nicht einige deiner Designs als Hintergrundbilder zum Download anbieten? Es ist eine einfache, aber effektive Möglichkeit, Mehrwert zu bieten. 🖼️

 

20. Sticker:

Wer kann Stickern schon widerstehen? Egal, ob digital oder zum Ausdrucken, Sticker sind immer ein Hit. Es ist eine spaßige und kreative Art, deine Marke oder Kunst zu teilen. Wer möchte nicht einen coolen Sticker? 🌟

 

21. Meditationen:

In unserer hektischen Welt suchen viele nach Möglichkeiten zur Entspannung. Biete geführte Meditationen als Freebie im Rahmen deines E-Mail Marketing an und hilf anderen, einen Moment der Ruhe zu finden. 🧘

 

22. Arbeitsblätter:

Ob für Schule, Arbeit oder persönliche Entwicklung – Arbeitsblätter sind immer nützlich. Erstelle einige, die echten Mehrwert bieten, und teile sie als PDF. Wer würde nicht gerne ein hilfreiches Arbeitsblatt in die Hand bekommen? 📝

 

23. Spiele:

Ein kleines Spiel kann für viel Freude sorgen. Wenn du die Fähigkeiten hast, warum nicht ein Mini-Spiel als Freebie anbieten? Es ist eine unterhaltsame Art, deine Zielgruppe zu engagieren. 🎮

 

24. Rätsel:

Ein gutes Rätsel kann das Gehirn in Schwung bringen. Egal, ob Kreuzworträtsel, Sudoku oder ein anderes Denkspiel – es ist eine unterhaltsame Möglichkeit, deiner Zielgruppe eine kleine Herausforderung zu bieten. 🧩

 

25. Interviews:

Du kennst Experten in deiner Branche oder hast spannende Geschichten zu erzählen? Interviews sind eine großartige Möglichkeit, tiefgreifende Einblicke und Expertise zu teilen. Es ist nicht nur informativ, sondern gibt deinem Freebie auch eine persönliche Note. 🎤

Mein Interview mit Simone Abelmann zum T-Shirt Business oder mit Christine Bodendieck zum Einwand “Das ist zu teuer”.

 

26. Fallstudien:

Zeige echte Ergebnisse! Fallstudien bieten einen detaillierten Einblick in Projekte oder Erfolgsgeschichten. Sie sind perfekt, um den Mehrwert deiner Dienstleistung oder deines Produkts zu demonstrieren. Und wer liebt nicht eine gute Erfolgsgeschichte? 📈

Fallstudien kommen auf LinkedIn besonders gut an.

 

27. Vergleiche:

In einer Welt voller Optionen kann ein guter Vergleich Gold wert sein. Egal, ob es sich um Produkte, Dienstleistungen oder Tools handelt, ein Vergleich hilft deiner Zielgruppe, die beste Entscheidung zu treffen. Klingt nützlich, oder? 🤔

 

28. Mindmaps:

Manchmal ist ein visueller Überblick genau das, was man braucht. Mindmaps können komplexe Themen vereinfachen und alles übersichtlich darstellen. Und das Beste? Sie sind super einfach zu erstellen und zu teilen! 🌐

 

29. Templates:

Jeder liebt eine gute Abkürzung. Mit Templates – sei es für Websites, E-Mails oder Social Media – kannst du deinen Nutzern Zeit und Mühe sparen. Und mit Tools wie Canva ist das Erstellen ein Kinderspiel. 🖌️

Mein Ziele-Template

 

30. Demos:

Lass deine Produkte für sich sprechen! Eine Demo gibt deinen potenziellen Kunden die Möglichkeit, sich mit dem, was du anbietest, vertraut zu machen. Es ist wie ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommt. Interessiert? 🎁

 

31. Events:

Wer sagt, dass ein Event nicht auch ein Freebie sein kann? Biete exklusiven Zugang oder Rabatte für deine Veranstaltungen an und sieh zu, wie die Anmeldungen hereinströmen. Klingt nach einer Win-Win-Situation, nicht wahr? 🎟️

 

32. Beratungssitzungen:

Wenn du in einem Bereich Experte bist, warum nicht eine kurze Beratungssitzung als Freebie anbieten? Es ist eine großartige Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen und potenzielle Kunden näher kennenzulernen. Bereit, dein Wissen zu teilen? 🤓

 

33. Challenges:

Fordere deine Zielgruppe heraus! Eine Challenge kann Spaß machen, lehrreich sein und hilft, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du dabei auch einige neue Talente? 🏆

 

34. Stichwortlisten:

SEO, Content-Erstellung, Marketing – egal in welchem Bereich, eine gute Stichwortliste kann den Unterschied ausmachen. Teile deine Expertise und hilf anderen, ihre Ziele zu erreichen. Klingt gut, oder? 🔍

 

35. Ressourcenlisten:

In der riesigen Online-Welt kann es schwer sein, die besten Tools und Ressourcen zu finden. Warum nicht eine kuratierte Ressourcenliste als Freebie anbieten? Es ist eine einfache, aber effektive Möglichkeit, echten Mehrwert zu bieten. Wer möchte nicht eine Liste mit den besten Tipps und Tricks? 🛠️

Hier meine Tool-Liste, die mir mein Online-Leben enorm vereinfacht.

 

36. Grafik-Editoren:

Bildbearbeitung kann kompliziert sein, besonders wenn man nicht die richtigen Tools hat. Wenn du einen eigenen Grafik-Editor oder Tipps zur Verwendung von Canva hast, teile sie! Es ist eine großartige Möglichkeit, anderen zu helfen, ihre kreativen Visionen zum Leben zu erwecken. 🎨

 

37. Mockups:

Für alle Designer da draußen – Mockups sind ein Muss. Sie helfen, Arbeiten professionell zu präsentieren. Biete einige deiner besten Mockups als Freebie an und sieh zu, wie die Dankbarkeit hereinströmt. Klingt nach einer guten Idee, oder? 🖼️

 

38. Soundeffekte:

Podcasts, Videos, Apps – alle brauchen gute Soundeffekte. Wenn du einige coole Sounds hast, warum nicht teilen? Es könnte genau das sein, was jemand für sein nächstes Projekt braucht. 🎵

 

39. Skripte:

Für die Techies da draußen – Skripte können das Leben so viel einfacher machen. Wenn du einige nützliche Code-Schnipsel hast, teile sie! Es ist eine großartige Möglichkeit, der Community etwas zurückzugeben. 💻

 

40. Plugins:

Eine Website ohne Plugins? Fast undenkbar! Wenn du nützliche Erweiterungen für Websites oder Software hast, biete sie als Freebie an. Es ist eine einfache Möglichkeit, anderen zu helfen, ihre Online-Präsenz zu verbessern. 🌐

 

41. Presets:

Fotografen und Designer wissen, wie wertvoll gute Presets sein können. Wenn du einige hast, die du liebst, warum nicht teilen? Es könnte genau das sein, was jemand für sein nächstes Meisterwerk braucht. 📷

 

42. Moodboards:

Inspiration kann manchmal schwer zu fassen sein. Moodboards können helfen, Ideen zu visualisieren und Projekte zu starten. Wenn du ein Auge für Design hast, teile einige deiner besten Inspirationen. Wer weiß, wem du damit helfen könntest? 🎨

 

43. Reiseführer:

Liebe zum Reisen? Teile deine besten Tipps und Tricks mit einem Reiseführer. Es ist eine großartige Möglichkeit, anderen zu helfen, das Beste aus ihren Abenteuern herauszuholen. Und wer weiß, vielleicht inspirierst du jemanden zu seiner nächsten Reise? 🌍

 

44. Tipps & Tricks:

Jeder hat ein paar Geheimnisse. Warum nicht einige deiner besten Tipps & Tricks teilen? Egal, ob es sich um Kochen, Fotografieren oder Marketing handelt, es ist immer jemand da draußen, der von deinem Wissen profitieren könnte. Bereit zu teilen? 🤫

 

45. Umfragen & Studien:

Daten sind Gold wert, besonders in der heutigen Zeit. Wenn du interessante Umfragen & Studien durchgeführt hast, warum nicht die Ergebnisse teilen? Es ist eine großartige Möglichkeit, Einblicke in bestimmte Themen zu geben und gleichzeitig deine Expertise zu zeigen. Interessiert an ein paar Fakten? 📊

 

46. Geschichten:

Jeder liebt eine gute Geschichte. Egal, ob es sich um Erfolgsgeschichten, Anekdoten oder inspirierende Erlebnisse handelt, das Teilen von Geschichten kann eine tiefe Verbindung zu deiner Zielgruppe herstellen. Also, bereit, dein Herz auszuschütten? 📖

Die Geschichte vom Holzfäller

 

47. Memes:

In einer Welt, die von sozialen Medien dominiert wird, können Memes für einen herzlichen Lacher sorgen. Wenn du ein Händchen für Humor hast, warum nicht ein paar lustige Memes als Freebie teilen? Wer könnte einem guten Lachen widerstehen? 😂

 

48. Kalender:

Organisation ist der Schlüssel zum Erfolg. Ein gut gestalteter Kalender kann dabei helfen, das Leben ein wenig einfacher zu gestalten. Und das Beste daran? Die Leute lieben es, sie auszudrucken und an ihre Wände zu hängen. Bereit, das Jahr zu planen? 📅

 

