LinkedIn Profil erstellen: Die Do’s und Don’ts

LinkedIn Profil erstellen

Recruiter im Visier: Wie LinkedIn Deine Chancen steigert! Du denkst darüber nach, ein LinkedIn-Profil zu erstellen, aber fragst Dich, warum es überhaupt nötig ist? 🤔 Nun, in der heutigen digitalen Welt ist es unerlässlich, sich professionell zu präsentieren, besonders wenn es um die Jobsuche geht. Mit einem gut gestalteten LinkedIn-Profil erhöhst Du nicht nur Deine Sichtbarkeit für Recruiter und Unternehmen, sondern setzt Dich auch von der Masse ab. 🌟 Warum also zögern? Es ist Zeit, Dein Potenzial voll auszuschöpfen und den ersten Schritt zu machen! 💼🚀

In Kontakt treten: LinkedIn verbindet Dich mit Branchenkollegen! Du weißt ja, wie wichtig Netzwerken ist, oder? 🌐 Mit einem LinkedIn-Profil kannst Du nicht nur aktives Networking betreiben, sondern auch gezielt mit Branchenkollegen in Kontakt treten. Stell Dir vor, Du könntest durch einfache Interaktionen Deine Chancen in der Jobsuche herausstechen. Klingt verlockend, nicht wahr? 🚀 Es ist nicht nur ein Profil, es ist Dein Ticket, um in der beruflichen Welt sichtbarer zu werden. 💡🤝

Vielseitig und spannend netzwerken: Du bist Selbständig oder Unternehmer und suchst nach einer Plattform, um Deine Angebote zu präsentieren? 🚀 LinkedIn ist Gold wert dafür! Mit Millionen von Nutzern weltweit bietet es Dir die Chance, gezielt in Deiner Branche sichtbar zu werden. Und weißt Du, was noch besser ist? Eine Empfehlung auf LinkedIn kann Türen öffnen, von denen Du nicht einmal wusstest, dass sie existieren. Also, warum nicht diese Gelegenheit nutzen und Dein Business auf das nächste Level heben? 💼🌍

 

Richtig starten: Dein LinkedIn Profil und die Sprachwahl!

Bereit, Dein eigenes Profil auf LinkedIn zu starten? 🚀 Der erste Schritt ist ziemlich selbsterklärend: Die Anmeldung. Aber hier ein kleiner Tipp am Rande: Achte bei der Anmeldung darauf, die für Dich passende Sprache auszuwählen. 🌐
Warum? Weil es den Ton für Dein gesamtes Profil zu erstellen setzt. Und glaub mir, ein gut eingestelltes Profil kann den Unterschied ausmachen, wenn es darum geht, den richtigen Eindruck zu hinterlassen. Bereit, loszulegen? 🛠️🌟

Zeige, was Du möchtest!

Du hast Dich also entschieden, den Sprung zu wagen und ein LinkedIn-Profil zu erstellen. Super Entscheidung! 🎉 Aber wusstest Du, dass es einen Unterschied zwischen einem öffentlichen Profil und einem eigenen Profil gibt?

Das öffentliche Profil ist für alle sichtbar, während Dein eigenes Profil mehr Privatsphäre bietet. Klingt verwirrend? Keine Sorge, es ist einfacher, als es klingt. 🤓 Denk einfach daran: Wie viel von Dir möchtest Du der Welt zeigen? Die Wahl liegt ganz bei Dir! 🌍🔒

 

Dein gutes Profilfoto: Mehr als nur ein Bild!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, oder? 📸 Bei LinkedIn ist Dein Profilbild oft das Erste, was jemand von Dir sieht. Ein gutes Profilfoto kann den Unterschied ausmachen, ob jemand auf Dein Profil klickt oder weiter scrollt.

Es zeigt uns bereits auf den ersten Blick, ob Du professionell und vertrauenswürdig wirkst. Also, welchen Eindruck möchtest Du hinterlassen? Ein durchdachtes Foto kann wirklich Wunder wirken! 🌟👤

 

400 x 400 px: Die Magie der richtigen Bildgröße!