49. Stickerbögen:

Sticker sind wieder im Trend, besonders die zum Ausdrucken. Egal, ob für Planer, Tagebücher oder einfach nur zum Spaß, ein gut gestalteter Stickerbogen kann Freude bereiten. Wer möchte nicht ein bisschen Farbe in seinen Alltag bringen? 🌈

 

50. Digitale Postkarten:

In einer Zeit, in der alles digital ist, kann eine digitale Postkarte das Herz erwärmen. Es ist eine persönliche und kreative Art, Hallo zu sagen. Also, warum nicht ein paar Designs teilen und die Liebe versenden? 💌

 

TU ES – erfolgreiche Freebies erstellen und dein E-Mail-Marketing wachsen lassen

Du siehst also, Newsletter Leser zu gewinnen ist nicht nur eine Frage der Quantität, sondern vor allem der Qualität. Ein hochwertiger Lead Magnet kann den Unterschied ausmachen. Du fragst dich, wie du ein unwiderstehliches Freebie erstellen kannst, das die Leute in Scharen in deine E-Mail Liste eintragen lässt? Nun, das ist genau meine Spezialität! 😎

Ich erinnere mich noch, wie es war, bevor ich dieses bestimmte Ziel erreicht habe. Es war ein langer Weg, aber die Ergebnisse? Absolut lohnenswert! Wenn du also das Gefühl hast, dass du ein wenig Unterstützung gebrauchen könntest, schreib mir einfach. Ich bin hier, um zu helfen! 🚀

Hast du eigene Erfahrungen oder Tipps, die du teilen möchtest? Ich würde mich freuen, mehr darüber zu erfahren. Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen. Gemeinsam können wir Großes erreichen! 💪

 

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Online Kurse als Freebie erstellen – und den Leadmagnet kontrolliert optimieren

Engpass in Freebie finden

Du möchtest deine E-Mail-Liste wachsen lassen, ein digitales Produkt verkaufen und dein Online Business nach vorne katapultieren? Dann kommt du um ein gutes Freebie (auch Leadmagnet geannt) nicht herum.

In diesem Artikel erfährst du die neue, smarte Methode, um kostenfrei und und strukturiert neue Abonnenten zu gewinnen, ohne die Kontrolle abzugeben.

 

Was ist ein Freebie / Leadmagnet und warum solltest du es anbieten?

Kennst du noch die Scheibe Mortadella, die entweder du früher oder heute deine Kinder beim Metzger erhalten? Im Grunde ist das die Idee dahinter.

Online Business aufbauen - Freebie, Leadmagnet als Zeichen deiner Expertise

Dein Kunde lernt dich besser kennen und spürst, wie gut und nützlich deine Leistung für ihn / sie ist.

Kannst du weiterhelfen und Ergebnisse erzielen? Dann wird aus einem Lead (Interessent, der die seine E-Mail-Adresse gegeben hat) hoffentlich bald ein Kunde. Dafür solltest du einen sogenannten Lead Magnet Funnel nutzen. Doch dazu später.

Was kannst du so als Lead-Magnet erstellen?

 

Typische Freebies wie Checklisten, Webinare oder PDFs

Es gibt heutzutage eine große Auswahl an Formaten für dein Freebie. Sehr beliebte Beispiele als Lead Magneten sind:

  • Whitepaper (PDF)
  • Case-Studies (PDF)
  • eine Email-Serie
  • Vorlagen zum Thema XY
  • ein Webinar (auch als vorher aufgezeichnetes Evergreen Webinar bekannt)
  • ein Quiz
  • etc,

Du bietest das Freebie dann auf einer Landingpage an. Das ist eine Seite mit dem alleinigen Zweck, dass sich jemand einträgt. Du kannst sie als deine Vertriebsabteilung sehen. Sie alle sind rund um die Uhr und sofort verfügbar, funktionieren irgendwie und generieren dir in wenigen Schritten neue Kunden bzw. neue Newsletter-Abonnenten. Oder halt nicht.

 

Das Problem mit einer Checkliste & Co

Ein Freebie zu entwickeln ist erstmal einfach. Und dann stellst du es online. Doch niemand findet es.

Denn natürlich müssen deine Leser erstmal auf das Freebie aufmerksam werden. Doch dafür gibt es gute Lösungen am Markt, z.B. Thrive Leads.

Mit diesem WordPress Plugin bindest du schnell und einfach Formulare in alle deine Artikel ein. Wer dein Freebie haben möchte, trägt sich einfach dort mit E-Mail-Adresse ein.

Doch es gibt noch ein zweites Problem. Und das fällt dir erst dann auch, wenn sich erstmal einige eingetragen haben. Von 100 Interessenten meldet sich vielleicht nur 1 zu deinem Kurs an oder bucht ein Gespräch mit dir.

Freebie als Blackbox

Wie schön wäre es, wenn eine sinnvolle Struktur dir helfen würde, die Verluste zu vermeiden und mehr Kunden zu generieren. Gibt es die?

 

Einen Online Kurs als Leadmagnet nutzen – Welches Thema wirklich passt

Ja, ein kleine Onlinekurs bietet dir diese Möglichkeit. Wenn du den einmal aufgebaut hast, verbesserst du ihn schrittweise und Stück für Stück. Aber zu welchem Thema lohnt sich dein Online Kurs?

Blick in die BlackBox - deinen Leadmagnet

Es hängt natürlich davon ab, was du anbieten möchtest. Aber ich gebe dir 3 universelle Tipps mit auf den Weg, wie du das passende Thema auswählst:

1. Dein Leser / deine Leserin sollte den Inhalt in weniger als 10 Minuten absolvieren können.

Warum dieser Tipp? Wir alle haben wenig Zeit. Mach es also so einfach wie möglich zu konsumieren. 1 Tipp, der sofort umsetzbar ist. 3 Fragen, die dir Klarheit in deine Beziehung bringen. Gestalte es “snack-able”.

2. Du solltest maximal einen Tag für die Erstellung benötigen

Vermutlich wird es nicht bei einem Freebie bleiben. Sogar für die gleiche Zielgruppe solltest du unterschiedliche Ideen und Ansätze ausprobieren.

Und um deinen Aufwand pro Lead-Magnet überschaubar zu halten, starte übersichtlich. Oder lass dir von einer KI helfen, z.B. mit einem KI Text Generator.

3. Teste deine Hypothesen

Entscheide nicht für deine Kunden, was sie benötigen. Stelle dein Angebot zu einem bestimmten Thema ins “Schaufenster” und lass deine Kunden mit den Füßen bzw. mit Klicks und Anmeldungen darüber abstimmen.

 

Minikurs erstellen – aber mit welchen Tools?

Ich habe mein Dream-Team am Start. Über viele Jahre sind Tools hinzugekommen und alte rausgeflogen. Aber seit einigen Jahren fahre ich erfolgreich mit diesen Tools:

  1. Klick-Tipp für E-Mail Marketing: und wie ich dir gleich noch zeigen werde hilft mir Klick-Tipp dabei, Schwachstellen in meinem Freebie und meinen Kursen zu finden und dagegen zu steuern.
  2. Thrive Apprentice für Online-Kurse: meine Online Kurse gehören zu mir und deshalb lagere ich sie auch hier auf meinen WordPress Blog. Und das geht mit Thrive Apprentice sehr einfach. Hier kannst du mehr erfahren, wie du einen Online Kurs erstellen kannst
  3. Thrive Automator für Automatisierungen: Thrive Automator verbindet einzelne Komponenten meiner Umgebung und ermöglicht den Austausch von Daten. Und das Beste, Thrive Automator ist kostenlos.

Thrive bietet alle Plugins auch als komplette Suite an. Mehr brauchst man nicht fürs Online Marketing Business.

Online Kurse als Freebie erstellen - und den Leadmagnet kontrolliert optimieren 1

 

Den Online Kurs einzeln analysieren, potenziell vorhandene Stolperfallen auflösen

Wie findest du jetzt die Schwachstellen in deinem Freebie? Zuerst brauchst du mehr Daten.

Denn die wenigsten Entwürfe starten perfekt und es braucht eine Schleife aus Umsetzen / Messen und verbessern. Jeder Prozess hat einen Engpass. Genau einen Engpass.

Deshalb füge ich an den wichtigen Stellen im Kurs ein paar “Lichtschranken” ein, im Bild sind sie blau dargestellt.

Mach es messbar

Am Beispiel meines Speedkurses Visualisierung mache ich dir das Beispiel erlebbar.

Ich habe folgende Meilensteine definiert:

  1. User hat sich eingetragen
  2. User hat sich an der Kursplattform eingeloggt
  3. User hat den Kurs begonnen (erste Lektion angesehen)
  4. User hat den Kurs abgeschlossen (letzte Lektion angesehen)
  5. User hat die Landingpage meines kostenpflichtigen Kurses “Vorsprung durch Visualisierung” angesehen
  6. User hat “Vorsprung durch Visualisierung” gekauft”.

Und in einem größeren Kurs würde ich dann die einzelnen Module auch als Meilensteine definieren. Das ganze nennt man übrigens einen Funnel.

Sobald Kurs-Teilnehmende die Meilensteine erreichen, übergibt Automator diese Info an Klick-Tipp. Dank dem Tagging-Prinzip in Klick-Tipp wird die Infos jetzt am Interessenten gespeichert.

Ein Report in Klick-Tipp zeigt mir an, wo der größte Engpass in meinem Freebie ist.

Klick-Tipp Tag Report

Und dort kann ich dann zielgerichtet, z.B. mit Hilfe-E-Mails unterstützen.

Hier ein paar E-Mail-Ideen:

  • technische Hürden: Hast du dein Passwort vergessen?
  • Ablenkungen von außen: Ich bin´s, dein Kurs. Hast du mich vergessen? ;-(
  • An das große Ziel erinnern: Wie cool wäre es, wenn du …

Und die E-Mail geht nur an die Teilnehmenden raus, die TAG1 haben, aber TAG2 noch nicht.

Dies sind die E-Mails. die ich für mein Freebie mittlerweile eingebaut habe.

E-Mail-Erinnerungen

So setzt du deine Zeit und Energie effektiv ein, nervst deine Kunden nicht mit unnötigen Erinnerungen und verbreitest deine Botschaft. Bei mir ist es halt “Jeder kann zeichnen”.

 

Nebenbei einen Newsletter aufbauen und Kunden für dein Business gewinnen

Erwarte nicht, dass du jeden in deinen Bezahlkurs holen kannst. Das wäre zwar schön, aber so spielt das Leben eben nicht.

Aber wenn du noch ein paar Anpassungen an deinem Online Kurs Funnel tätigst, dann kannst du deine Leads in deinem Newsletter weiter mit wichtigen Informationen aufschläuen, so dass die Welt besser wird und du vielleicht später einen Kunden gewinnst.

Du möchtest dir selber so einen Online Kurs als Freebie erstellen möchtest, dann kontaktiere mich doch einfach und wir besprechenden deine Ziele.

SinnSTIFTende Grüße,

David

 

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Entscheider finden: Wie man den Entscheider ausfindig macht.

Entscheider-finden-Entscheidungen-treffen

Hast du auch schon mal vor dem falschen Publikum präsentiert? Alles war professionell und du konntest punkten, doch zum Abschluss kam es dann doch nicht. “Wir melden uns bei ihnen.” hieß es. Vermutlich hast du nicht vor denen präsentiert, die Entscheidungen treffen. Deshalb gibt es heute Tipps, wie du den Entscheider finden kannst.

 

Die Geschichte von Jean-Luc

Jean-Luc soll eine Präsentation erstellen. Aber nicht irgendeine, sondern eine überzeugende Präsentation, eine Präsentation, die dich von den Füßen haut. Den Auftrag bekommt er von seiner Chefin.

Jean-Luc beschäftigt sich also mit seinem Publikum: seine Chefin. Er macht sich Gedanken über die Kernbotschaft, die Dramaturgie und auch, wie er ein Flipchart für die Präsentation nutzen will. Er plant die Aufteilung und legt die Farben fest, die ihn unterstützen. Er denkt sich in seine Chefin rein, für welche Argumente sie offen sein wird.

Dann der Tag der Präsentation. Seine Chefin ist einfach nur begeistert. Sie verspricht Jean-Luc, sie werde das Projekt ihrem Chef vortragen und dann berichten.

 

Auflösung

Diese Geschichte hat mir ein Blog-Leser geschrieben und ich fand die Lektion, die sich darin versteckt, so wertvoll. Deshalb teile ich sie heute mit dir und hoffe, du machst diesen Fehler nicht selber. Ich habe den Namen geändert, damit der echte Jean-Luc keine Probleme bekommt.

Was glaubst du, wie wird die Geschichte weitergehen? Wird Jean-Luc die Zusage bekommen? Ist der Chef der Chefin auch begeistert?

Hier die Auflösung: Der höhere Chef fand die Präsentation ganz okay, aber sie hat ihn nicht umgehauen. Die Zusage hat Jean-Luc nicht bekommen.

Dabei hat Jean-Luc doch alles richtig gemacht, oder?

 

Präsentiere bei denen, die Entscheidungen treffen können / dürfen

Jean-Luc hat eine erstklassige Präsentation abgeliefert. Seine Chefin war auch hin- und weg. Dramaturgie, Botschaften, Farben, alles passte.

Aber Jean-Luc wusste nicht, dass seine Chefin nicht der Entscheider und somit auch nicht der richtige Ansprechpartner war. Er war davon ausgegangen, aber er wusste es nicht. Damals war es ihm vermutlich auch noch nicht bewusst.

Heute macht Jean-Luc das natürlich anders. Und ich habe hier 5 Tipps für dich und das jüngere Ich von Jean-Luc.

 

5 Tipps – Entscheider finden

1. Sei achtsam

Jean-Luc war sich der Möglichkeiten gar nicht bewusst, dass es anderes sein könnte als angenommen – wenn der Entscheider gar nicht am Tisch sitzt. In diese Falle tappt er vermutlich nicht mehr, weil während des Lernens Emotionen beteiligt waren. Durch starke Emotionen lernt man schneller und intensiver.

Frage dich: “Präsentiere ich wirklich vor dem Entscheider?

 

2. Frag nach: Wen müssen wir noch berücksichtigen?

Oft ist der Auftraggeber nicht der Entscheider. Frage einfach direkt und offen deinen Auftraggeber (Kunde / Kollege / Chef / Partner …), wen du noch berücksichtigen musst.

Frage laut: “Wer ist noch an der Entscheidung beteiligt?

Im Verkauf kann das auch der Ehepartner sein, der vor einer großen Anschaffung gefragt werden will. Kläre das vorher. Damit dir kein Entscheider entgeht.

 

3. Stimme deine Präsentation auf den Entscheider ab

Massgefertigte PräsentationSobald du den Entscheider kennst, kannst du deine Präsentation auf seine Vorlieben, Bedürfnisse und Einwände anpassen. Mach dir Gedanken über den passenden Kanal (Flipchart, Telefon, Meeting, Video, usw.) und dann schneidere die maß gefertigte Präsentation für den Entscheider an.

 

4. mehrere Loops sind möglich

Manchmal sind mehrere Loops / Schleifen nötig. Diesen Tipp hätte Jean-Luc gut gebraucht. In der 1. Präsentation an seine Chefin verkauft er ihr die Idee, dass sie beide zusammen beim Chef präsentieren. Sie könnte dann die Eröffnung machen und an ihn weiterleiten. So bekommt sie die Anerkennung von ihrem Chef.

Und Jean-Luc präsentiert dann an den “Big Boss” die Projekt-Idee. Ganz individuell auf seine Bedürfnisse zugeschnitten. Ganz Entscheider-gerecht.

Können beide Präsentationen dann unterschiedlich sein? Oh ja, die beiden Präsentationen werden sich vermutlich grundlegend unterscheiden.

 

5. Hebe den Nutzen hervor

Jede Zielgruppe hat hier einen unterschiedlichen Nutzen. Seiner Chefin verkauft Jean-Luc das Lob und die Anerkennung des Big Bosses und vielleicht die nächste Gehaltserhöhung oder Beförderung.

Dem Big Boss verkauft Jean-Luc einen sehr guten Return-on-Invest oder eine volle Personalauslastung oder Kosten-Einsparung. Je nachdem, was für den Big Boss zur Zeit wichtig ist.

 

Fazit

Peter Druckers Definitionen bringen es auf den Punkt

Effizienz = Die Dinge richtig tun.

Effektivität = Die richtigen Dinge tun.

Effizienz und Effektivität visualisiere ich in diesem Artikel hier.

 

Jean-Luc hat demnach effizient gehandelt, aber nicht effektiv. Man könnte also sagen:

Eine perfekte Präsentation vor den falschen Menschen ist Zeitverschwendung. Share on X

 

Der SinnSTIFT David lächelt

Jetzt weißt du, warum du nie wieder vor den falschen Menschen / Entscheidern präsentieren sollst. Und erst jetzt lohnt es sich für dich, perfekte Flipcharts zu erstellen. Falls du öfters auf den Einwand zu teuer triffst, findest du hier gute Tipps. Und falls du dich gar nicht zur Präsentation durchringen kannst, könnte es mit deinem inneren Kritiker zu tun haben.

 

SinnSTIFTende Grüße,

dein David

 

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Leicht mit Zeichnen Geld verdienen online mit T-Shirt Design

Geld verdienen online mit T-Shirt Design

Ich kenne viele Menschen, die gerne zeichnen und das als die eigene Leidenschaft ansehen. Und wie klasse wäre das, wenn man doch damit Geld verdienen könnte?

Simone Abelmann hat einen T-Short-Shop online eröffnet und in diesem Video erfährst du, warum das auch für dich ein erstklassiges Geschäftsmodell sein könnte. Und du bekommst wichtige Tipps, um das selber mal für dich zu testen und auch mit T-Shirts Geld zu verdienen.

Geld verdienen online mit T-Shirt Design

Tipps für deinen Start

  1. Richte dir eine Verkaufsseite auf Spread-Shirt ein. Dauert 5 minuten und ist notwendig, um online Geld verdienen zu können.
  2. Erstelle ein T-Shirt Design. Da können dir meine Kurse weiterhelfen (Vorsprung durch Visualisierung – dein Online Flipchart Zeichen Kurs oderDigital Zeichnen für dein Business. Oder die Anleitung, wie du mit GIMP Hintergründe wegzauberst.). Schließlich musst du deinen Kunden ja einen guten Mehrwert liefern, sondern bringt das nichts. Ohne Wert ist auch im Internet Geld verdienen unmöglich. Da unterscheiden sich offline und online nicht.
  3. Hochladen und Verkaufen (mit Shirts Geld verdienen mit Spreadshirt). Nun hast du dein eigenes T-Shirt Business.