Ein Bild in der richtigen Größe kann den Unterschied ausmachen, nicht wahr? 📐

Für Dein persönliches Profilfoto auf LinkedIn empfehle ich eine Größe von 400 x 400 px. Klingt spezifisch? Ist es auch!

Und wenn Du ein Bild für ein Unternehmen hochlädst, sollte es 300 x 300px sein.

Warum diese genauen Maße? Nun, sie sorgen dafür, dass Dein Bild auf allen Geräten gut aussieht und nicht verzerrt wird. Kleine Details, aber sie können einen großen Unterschied machen, oder? 🖼️👌

 

Profil-Slogan: Deine Botschaft an die Welt!

Dein Profil-Slogan auf LinkedIn ist so etwas wie Deine digitale Visitenkarte. 🎴 Er erscheint direkt unter Deinem Namen und, glaub mir, er zieht Blicke auf sich! Es ist das Erste, was andere sehen und lesen, wenn sie auf Dein Profil stoßen.

Also, was möchtest Du, dass sie über Deine Expertise denken? Ein gut gewählter Slogan kann den Unterschied ausmachen, ob jemand weiterklickt oder weiterzieht. Also, was wird Deine Visitenkarte sagen? 🤔🌟

 

Tipps für einen aussagekräftigen und relevanten Slogan.

Dein Profil-Slogan auf LinkedIn? Das ist Deine Chance zu glänzen! 🌟 Er sollte nicht nur relevant für Deine Branche sein, sondern auch etwas Persönliches über Dich verraten. Ein kleiner Tipp am Rande: Ein bisschen Witz kann nie schaden.

Warum? Weil etwas Humor oder eine kreative Wendung die Gehrinnerven “kitzelt” – dadurch bleibst du im Kopf der Leute. Denk dran, es geht darum, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Also, was wird Dein Slogan sein? Etwas Langweiliges oder etwas, das wirklich heraussticht? 🤔💡

 

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Berufserfahrung: LinkedIn vs. traditioneller Lebenslauf!

Deine Berufserfahrung und Dein Lebenslauf auf LinkedIn sind Deine Aushängeschilder. 📜 Aber, kleiner Spoiler: Ein Lebenslauf auf LinkedIn ist nicht ganz dasselbe wie der, den Du vielleicht für Bewerbungen verwendest.

Warum? Weil es hier mehr um Deine aktuellen Positionen und Deine Highlights geht. Und, zwischen uns gesagt, einige Dinge haben im LinkedIn-Lebenslauf wirklich nichts verloren. 🚫 Also, was wirst Du hervorheben und was lieber weglassen? Denk dran, es geht darum, den besten Eindruck zu hinterlassen! 🌟🔍

 

Deine Kenntnisse: Das A und O auf LinkedIn!

Deine Kenntnisse und Fähigkeiten sind das Gold, das Unternehmen suchen. 💼 Aber wie stellst Du sicher, dass sie im Rampenlicht stehen? Auf LinkedIn geht es nicht nur darum, wo Du gearbeitet hast, sondern vor allem darum, welche Fähigkeiten und Erfahrungen Du mitbringst. 🌟

Du fragst Dich vielleicht: “Was macht mich für Unternehmen interessant?” Es sind diese speziellen Kenntnisse, die Dein Profil von anderen abheben. Also, warum nicht Deine Expertise nutzen, um Deine Position auf dem Arbeitsmarkt zu optimieren? Zeig der Welt, was Du drauf hast! 🚀🔍

 

Kenntnisse bestätigen lassen: Der LinkedIn-Geheimtipp!