Marketing kann dir natürlich beim Verkaufen helfen. Aber du hast keine weiteren Aufwände mit Drucken, Versenden usw. Mit diesem Geschäftsmodell ist Geld verdienen Online für dich echt risikofrei. Im schlimmsten Fall kauft niemand, aber im besten Fall verdienst du so ein passives Einkommen.

Demnach ist es Zeit, deinen inneren Kritiker in die Ecke zu stellen. Leg los und teste es aus.

 

Links zu Simone

Bitte unterstütze das Charity Projekt “Bitte lächeln”.

Und ihren Shop findest du hier.

 

Weitere Ideen zum Geld verdienen mit Zeichnungen

 

Neugierig geworden? Teste es aus!

Kennst du andere Möglichkeiten, um mit Zeichnen Geld online zu verdienen? Dann schreib mir einen Kommentar.

Der SinnSTIFT David lächelt

SinnSTIFTende Grüße,

dein David

 

*** Update vom 03.09.2018 ***

Mittlerweile habe auch ich Simones Tipps beherzigt und es gibt einen SinnSTIFTen-Kanal bei Spreadshirt.

Dort findest du von mir designte T-shirts und mehr.

Und wie du die passenden Bilder digital mit Procreate zeichnest, das kannst du in meinem neuen Kurs “Digital Zeichnen für Blogger” lernen.

 

Weitere Suchbegriffe: mit t shirts geld verdienen, geld verdienen mit t-shirt design, leicht geld verdienen online, t shirt designen und verkaufen, t shirt designen verkaufen, designs verkaufen, mit designs geld verdienen, simone abelmann sprüche, online shop, produkten, suche

 

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Einwand zu teuer – Einwandbehandlung im Verkaufsgespräch – Preiseinwände entkräften

Das ist zu teuer Einwandbehandlung Verkaufsgespräch

Hin und wieder höre ich von einem interessierten Leser den Einwand „ Das ist zu teuer “. Wenn du als Coach, Trainer oder Berater unterwegs bist, kennst du diesen Einwand vermutlich auch. Die “Einwandbehandlung zu teuer” im Verkaufsgespräch darfst du „draufhaben“.

Die Preisverhandlung ist essentiell. Denn wenn die potentiellen Kunden sagen, dass der Preis zu hoch ist, steckt sehr oft, etwas Anderes dahinter.

 

Für wirklich gute Tipps zum Einwand „zu teuer“ führte ich ein Interview mit Verkaufsprofi Christina Bodendieck.

 

Interview mit Christina Bodendieck (Preiseinwände entkräften)

Wir haben uns auf 20 Minuten beschränkt, damit du den Inhalt schnell und einfach konsumieren kannst.

Und hier findest du das Handout, das wir im Video erwähnen.

Anschließend jetzt noch meine ergänzenden Ideen:

Nicht persönlich nehmen

GAAAANZ wichtig. Dein potentieller Kunde meint nicht dich persönlich, er greift nicht dich als Person an. Vielleicht greift er dich auch überhaupt nicht an.

Viele Menschen werten den Einwand „Das ist zu teuer“ als Angriff gegen die eigene Person. Viel klüger ist es aber, wenn du interessiert bleibst.

Eigene „Knöpfe“ kannst du übrigens stilllegen.

 

Weiterhin Zuhören

„Zu teuer“ ist eventuell noch nicht mal ein ernst gemeinter Einwand. Auch Sätze wie „da geht doch sicher noch was am Preis“ zielen in die gleiche Richtung.

Als kluger Verkäufer deiner Produkte oder Dienstleistungen interessiert es dich, welche Wünsche und Bedürfnisse dein zukünftiger Kunde hat.

Dafür gibt es den besten Geheimtipp: „Zuhören“. Und wenn das Gespräch in der Bedarfsermittlung mal stockt, dann kurbelst du den Gesprächsfluss mittels guter Fragen wieder an.

 

Ein Signal für Interesse

Überhaupt – dein potentieller Kunde zeigt Interesse an deinem Produkt und spricht schon mit dir. Das darfst du gerne erstmal bemerken und auch hervorheben – als positives Kaufsignal.

Er nimmt sich die Zeit, um mit dir zu sprechen. Das zeigt dir, dass es mindestens einen Aspekt an deinem Angebot gibt, der ihn interessiert.

Diesen Aspekt willst du finden und ins Rampenlicht rücken. Dann wird eventuell auch die “Einwandbehandlung zu teuer” unnötig.

 

Einwandbehandlung “Zu teuer” – Im Verhältnis wozu

Lass uns mal die Worte genauer betrachten. Im Satz „Das ist zu teuer“ fehlen etliche Informationen, die dein Gegenüber in seinem Kopf für selbstverständlich hält. Doch gesagt hat er sie nicht.

Womit vergleichst du mein Angebot? Hast du schon mal ein solches Produkt erworben?“  Und schon bist du wieder im Gespräch. „Was hat dir am anderen Produkt gut gefallen? Was nicht?“ Du erhältst wertvolle Hinweise darauf, was deinen Kunden interessiert und was ihm wichtig ist.

 

Zu teuer – Für wen

Der Satz „Das ist zu teuer“ enthält noch weitere Tilgungen. Für wen ist das Produkt zu teuer? Vermutlich für den Kunden. Aber vielleicht muss er den Kauf noch mit einer dritten Person rechtfertigen (Chef, Mitinhaber, Ehepartner, usw.)

Du hast hier die Chance, den Entscheider herauszufinden. Steht er vor dir? Oder ist es eine komplett andere Person, die du vielleicht auch noch überzeugen musst.

 

Es gibt kein IST

Noch eine kleine Bemerkung zum Wort IST. Das zementiert einen Zustand ein und lässt wenig Raum. Doch dabei SIND die wenigsten Sachen einfach so.

Im Satz „Das ist zu teuer“ versteckt sich oftmals ein „Das ist MIR zu teuer“ oder ein „Das möchte / kann / darf ich mir nicht leisten.“

Wenn du durch Fragen herausfindest, welche die echten Hürden sind, nimmt dein Gespräch eine viel produktivere Entwicklung.

 

Weitere Zahlungsmodelle anbieten

Geht es dem Kunden um die Höhe der Kosten oder hat er das Geld gerade einfach nicht flüssig? Dann hilft dir vielleicht, wenn du alternative Zahlungsmodelle anbieten kannst.

Bequeme Ratenzahlung in mehreren Teilbeträgen könnten den Ausschlag für einen Kauf geben

 

Den Wert kommunizieren

Du hast dem Kunden viel zugehört und auch ein paar Nachfragen gestellt. Jetzt bist du vorbereitet, um den nächsten Schritt zu machen.

Du bietest dein Produkt an und hebst die Eigenschaften hervor, die laut eurem Gespräch für deinen Kunden ausschlaggebend sind. So hebst du den Nutzen für deinen Kunden hervor.

Zusatztipp: Kombiniere die Eigenschaften mit dem Nutzen. Beispiel: „Dieser Online Kurs wird persönlich betreut. Du brauchst also nicht befürchten, mit eventuellen Fragen alleine zu bleiben. Wir sind für dich da.“

 

Referenzrahmen

Jeder Mensch versucht, eine neue Information mit vorhandenen Maßstäben abzugleichen. Und der Preis ist als Zahl so wunderbar klar. Deswegen präsentierst du den Preis für deine Leistung im Brustton der Überzeugung.

Auf keinen Fall solltest du fragen, was dein Kunde denn bereit wäre zu zahlen. Damit setzt er dann den Referenzrahmen und jede Verhandlung wird sich daran messen. Aber zur “Einwandbehandlung zu teuer” kannst du einen anderen Referenzrahmen ins Gespräch bringen, der höher ist. Vielleicht wieviel Geld du dieses Jahr schon für Fortbildungen ausgegeben hast.

 

RONI – Return on Not-Investing

Du kennst sicherlich den ROI, den Return-on-Invest. Es ist das Verhältnis aus Investition zu Ertrag. Je höher der ROI ist, desto besse ist eine Investition.

Dreh es doch einfach mal um: „Kannst du es dir leisten, es nicht zu kaufen?“ Was bedeutet es für dein zukünftiges Leben, wenn du diesen Kauf jetzt nicht tätigst?

 

Warum ist es dennoch interessant für dich?

Der Kunde hat schon ein Kaufsignal gesendet, indem er über den Preis reden will. Du kannst also unterstellen / vermuten, dass er interessiert ist. Frag ihn doch einfach mal offen:

Kunde sagt: „Das ist zu teuer.“

Du fragst: „Warum ist es dennoch interessant für dich?“

 

Du leitest seinen Einwand um und fragst nach dem dahinterliegenden Bedürfnis, das dein Produkt für ihn erfüllt.

Eventuell kommt der Kunde später auf seinen Einwand „Das ist zu teuer“ zurück. Dann nimm diesen Einwand auf jeden Fall ernst, er hätte ihn sonst nicht wiederholt.

Auf keinen Fall solltest du automatisch was beim Preis machen, nur weil der Kunde es anspricht.

 

WIE kannst du es dir leisten vs. ZU teuer

Und jetzt noch mein letzter Gedanke zum Thema. Es geht um das Unternehmer-Mindset. Ein Angestellter sagt sich: „Das ist zu teuer“. Ein Unternehmer denkt anders.

Ein Unternehmer, der den Sinn einer Investition sieht, dem aber aktuell nicht die nötigen Mittel zur Verfügung stehen, fragt sich: „Wie kann ich das nötige Geld dazu besorgen?“

Einwand zu teuer - Einwandbehandlung im Verkaufsgespräch - Preiseinwände entkräften 2Dazu ein Bespiel aus meinem Online Kurs „Digital Zeichnen am iPad mit Procreate“:  Ein iPad ist in der Tat ein wertvolles Stück Hardware und nicht jeder ist bereit, dafür 600€ und mehr auszugeben.  Schon 3x bekam ich (bislang) eine Antwort wie diese:

„Hallo David, ich würde gerne in deinem Kurs digital zeichnen lernen, das würde mich beruflich echt weiterbringen, aber ich habe leider kein iPad.“

Und meine Antwort lautet: „Du kannst durch mein Partnerprogramm an jedem verkauften Kurs mitverdienen. So hast du in kurzer Zeit dein eigenes iPad.“ Ich liebe es, mit selbstbestimmten Menschen zu arbeiten. Du auch?

 

Hast du den Entscheider / Stakeholder vor dir?

Das kann auch ein Grund sein, warum dir der Vorwand “Das ist zu teuer” genannt wird. Dann nämlich, wenn noch weitere Personen über den Kauf entscheiden müssen. Im privaten Bereich kann das der Ehepartner sein, im beruflichen Kontext sind es vielleicht der Chef, die Einkaufsabteilung oder der Betriebsrat.

Weil dies ein eigenes, großes Feld ist, findest du meine Tipps dazu in einem eigenen Artikel.

Entscheider finden: Präsentierst du bei denen, die Entscheidungen treffen?

 

Öfters mal Offtopic?

So, dieser Artikel war jetzt mal ziemlich Off-Topic, also jenseits vom Zeichnen und Flipcharts.

Hat er dir trotzdem gefallen? Möchtest du mehr?
Dann schreib es in die Kommentare!

Der SinnSTIFT David lächelt

SinnSTIFTende Grüße,
Dein David

 

Zeichne die Kooperation mit deinem Schlüsselpartner

Zeichne-die-Kooperation-mit-deinem-Schluesselpartner

Kennst du deine Schlüsselpartner? Damit meine ich die, die für dein Geschäft essentiell sind. Ohne die es nicht laufen würde.

Ich lade dich ein, diese Kooperation mit deinem Schlüsselpartner zu zeichnen.

Damit bekommst du das achte Puzzlestück für dein komplettes Business Model Generation Canvas oder kurz:

 

Dein Geschäftsmodell auf einen Blick

Bist du in diese Serie “hineingestolpert”?
Dann empfehle ich dir…

Zeichne die Kooperation mit deinem Schlüsselpartner Share on X

Hier hast du nochmal alle anderen Artikel aus der Serie:

  1. Zeichne deinen Wunschkunden in der Problemsituation
  2. Zeichne den Mehrwert für deinen Wunschkunden, z.B. nach eurer Arbeit
  3. Zeichne, wie Neukunden zu dir finden
  4. Zeichne, wie du die Beziehung zu deinen Kunden ausbaust
  5. Zeichne deine Einnahmequellen
  6. Zeichne deine Schlüsselaktivitäten, denn Erfolg kommt vom TUN
  7. Zeichne deine Schlüssel-Ressourcen und erstelle deine Fähigkeiten-Liste
  8. Zeichne die Kooperation mit deinen Schlüsselpartnern
  9. Zeichne deine Unternehmenskosten
  10. Zusammenfassung PLUS Schlüssel zu Davids Symbole-Schatzkiste

Auf geht´s

 

Wer sind Schlüsselpartner?

Geschäfte entstehen zwischen Menschen. Deshalb ordne ich die Firmen, die für mein Business wichtig sind, auch meinen Schlüsselpartnern zu. Du kannst sie aber auch zu den Schlüsselressourcen zählen. Das bleibt dir überlassen.

Nach meiner Sicht können deine Schlüsselpartner also Menschen oder Firmen sein.

 

Welche Firmen sind meine Schlüsselpartner?

Da ist mein Webhoster All-Inkl.com*. Die netten Leute dort sorgen durch ihre gute Infrastruktur dafür, dass all meine Blogs ständig im Netz verfügbar sind. Nur deshalb kannst du jetzt auch diesen Artikel hier lesen.

Zeichne die Kooperation mit deinem Schlüsselpartner 3Dann mein Email-Provider Klick-Tipp*. Mit Email-Marketing kann ich direkt meine Interessenten, Lesern und Kunden anschreiben. Damit bin ich unabhängig von der Willkür Googles, Facebook, Twitter & Co..

Mit DigiMember* schütze ich meine Kurs-Inhalte, die ich über DigiStore24* verkaufe. Diese beiden Firmen sind für meine passiven Einkommensquellen zuständig.

Update: Mittlerweile bin ich komplett von DigiMember zu ThriveApprentice* gewechselt. Da ist viel mehr drin für weniger Geld. Und ich brauche weniger Angst haben. Denn weniger Komponenten bedeuten höhere Ausfallsicherheit.

Außerdem zaubere ich mit Thrive Apprentice in Rekordzeit meinen nächsten Online Kurs. Inklusive aller Schnittstellen zum Zahlungsanbieter, Email-Provider & Co.

 

Von deinem individuellen Geschäftsmodell hängt es ab, welche Firmen bei dir nahezu unverzichtbar sind. Und genau wie bei den Schlüssel-Ressourcen lohnt es sich, auch einen Plan B in der Tasche zu haben.

Zu welchem Webhoster / Email-Provider / Zahlungsanbieter würde ich wechseln, wenn sie morgen ihre Dienste einstellen?

 

Kooperation mit der Kritzelfee Martje Kleinhans

Nach meinem Flipchart-Kurs SinnSTIFTen “Vorsprung durch Visualisierung”(heißt ja nach dem letzten Update ) entstanden bislang 2 Kurse in Kooperation mit der Kritzelfee Martje Kleinhans,

Wir sind strategische Partner und kümmern uns beide um die Kursbetreuung. Daneben hat natürlich jeder noch sein eigenes Unternehmen und treibt dort verschiedene Projekte voran.

Und die Zusammenarbeit mit Martje ist einfach großartig. Ein echtes WIN-WIN.

 

Schlüsselpartner Mastermind-Gruppe

Ich bin Teil einer Mastermind-Gruppe und kann es dir auch wärmstens ans Herz legen. Denn als Online-Unternehmer oder Trainer bin ich im “normalen Leben” nur selten von Gleichgesinnten umgeben. Dort guckt man mich eher komisch an, wenn ich über Conversions oder Online Kurse rede.

Die Teilnehmer meiner Mastermind-Gruppe sind alles Online-Unternehmer, aber kommen aus unterschiedlichen Themenbereichen. Wir geben uns gegenseitiges Feedback, entwickeln Ideen und reden auch offen Tacheles. So schwimme ich mit meinen Gedanken nicht nur in der eigenen Soße.

Zeichne die Kooperation mit deinem Schlüsselpartner 4

Netzwerk Online Unternehmer

Dann gibt es da noch ein Netzwerk, das aus vielen lieben Menschen besteht. In diesem Netzwerk sind Trainer, Coaches, Berater und Online-Unternehmer, aber auch Blogger und andere kreative Geister.

Ich treffe sie immer wieder in verschiedenen Gruppen bei Facebook und wir alle teilen den gleichen Mindset:

Zusammen erreicht Jeder Einzelne mehr. Share on X

Wir teilen gegenseitig unsere Blogartikel, schreiben einander Gastbeiträge und verlinken uns gegenseitig.

 

Und wie zeichne ich jetzt Schlüsselpartner?

Netzwerk zeichnenDas hängt natürlich von deinem Schlüsselpartner ab. Du kannst sein / ihr Gesicht zeichnen oder das Netzwerk deiner Partner symbolisch andeuten. Für die Transformation kannst du vorher ein trauriges Gesicht und nachher ein frohes Gesicht zeichnen.

Und vielleicht findest du ein Symbol, das für eure Partnerschaft steht und eure gemeinsamen Werte verdeutlicht.

Platziere dein Symbol Links in deinem Business Modell Canva:

Zeichne die Kooperation mit deinem Schlüsselpartner 5

Leg los, zeichne deine Schlüsselpartner und bau sie in dein Geschäftsmodell ein.

Und wenn du zu den anderen Artikel springen willst:

  1. Zeichne deinen Wunschkunden in der Problemsituation
  2. Zeichne den Mehrwert für deinen Wunschkunden, z.B. nach eurer Arbeit
  3. Zeichne, wie Neukunden zu dir finden
  4. Zeichne, wie du die Beziehung zu deinen Kunden ausbaust
  5. Zeichne deine Einnahmequellen
  6. Zeichne deine Schlüsselaktivitäten, denn Erfolg kommt vom TUN
  7. Zeichne deine Schlüssel-Ressourcen und erstelle deine Fähigkeiten-Liste
  8. Zeichne die Kooperation mit deinen Schlüsselpartnern
  9. Zeichne deine Unternehmenskosten
  10. Zusammenfassung PLUS Schlüssel zu Davids Symbole-Schatzkiste

 

SinnSTIFTende Grüße,

Zeichne die Kooperation mit deinem Schlüsselpartner 6

Passende Beiträge

 

 

Ein passives Einkommen aufbauen in 2023 – zeichne passive Einkommensquellen

Zeichne deine Einkommensquellen

Ich liebe passive Einkommensquellen.