Du weißt, dass Du gut in dem bist, was Du tust. Aber wie kannst Du das anderen zeigen? 🤔 Das Geheimnis: Lass Deine Kenntnisse bestätigen! Wenn Kollegen oder Vorgesetzte, mit denen Du gearbeitet hast, Deine Fähigkeiten bestätigen, wirkt das Wunder. 🌟

Um in der Jobsuche herauszustechen, können dir verfasste Empfehlungen ebenfalls helfen. Es ist wie ein Gütesiegel für Deine Expertise. Also, warum nicht ein paar Bestätigungen sammeln und Deine Sichtbarkeit auf LinkedIn steigern? 🚀🔍

 

“Vielseitig präsentieren in “über mich” Bereich

Beim LinkedIn Profil erstellen ist der Bereich “Über mich” Deine Bühne. 🎭 Hier kannst Du zeigen, wer Du wirklich bist. Aber wie stellst Du sicher, dass Du vielseitig und spannend rüberkommst? Schlüsselwörter sind das Geheimnis! 🗝️

Integriere Begriffe, die für Recruiter interessant sind, und zeige, in welche Richtung Deine Karriereplanung geht. Willst Du wirklich, dass sie den Kontakt zu Dir suchen? Dann mach sie neugierig auf mehr! 🚀🔍

 

Geben und Nehmen im “Über mich”-Bereich!

Auf LinkedIn spielt das Prinzip der Reziprozität eine zentrale Rolle. Es geht um das Geben und Nehmen. 🤝 Wenn Du in Deinem “Über mich”-Bereich Mehrwert bietest und Deine Erfahrungen und Kenntnisse teilst, ziehst Du nicht nur die Aufmerksamkeit auf Dich, sondern baust auch vertrauensvolle Beziehungen auf.

Warum? Weil Menschen dazu neigen, Großzügigkeit zu erwidern. Also, teile Dein Wissen, biete Mehrwert in Deinen Beiträgen, und Du wirst sehen, wie neue Kunden und Chancen ihren Weg zu Dir finden. 🌱🚀

 

Mit dem richtigen Hintergrundbild punkten!

Das Hintergrundbild auf LinkedIn ist mehr als nur eine schicke Dekoration. Es unterstreicht Dein Foto und Slogan und gibt Deinem Profil eine persönliche Note. 🎨 Denk daran: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Ein geeignetes Profilfoto gepaart mit einem aussagekräftigen Hintergrund kann der Schlüssel sein, um mit anderen in Kontakt zu treten. 🤳

Daher gilt: Nutze diesen Bereich, um Deine Botschaft zu verstärken oder sogar einen Call-to-Action zu integrieren. Wer weiß, welche Türen sich dadurch öffnen? 🚪🔑

 

Empfehlungen sind dein LinkedIn-Gütesiegel!

Empfehlungen auf LinkedIn sind Gold wert. 🌟 Sie bieten einen authentischen Einblick in Deinen Werdegang und bestätigen Deine Fähigkeiten. Aber wusstest Du, dass verfasste Empfehlungen Deinem Profil zusätzliches Gewicht verleihen? 🤔

Wenn Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden positiv über Dich schreiben, stärkt das Deine Glaubwürdigkeit. Also, warum nicht mal einen ehemaligen Kollegen fragen, ob er ein paar Zeilen über die Zusammenarbeit mit Dir verfasst?

Es könnte den Unterschied machen, wenn es darum geht, den nächsten großen Karriereschritt zu machen. 🚀👣

 

LinkedIn Profil erstellen UND aktualisieren

Ein aktualisiertes LinkedIn-Profil ist wie ein frisch geputztes Schaufenster. 🛍️ Es zieht Blicke auf sich und zeigt, dass Du aktiv bist. Warum? Weil Suchmaschinen wie LinkedIn aktuelle Profile bevorzugen.

Wenn Du Deine Berufserfahrungen regelmäßig auf den neuesten Stand bringst, signalisierst Du nicht nur, dass Du immer am Ball bleibst, sondern auch, dass Du ständig lernen und Dich selbst neu erfinden möchtest.

Und wenn Du heute als Marketing-Assistent startest und morgen schon Marketing Manager wirst, sollte das doch jeder wissen, oder? 😉🚀

 

Keywords auf LinkedIn: Dein Ticket zur Top-Sichtbarkeit!

SEO auf LinkedIn? Ja, das gibt’s! 🚀 Genau wie bei Suchmaschinen im Web, spielen auch hier Keywords eine entscheidende Rolle. Überleg mal: Wenn ein Recruiter nach einem “seo-manager” sucht, möchtest Du doch ganz oben erscheinen, oder?