Und alle anderen Geldströme ebenso.

Denn sie machen mein Business erst zum Business.
Ansonsten wäre es nur ein Hobby. Ohne Einkommen macht man nur ein trauriges Gesicht. Oder ein wütendes.

Im 5. Teil beschäftigen wir uns mit deinen Einkommensquellen. Du wirst sie zeichnen und in dein Geschäftsmodell integrieren. Und dadurch gewinnst du tiefere Einblicke in dein Geschäftsmodell.

Hier den Überblick über alle Artikel

  1. Zeichne deinen Wunschkunden in der Problemsituation
  2. Zeichne den Mehrwert für deinen Wunschkunden, z.B. nach eurer Arbeit
  3. Zeichne, wie Neukunden zu dir finden
  4. Zeichne, wie du die Beziehung zu deinen Kunden ausbaust
  5. Zeichne deine Einnahmequellen
  6. Zeichne deine Schlüsselaktivitäten, denn Erfolg kommt vom TUN
  7. Zeichne deine Schlüssel-Ressourcen und erstelle deine Fähigkeiten-Liste
  8. Zeichne die Kooperation mit deinen Schlüsselpartnern
  9. Zeichne deine Unternehmenskosten
  10. Zusammenfassung PLUS Schlüssel zu Davids Symbole-Schatzkiste

 

Deine Einkommensquellen – z.b. Online Geld verdienen mit einer Einnahmequelle wie Affiliate Marketing

Du betreibst ein Geschäft, ein Business. Das darfst du dir immer wieder klar machen. Auch wenn es ein Herzens-Business, ein Karma-Business oder schlichtweg deine Berufung ist.

Du bist nicht hier auf der Welt, um zu darben.

Du darfst - von dem was du liebst - gut leben können. Share on X

 

Bei der Recherche zu diesem Artikel bin ich immer wieder auf die gleiche Metapher gestossen.

Geld fließt zu dir – Einkommensströme – Geldquellen – Geldströme

Ist es nicht interessant, wie das Geld mit Wasser gleichgesetzt wird?

 

Einkommen im Job-Hamsterrad

Diese Geldquelle kennen wir vermutlich alle.

Du gehst jeden Morgen zur Arbeit und bekommst im Austausch für deine Anwesenheit dort -> Geld.

Manche haben etwas mehr “Glück”, die dürfen sich den Ort und die Tätigkeit aussuchen. Das nennt man dann Selbständigkeit.

Aber beides ist ein Tausch Zeit gegen Geld.

 

Sobald du aufhörst zu arbeiten, bekommst du kein Geld mehr. (Lohnfortzahlung im Krankheitsfall lasse ich mal außen vor.) Und darin liegt auch das Risiko. Du bist vom Job abhängig. Deshalb heißt es auf dem Lohnsteuerbescheid auch “Einkünfte aus abhängiger Beschäftigung”. Lustiges Wort 🙂

 

Eigene Produkte verkaufen als passive Einkommensquellen

Meine große Vision ist es, eines Tage hauptsächlich passive Einkommensquellen zu haben. Und so größtenteils passives Einkommen zu generieren. Aber nicht nur Kapital / Geld investieren,

Passiv Einkommen bedeutet nicht, dass du nichts mehr tun musst. Share on X

Aber deine Tätigkeiten verändern sich. Nachdem du ein Produkt oder einen Kurs erstellt hast, machst du dich an die Vermarktung. Und sobald alle Schritte automatisiert sind, hast du die Hände (und den Kopf) frei für neue Ideen.

 

Was bedeutet passives Einkommen? Brauche ich Startkapital?

Es gibt viele Arten, Geld zu verdienen.

Hier ein paar davon.

Aktiv

Hierfür musst du körperlich (und meist auch mental) anwesend sein.

Passiv

Du kannst Geld verdienen, ohne dass du anwesend sein musst.

In all diesen Fällen hast du vorher einen einmaligen Aufwand und genießt hinterher die regelmäßigen Einnahmen.

 

Passives Einkommen aufbauen – so mach ich es

Ich bin hier ganz transparent und werde dir erzählen, aus welchen Quellen ich meine Einnahmen generiere.

Den Großteil machen meine Online Kurse aus (SinnSTIFTen Flipchart Kurs, Buchstäblich Begeistern). Und weitere Kurse (Digital Zeichnen am iPad mit Procreate, Kritzelfilmkurs).

Darüber hinaus empfehle ich gute Kurse von Partnern und erhalte dafür Provisionen. Das nennt sich Affiliate- oder Partnerprogramme.

Ein besonderes Partnerprogramm nenne ich extra. Das sind Produkte, die du bei Amazon bekommst. Da ich viele Bücher rund ums Zeichnen und Visualisieren lese, kann ich Empfehlungen aussprechen.

Apropos Amazon. Über Amazon bringe ich noch meine beiden Kartensets in die Welt. Das Coaching Karten Set und das Flipchart Karten Set. Die Lagerung und den Versand übernimmt Amazon für mich. Natürlich gegen Gebühr. Dafür habe ich die Hände frei. Das Ganze nennt sich FBA – also Fullfillment by Amazon.

Im Bereich SinnSTIFTen gebe ich Präsenzseminare. Die sind aber nicht regelmäßig genug, um ein stabiles Einkommen zu gewährleisten.

 

Gibt es auch Nachteile von passivem Einkommen?

Du meinst neben den Problemen, wenn dein Bankberater dich anruft: “Was sollen wir mit all dem Geld machen?”

Beim aktiven Einkommen erbringst du ständig deine Leistung. Beim passiven Einkommen erbringst du vorher den Großteil deiner Arbeit. Du gehst also in Vorkasse. Sei es Vorarbeit oder Vorauszahlung. Beides ist möglich.

Und du weißt vorher nicht, ob du den Vogel in die Luft bekommst.

 

Und dann kommen noch (teils komische) Frage auf wie:

  • Wie kannst du Geld online verdienen im Internet ohne unethisch zu sein? Momentan, was steckt da für ein Glaubenssatz dahinter. Als wenn alle Online Unternehmer Betrüger und Abzocker wären!
  • Ist es einfach mit Produkten online Geld zu verdienen? Wie schon weiter oben gesagt, neue Produkte musst du immer erst testen. Und wenn sich ein Produkt offline verkaufen lässt, musst das nicht zwangsweise auch über Online-Shops oder die eigene Website so sein.
  • Muss ich digitale Produkte auch versteuern? Das kann dir nur dein Steuerberater genau sagen. Aber prinzipiell musst du jedes Einkommen versteuern. Warum sollte das also hierbei anders sein?

 

Kann man damit richtig viel Geld verdienen? Und finanzielle Freiheit erreichen?

Man kann. Du auch?

Ich bin auf dem Weg, aber es dauert und bedeutet auch immer wieder mal Rückschläge. Das gehört einfach dazu.

 

Zeichne deine Einkommensquellen

Einkommensströme zeichnenJetzt bist du dran.

Zeichne deine Einkommensquellen in das Bild deines Geschäftsmodells. Und zwar ganz unten rechts.

Oder du lädst dir dieses Bild hier herunter und fügst es in dein Geschäftsmodell ein. Ich empfehle dir dafür Canva.com.

Je mehr voneinander unabhängige Einkommensquellen du besitzt, desto weniger Angst brauchst du dir um deine Finanzen machen. Wenn mal eine Quelle wegbricht, sprudeln die anderen 37 Quellen weiter.

 

 

 

Alle Artikel der Serie

  1. Zeichne deinen Wunschkunden in der Problemsituation
  2. Zeichne den Mehrwert für deinen Wunschkunden, z.B. nach eurer Arbeit
  3. Zeichne, wie Neukunden zu dir finden
  4. Zeichne, wie du die Beziehung zu deinen Kunden ausbaust
  5. Zeichne deine Einnahmequellen
  6. Zeichne deine Schlüsselaktivitäten, denn Erfolg kommt vom TUN
  7. Zeichne deine Schlüssel-Ressourcen und erstelle deine Fähigkeiten-Liste
  8. Zeichne die Kooperation mit deinen Schlüsselpartnern
  9. Zeichne deine Unternehmenskosten
  10. Zusammenfassung PLUS Schlüssel zu Davids Symbole-Schatzkiste

 

Was meinst du?

Soll ich hier mehr Bilder zum Download und zum Zusammenstellen anbieten?

Schreib mir einen Kommentar hier unten, wenn du mehr Downloads willst.

 

SinnSTIFTende Grüße,

david_signatur

 

 

Passende Beiträge

mehr Leads generieren / Neukunden gewinnen – Zeichne es

Zeichne neue Geschäftskontakte aufbauen, mehr Leads generieren

In Teil 3 der Artikelserie “Zeichne dein Geschäftsmodell dreht sich alles um deine Kundenpflege. Und ganz besonders um die Neukunden. Denn dein Geschäft soll ja wachsen und dann darfst du neue Geschäftskontakte aufbauen oder wie das im Online Business heißt – mehr Leads generieren.

Hier sind alle Artikel der Serie:

  1. Zeichne deinen Wunschkunden in der Problemsituation
  2. Zeichne den Mehrwert für deinen Wunschkunden, z.B. nach eurer Arbeit
  3. Zeichne, wie Neukunden zu dir finden
  4. Zeichne, wie du die Beziehung zu deinen Kunden ausbaust
  5. Zeichne deine Einnahmequellen
  6. Zeichne deine Schlüsselaktivitäten, denn Erfolg kommt vom TUN
  7. Zeichne deine Schlüssel-Ressourcen und erstelle deine Fähigkeiten-Liste
  8. Zeichne die Kooperation mit deinen Schlüsselpartnern
  9. Zeichne deine Unternehmenskosten
  10. Zusammenfassung PLUS Schlüssel zu Davids Symbole-Schatzkiste

 

Bisher sieht mein Beispiel-Geschäftsmodell so aus.

Zeichne den Mehrwert für deinen Kunden

Und in Teil 3 geht es um Fragen, wie:

  • Wie baust du Beziehungen zu deinen vorhandenen und neuen Kunden auf (Neukundenakquise)?
  • Wie knüpfst und pflegst du deine Kontakte?

 

Warum erfolgreich Leads generieren / Neukunden gewinnen?

Dein Business benötigt Neukunden. Und zwar regelmäßig. Je nachdem wie lang deine Projekte laufen, gleicht deine Akquise einem Auf-und-Ab.

  1. Kundenprojekt betreuen
  2. Potentielle Kunden finden und kontaktieren

Denn wenn deine Generierung von Leads (Menge an potenziellen Neukunden akquirieren) nachlässt, musst du wieder aufwändig die Marketingmaschine bzw. das Vertriebsteam anwerfen. Dann wird es anstrengend, wieder an neue Kunden zu kommen.

Hast du schon mal probiert, über Kaltakquise per Telefon (Telefonakquise) neue Kunden zu gewinnen? Schon die Kontaktaufnahme macht keinen Spaß.

Wäre es nicht attraktiver, wenn ihr aus einem Website-Besucher neue Leads generieren könnt? Wenn potentielle Kunden durch deine Sichtbarkeit auf dich aufmerksam würden? Wenn du sie gezielt und direkt ansprechen könntest? Und sie später zu Bestandskunden und noch später zu Botschaftern deiner Marke würden?

Würde dich das in der Kundenakquise weiterbringen? Ich denke schon.

 

LinkedIn? Social Selling? Oder Inbound-Marketing? Mit welcher Kampagne kann ich neue Kunden gewinnen?

Ich würde sagen: “Das kommt drauf an, wer deine Zielgruppe ist!”. In Teil 2 ging es ja bereits um deinen Wunschkunden / deinen Kundenavatar. Solch potentielle Kunden findest du im dazu passenden Öko-System.

Ein Lead aus B2B (Business to Business) tummelt sich sehr oft bei LinkedIn oder Xing. Möglicherweise surft sie / er aber auch abends auf Facebook oder YouTube herum? Das ist je nach Mensch und Branche unterschiedlich.

Wie findest du das heraus? Da hilft nur ausprobieren und selber testen, ob du potentielle Kunden auf dem Kanal bei ihrer Customer Journey findest. Und ob sie Interesse an einem Produkt von dir haben.

 

Leadgenerierung / Neukundengewinnung durch Content Marketing und Vertrieb

Jede neue Beziehung beginnt mit der ersten Begegnung. Das ist nicht nur beim Date so, sondern auch im Geschäftsleben. Wir lernen uns kennen und wenn die Chemie stimmt und das Angebot passt, dann vertiefen wir die Beziehung.

Diese Welt ist so riesig und die Anzahl an Möglichkeiten nahezu unbeschränkt. Hier eine kleine Auswahl an Kontaktmöglichkeiten, bei denen deine Wunschkundin / dein Wunschkunde auf dich aufmerksam werden könnte:

  • Blog / Website
  • Veranstaltung
  • deine Bücher
  • Freebie
  • Soziale Medien
  • Freebie / Lead-Magnet / kostenlose Arbeitsprobe (klingt in deutsch unsexy).Hier findest du 50 Freebie Ideen. Da wird doch was für dich dabei sein, oder?
  • Netzwerk-Veranstaltung
  • Infoabende
  • Zeitungsartikel
  • persönliche Weiterempfehlungen
  • private Treffen
  • Newsletter
  • (oder auch bezahlte Werbung)

Welche Möglichkeit habe ich vergessen, um zukünftige Geschäftsbeziehungen aufzubauen? Schreib es mir einfach in den Kommentar.

 

Mit Online Marketing (SEO Suchmaschinenoptimierung und Empfehlungsmarketing) Besucher zu Leads machen

Nicht nur der Aufbau neuer Kontakte gehört hier hinein. Auch die regelmäßige Beziehungspflege kannst du in diesem Teil unterbringen. Denn Interessenten benötigen einige Kontakte mir dir, bis sie zur Buchung / zum Kauf bereit sind. In diesem Zusammenhang können dir vielleicht Tiny Habbits (kleine Gewohnheiten) helfen.

Deswegen darfst du auf den oben genannten Kanälen regelmäßig präsent sein.

Gegen bezahlte Werbung (z.B, Facebook-Ads oder Google-AdWords) ist nichts einzuwenden, im Gegenteil. Seit ich meine Freebies mit Facebook-Ads* bewerbe, kann ich meine Email-Liste aufbauen und zwar in einer Geschwindigkeit, für die ich täglich hätte bloggen müssen.

Trotzdem soll jetzt in Teil 3 der Fokus auf deine unbezahlte Beziehungsarbeit liegen. Deine käuflichen Dienstleistungen und Produkte darfst du im vierten Teil zeichnen.

 

mein Beispiel: Blog, Freebies und Facebook

Also sieht mein Feld für Geschäftskontakte folgendermaßen aus:

mehr Leads generierenIch blogge (naja fast) regelmäßig nützliche Artikel für meine Wunschkundin Petra.

Die Artikel sind Suchmaschinen-optimiert und bringen mir so automatisiert neue Leser, die Petra ähneln. Und seit ich die Digital Zeichnen Vorteile nutze, geht es erheblich schneller.

Sobald ich die Idee für ein tolles Freebie habe, erstelle ich es. Meine Freebies (Gesicht zeichnen, Hand-Lettering MiniKurs und Smiley-Alternativen) sind schnell zu lesen und schnell umzusetzen. Denn Petra hat nicht viel Zeit.

Über Facebook / LinkedIn liefere ich auch zwischen den Blogartikeln nützliche Informationen aus meinem Fundus und von anderen Bloggern, die thematisch und für Petra passen könnten.

 

DAS ist dann mein bisheriges Geschäftsmodell, wieder mit Canva.com komponiert.

mehr Leads generieren

 

Jetzt bist du dran – finde deine Strategie zur Lead-Generierung und Qualifizierung

Um deine Besucher in qualifizierte Leads (also Menschen, die mit deinen Produkten und Angeboten vertraut sind und sie gebrauchen können), kannst du mit Email-Serien arbeiten. Da gibt es auch noch unzählige weitere Ideen, um das Bedürfniss  potenzieller Kunden zu wecken. Aber …

Von drüber Nachdenken hat sich noch nie etwas geändert. Erst durch deine Handlung kannst du etwas bewirken.

Also schreib in die Kommentare, wie du neue Geschäftskontakte aufbaust und hol dir wertvolles Feedback ab.

 

So geht es weiter: Kanäle

Im nächsten Artikel kümmern wir uns dann darum, über welche Kanäle du deinen Mehrwert / dein Produkt an deinen Wunschkunden lieferst.

Und wenn du das bisher noch nicht getan hast, hol die beiden vorherigen Aufgaben nach oder springe zu einem Punkt, der dich am Meisten interessiert.

  1. Zeichne deinen Wunschkunden in der Problemsituation
  2. Zeichne den Mehrwert für deinen Wunschkunden, z.B. nach eurer Arbeit
  3. Zeichne, wie Neukunden zu dir finden
  4. Zeichne, wie du die Beziehung zu deinen Kunden ausbaust
  5. Zeichne deine Einnahmequellen
  6. Zeichne deine Schlüsselaktivitäten, denn Erfolg kommt vom TUN
  7. Zeichne deine Schlüssel-Ressourcen und erstelle deine Fähigkeiten-Liste
  8. Zeichne die Kooperation mit deinen Schlüsselpartnern
  9. Zeichne deine Unternehmenskosten
  10. Zusammenfassung PLUS Schlüssel zu Davids Symbole-Schatzkiste

Bis dahin wünsche ich dir eine SinnSTIFTende Zeit,

david_signatur

 

Den perfekten Wunschkunden / Kundenavatar erstellen

zeichne deinen wunschkunden kunden avatar erstellen

Dies ist der Start der neuen Mini-Serie „Zeichne dein Geschäftsmodell„.

Ich lade dich ein, mit mir zusammen in den nächsten 9 Artikeln dein Geschäftsmodell zu zeichnen. Dabei findest du heraus, wo es schon rund läuft und wo du noch Anschub geben darfst.

Der Anschub zu dieser Idee kam mir bei der 21 Tage Sichtbarkeits-Challenge von Christina Emmer. Als TrainerIn, Coach oder BeraterIn ist eine Teilnahme dort immer ein wahrer Sichtbarkeits-Booster. Ich kann diese Challenge nur empfehlen.

 

Business Modell Generation

 

Zeichne deinen Wunschkunden - einen Kundenavatar erstellen 1

Dieses Buch ist die strategische Basis für die Mini-Serie.