Der Trick ist, alle relevanten Schlüsselwörter in Deinem Profil zu integrieren. Nicht nur im Titel, sondern überall! Und denk dran: Ein gut optimiertes Profil ist wie ein Leuchtturm in der Dunkelheit der LinkedIn-See. 🌊🔦 Willst Du nicht auch strahlen?

 

LinkedIn SEO: Schlüsselwörter richtig nutzen!

Verwendet LinkedIn wirklich SEO? Absolut! 🚀 Dein Profil ist im Grunde Dein Online-Lebenslauf. Und wie bei jeder Website willst Du, dass er gefunden wird, oder? Hier ein paar Tipps:

  1. Bring den meistgesuchten Begriff nach vorne in Deinem Profil. Das erhöht die Chancen, dass Du in den Suchergebnissen auftauchst. 🎯
  2. Verlinke auf Dein LinkedIn-Profil von anderen sozialen Medien. Das kann mehr Traffic zu Deinem Profil führen. 🌐
  3. Und denk immer daran: Qualität über Quantität! Es geht nicht darum, wie viele Schlüsselwörter Du hast, sondern wie relevant sie sind. 🥇

Also, bereit, Dein LinkedIn-Spiel zu verbessern? 😉

 

Experte werden: Diskutiere und glänze auf LinkedIn!

Aktives Networking auf LinkedIn? Ja, das ist der Schlüssel! 🗝️ Wenn Du wirklich in der LinkedIn-Welt glänzen möchtest, musst Du mehr tun als nur Medieninhalte zu posten.

  1. Diskussionsrunden teilnehmen – Zeig Dein Wissen und positioniere Dich als Experte in Deinem Fachgebiet. 🎤
  2. Beantworte Kommentare unter Deinen Beiträgen. Das zeigt, dass Du engagiert und bereit bist, Wissen zu teilen. 💬
  3. Und das Wichtigste: Sei aktiv und sichtbar. Nur so kannst Du wirklich Netzwerken und wertvolle Kontakte knüpfen. 🌟

Also, worauf wartest Du noch? Tauch ein in die Welt des aktiven Networkings! 🚀

 

LinkedIn-Tipps: Das Gleichgewicht von Geben und Nehmen!

Geben und Nehmen – das ist das Herzstück des Networkings auf LinkedIn. 🤝 Es geht nicht nur darum, was Du bekommst, sondern auch, was Du gibst.

  1. Tippen in Diskussionen, teile Dein Wissen und sei gut erkennbar als jemand, der wertvolle Beiträge leistet. 🌟
  2. Aber erinnere Dich daran, auch anderen zuzuhören und von ihnen zu lernen. 🎧
  3. Es ist ein Wechselspiel: Je mehr Du gibst, desto mehr wirst Du auch zurückbekommen. Klingt fair, oder? 😉

Also, sei nicht nur ein Nehmer. Teile, lerne und wachse in der LinkedIn-Community! 🚀

 

LinkedIn Profil erstellen: Die Do's und Don'ts 1

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Jetzt optimieren: Dein Weg zum Top LinkedIn-Profil!

Ein starkes LinkedIn-Profil ist Gold wert. 🥇 Die drei wichtigsten Punkte sind:

  1. Eine klare Content Strategie. (ich empfehle Evergreen-Content)
  2. Aktives Networking und
  3. Stetige Aktualisierung deines Profils.

Warum warten? Jetzt ist der perfekte Moment, Dein LinkedIn-Profil zu erstellen und zu optimieren! 🚀

Abschließend, LinkedIn ist ein mächtiges Werkzeug, wenn es richtig genutzt wird. Bleib aktiv, halte Dein Profil auf dem neuesten Stand und lass Dich vom Kurs LIKE unterstützen. Du hast das Zeug dazu, also leg los! 💪🌟

LinkedIn Post: Tipps für mehr Reichweite

LinkedIn Post

1. Der perfekte LinkedIn Post: Mythos oder Realität?

LinkedIn ist das Netzwerk, auf dem sich alles abspielt, oder? Jeder, der in der Geschäftswelt unterwegs ist, weiß, wie mächtig ein guter LinkedIn Post sein kann. Aber mal ehrlich, wer hat nicht schon einmal einen Beitrag veröffentlicht und dann ständig die App aktualisiert, in der Hoffnung auf mehr Interaktion? 🤔 Und dann siehst du diese Profile mit Tausenden von Followern, die scheinbar mühelos eine unglaubliche Reichweite und Sichtbarkeit erzielen.

Warum passiert das? Liegt es am LinkedIn Algorithmus? Oder vielleicht daran, wie der Beitrag formuliert ist? Es gibt schließlich über Millionen im DACH-Raum, die LinkedIn nutzen. Da sollte es doch möglich sein, einen kleinen Teil davon zu erreichen, oder? 🌍

Hier sind ein paar Dinge, die du vielleicht schon bemerkt hast:

  • Einige Beiträge erhalten innerhalb von Minuten Hunderte von Likes und Kommentaren. 🚀
  • Andere, obwohl sorgfältig erstellt, verhallen im digitalen Nichts.
  • Und dann gibt es diese Profile, die scheinbar jeden Tag wachsen, während du das Gefühl hast, auf der Stelle zu treten. 😕

Klingt bekannt? Dann bist du hier genau richtig. Lass uns gemeinsam herausfinden, was hinter all dem steckt! 🕵️‍♂️

 

2. Adrenalin pur: Wenn dein Post Reichweite erzielt.

Als ich meine ersten Schritte im Online-Marketing auf LinkedIn machte, war ich voller Begeisterung. Wer träumt nicht davon, eine hohe Reichweite zu haben und als Influencer in seiner Branche anerkannt zu werden? 😌 Die Vorstellung, 10.000 Follower und mehr zu haben, die regelmäßig mit deinem Content interagieren, ist verlockend.

Jedes Mal, wenn ich auf LinkedIn postete, wartete ich gespannt darauf, ob mein Post kommentiert oder geliked wurde. Kennst du das Gefühl, wenn die Benachrichtigungen reinkommen und du hoffst, dass es jemand ist, der deinen Content schätzt? Es ist wie ein kleiner Adrenalinschub, oder? 🎉 Aber wie viele von uns haben wirklich eine Strategie, wenn es darum geht, auf LinkedIn eine hohe Reichweite zu erzielen?

Hier sind einige Dinge, die ich anfangs gemacht habe:

  • Täglich Content posten, in der Hoffnung, dass Quantität zu Qualität wird. (heute weiß ich, dass Evergreen-Content wertvoller ist)
  • Versuchen, mit so vielen Leuten wie möglich zu interagieren.
  • Ständig die neuesten Marketing Trends verfolgen.

Aber war das wirklich der richtige Weg? 🤷‍♂️ Es war Zeit, tiefer zu graben und herauszufinden, was wirklich funktioniert.

 

3. Ratschläge überfluten: Was sagt der LinkedIn Algorithmus wirklich?

Du kennst sicherlich die Flut an Ratschlägen, wenn es um LinkedIn geht. Jeder Experte scheint das Geheimrezept für den perfekten LinkedIn Post zu kennen. “Poste täglich, um organische Reichweite zu erhöhen”, sagen sie. “Verwende diese spezifischen Hashtags“, rät ein anderer. Und natürlich: “Vernetze dich mit so vielen Menschen wie möglich, denn je größer dein Netzwerk, desto mehr Menschen werden deine LinkedIn-Posts sehen.” Klingt logisch, oder? 🤨

Aber warte mal! Ein anderer Guru behauptet, dass Qualität über Quantität geht und dass du dich nur mit Menschen bei LinkedIn vernetzen solltest, die wirklich zu deiner Zielgruppe gehören. Und dann gibt es noch die, die betonen, wie wichtig Mehrwert ist und dass Menschen gerne Inhalte teilen, die ihnen wirklich helfen. Bei all diesen widersprüchlichen Ratschlägen kann man sich leicht verloren fühlen. Was stimmt denn nun? 🤯

Hier sind einige der typischen Versprechen, die du vielleicht schon gehört hast:

  • Täglich posten, um sichtbar zu bleiben.
  • Nutze spezifische Keywords und Hashtags, um gefunden zu werden.
  • Biete echten Mehrwert an, damit Menschen deinen Content teilen.
  • Stelle sicher, dass deine Dienstleistung klar kommuniziert wird.