Die Autoren Alexander Osterwalder und Yves Pigneur reduzieren ein Geschäftsmodell auf 9 einfache Aspekte. Das Buch geht allerdings noch viel weiter und ich kann es dir nur ans Herz legen.

Und genau diese einfachen Aspekte stelle ich dir hier vor und ergänze sie mit Methoden aus dem Design Thinking und Visualisierung.

Wenn du beide Gehirnhälften (die logische und die bildhafte) gleichzeitig nutzt, dann entsteht dabei etwas Wunderbares. Probiere es einfach aus und überrasche dich selbst.

 

Kundenavatar erstellen: Content Marketing und Kundenavatar gehen Hand in Hand

Jeder Online Berater schreit es von den Dächern:

Du musst deinen Kundenavatar erstellen. 

 

Anstatt Kunden Avatar kannst du auch dazu sagen:

  • Wunschkunde, Wunschkundin
  • Buyer Persona
  • Traumkunde, Traumkundin
  • Zielgruppe (wobei das nicht genau deckungsgleich ist)

Und auch ich habe folgende Erfahrung gemacht.

Seitdem ich genau für dich meine Artikel schreibe, geht die Lese-Kurve steil nach oben. Meine Beiträge werden öfter geteilt und mehr kommentiert. Meinen Wunschkunden zu definieren, hat also wirklich geholfen.

Es hilft also in deinem Marketing unglaublich weiter, so einen richtigen Kunden Avatar zu erstellen. Du kannst den passenden Content schreiben, der die Sorgen deines Kundenavatars perfekt trifft. Ganz egal, ob für deinen Podcast, einen Blogartikel oder für Werbung und die perfekten Besucherquellen.

So kommst du deinem perfekten Wunschkunden Business näher. Passende Produkte oder Dienstleistungen (wie deinen neuen Online Kurs, den du mit Thrive Apprentice erstellst) oder Dienstleistungen oder Angebote erstellen fällt denen leichter, die ihren Wunschkunden kennen. Dank deinem idealen Kundenavatar fällt es dir leicht, neue Kunden zu gewinnen.

Und du willst doch sicherlich mit freundlichen Menschen zusammenarbeiten, oder? Das ist der Hauptgrund, warum auch du deinen Traumkunden definieren solltest. Ein Kundenavatar hilft dir, neue und vor allem die passenden Kunden anzuziehen.

 

Hinweis: Dies ist auch ein guter Zeitpunkt, um über dein Ziel nachzudenken. Was genau willst du mit dem Zielkunden erreichen? Hier können dir die erweiterten SMART-Ziele helfen.

 

Gewinne Deinen idealen Kunden: Ich zeige Dir, wie Du Deinen Wunschkunden definierst

Wie findest du jetzt deinen Wunschkunden / deinen idealen Kunden? Er soll ja stellvertretend für viele potenzielle Kunden stehen.

Viele sagen ja noch, du sollst deine Zielgruppe definieren. Als Ergebnis hast du dann so eine amöbe Masse in deinen Gedanken und weißt nicht, wie du sie ansprechen sollst. Deshalb empfehle ich den Wunschkunden und den findest du so:

Im Grunde hast du 2 Möglichkeiten.

  1. Finde deine Wunschkunden in deinem Bestand. Mach Kundenrecherche. Du nimmst dir einfach ein reales Vorbild. Also eine bestehende Kund*in / einen bestehenden Kunden, wo die Zusammenarbeit richtig Spaß macht. Von denen du gerne mehr hättest. Ein Kunde, mit dem es rund lief. Der von deiner Dienstleistung später richtig profitieren konnte. Der auch deine Werte teilt. Das geht gut mit einer Zielgruppenanalyse.
  2. Oder du erfindest deinen Wunschkunden einfach. Also eine fiktive Person, wie du sie dir wünschst und vorstellst.

In der Online-Welt haben schon genügend wunderbare Menschen beschrieben, wie du „den Wunschkunden finden“ kannst.

 

Hier meine Empfehlungen:

Alle 5 sind unglaublich gute Quellen.

Und du kannst sie zuerst alle 5 lesen, bevor du mit dem Zeichnen startest.

Du kannst auch erst noch meinen Zeichen- und Flipchartkurs SinnSTIFTen absolvieren. Und gerne darfst du auch digital am iPad zeichnen lernen.

Aber irgendwann solltest du echt loslegen. Denn im Grunde benötigst du nur das Wissen um dein Unternehmen, einen Stift und Papier. Du brauchst dich jetzt nur in den Wunschkunden hineinzuversetzen

Alles andere sind manchmal einfach nur Ausreden, um nicht loszulegen. Und je früher du den Kunden Avatar erstellen konntest, desto eher kannst du ihn im Marketing testen. Und desto früher lernst, was funktioniert und was nicht.

 

Buyer Persona und Kundenavatar: Was ist der Unterschied und wie Du sie effektiv nutzt

Schnapp dir ein leeres Blatt Papier und zeichne deinen Wunschkunden. Einfach so, wie sie / er dir einfällt. So wie dein Wunschkunde aussieht.

Online Business aufbauen - Traffic über Social Media

Diese Fragen helfen dir dabei, deinen Kundenavatar zu erstellen:

  • Ist es ein Mann oder eine Frau?
  • Weitere Kriterien wie Alter, Geschlecht, Familienstand. Alles womit du deine Zielgruppe definieren kannst.
  • Vor welcher Herausforderung steht er / sie?
  • Welche Probleme halten deinen Kunden Avatar nachts wach?
  • Welche Ziele, Wünsche und Träume erfreuen ihn / sie?
  • In welchem Umfeld befindet sich dein Wunschkunde / deine Wunschkundin?

Zeichne einfach, was dir so einfällt. Und am Besten zu dem Zeitpunkt, bevor ihr miteinander arbeitet. (Also inklusive Problem. Höre ich jemanden hier beim Wort Problem lachen?)

Zeichne konkret. Zeichne deinen Wunschkunden, während er über sein Problem grübelt. Während sie mit dem Problem kämpft oder sich drüber ärgert.

Wenn dir gar nichts dazu einfällt, dann zeichne einfach einen grummeligen Smiley 🙁 Das geht immer.

All diese Sorgen, Probleme und Wünsche deiner potentiellen  Kunden helfen dir, deine Zielgruppe zu definieren und deinen Kunden-Avatar zu erstellen. Also in den Zielkunden hineinversetzen und neue Kunden finden. Und dann setze dir ein Ziel, was dieser Kunde tun / fühlen / denken soll.

 

Von der Idee zum Kundenavatar: Schritte, um Deinen idealen Kunden zu erstellen

Meine Wunschkundin heißt Petra und hat ihr eigenes Herzensbusiness.

Dort hält sie öfter Seminare.

Aber sie traut sich selten, das Flipchart zu nutzen. Denn sie ist mit ihren selbst erstellten Bildern nicht zufrieden.

Das möchte sie gerne ändern, aber sie weiß nicht wie.

 

Wunschkunde kennen + verstehen + ansprechen oder schreiben

 

Downloads zur Zielgruppe / Kunden-Avatar erstellen

Ich habe dir 2 Downloads hinterlegt, die dir helfen werden.

  1. Ein PDF mit dem kompletten Geschäftsmodell zum Ausmalen.
  2. Und ein JPEG-Bild als Hintergrundbild zum Beispiel für Canva.com.

Und wenn du meine 5 Schritte Anleitung zum Gesichter zeichnen noch nicht hast, kannst du sie dir auch herunterladen.

 

Mein Tipp: Spiral Dynamics und Meta-Programme

Du kannst deinen Kundenavatar immer wieder überarbeiten, sobald du Neues über deinen Lieblingskunden herausgefunden hast.

Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, das Spiral Dynamics Modell oder die Meta-Programme anzuwenden.

Damit schreibst du die Bedürfnisse, Wünsche, Probleme der Gruppe von Menschen auf, die später deine Wunschkunden werden können.

Wenn du deinen Kunden Avatar erstellst, gibst du deinem Gehirn ein Ziel vor. Von nun an achtet dein Gehirn aufmerksam auf die passende Zielgruppe. Und meldet sich, wenn der genau passende, ideale Kunde vorbei läuft.

Dann ist es keine Herausforderung mehr, du kennst die Merkmale und schnappst dir den perfekten Kunden.

 

Alle Artikel der Serie

  1. Zeichne deinen Wunschkunden in der Problemsituation
  2. Zeichne den Mehrwert für deinen Wunschkunden, z.B. nach eurer Arbeit
  3. Zeichne, wie Neukunden zu dir finden
  4. Zeichne, wie du die Beziehung zu deinen Kunden ausbaust
  5. Zeichne deine Einnahmequellen
  6. Zeichne deine Schlüsselaktivitäten, denn Erfolg kommt vom TUN
  7. Zeichne deine Schlüssel-Ressourcen und erstelle deine Fähigkeiten-Liste
  8. Zeichne die Kooperation mit deinen Schlüsselpartnern
  9. Zeichne deine Unternehmenskosten
  10. Zusammenfassung PLUS Schlüssel zu David Symbole-Schatzkiste

Weiter geht es mit Zeichne den Mehrwert für deinen Wunschkunden.

SinnSTIFTende Grüße

 

P.S. Schreibe einen Kommentar, wie dein Kunden Avatar aussieht!

 

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