Aber wie filtert man das Beste aus all diesen Ratschlägen heraus? 🧐 Lass uns das gemeinsam herausfinden!

 

4. Stunden investiert, wenig Resonanz: LinkedIn posten entmystifiziert

Also, du hast all diese Ratschläge gehört und beschlossen, sie in die Tat umzusetzen. Jeden Morgen sitzt du da, überlegst, was du auf LinkedIn posten sollst, und investierst Stunden in die Erstellung deiner LinkedIn-Beiträge. Du folgst den Anweisungen, wählst sorgfältig deine Keywords und Hashtags aus und klickst schließlich auf “Veröffentlichen”. 🚀

Aber dann passiert es: Die Stunden vergehen, und obwohl du genau das getan hast, was die Experten empfohlen haben, scheint niemand deinen Beitrag wirklich interessant zu finden. Kennst du das Gefühl? Du fragst dich, ob es an der Art von Content liegt, den du teilst, oder ob du vielleicht zur falschen Zeit auf LinkedIn veröffentlichst. 🤔

  • Du postest regelmäßig.
  • Du versuchst, Mehrwert zu bieten.
  • Du vernetzt dich aktiv.

Aber irgendwie scheint es, als ob der gewünschte Erfolg einfach nicht eintreten will. Was läuft hier schief? 🤷‍♂️

LinkedIn Post: Tipps für mehr Reichweite 3

 

5. Warum interagieren Nutzer nicht mit deinem LinkedIn Beitrag?

Du gibst dir wirklich Mühe, oder? Du aktualisierst regelmäßig deine Unternehmensseite, postest Inhalte, die du für wertvoll hältst, und hoffst, dass die LinkedIn-Nutzer sie beim Scrollen in ihrem Feed bemerken. Aber trotz all deiner Bemühungen und der sorgfältigen Auswahl des richtigen Formats für deine Postings bleibt der erwartete Erfolg aus. 😔

Es ist frustrierend, oder? Du siehst andere Beiträge auf LinkedIn, die scheinbar ohne viel Aufwand eine hohe Reichweite erzielen, und fragst dich, was du falsch machst. Warum werden manche Posts mit Likes und Kommentaren überschüttet, während deine sorgfältig erstellten Inhalte kaum Beachtung finden? 🤨

  • Du befolgst alle Ratschläge.
  • Du postest regelmäßig.
  • Du versuchst, Mehrwert zu bieten.

Aber trotzdem fühlt es sich an, als ob du gegen eine Wand sprichst. Wo liegt das Problem? Und wie kann man es überwinden? 🤔

 

6. Wie echte Geschichten dein Marketing revolutionieren

Inmitten der Frustration kam mir eine Erkenntnis: Vielleicht geht es bei einem erfolgreichen LinkedIn Beitrag nicht nur darum, was man postet, sondern vielmehr darum, wer man ist. 🤯 Es ist leicht, sich in der Masse der Posts zu verlieren, die täglich ausgespielt werden.

Aber was, wenn der Schlüssel nicht nur in der Häufigkeit oder Qualität des Postings liegt, sondern in der Authentizität und dem Wert, den man bietet?

Menschen lieben Geschichten. Sie verbinden sich mit echten Emotionen, echten Herausforderungen und echten Lösungen. Also, anstatt nur von deinen Produkten und Dienstleistungen zu sprechen, zeig dich persönlich. Werde zum Problemlöser, zum Kundenversteher, zum Mehrwertlieferer. 🌟

Bevor du deinen nächsten Post veröffentlichst, frage dich:

  • Was ist die Geschichte hinter diesem Beitrag?
  • Wie kann ich meinem Publikum helfen oder einen Mehrwert bieten?
  • Wie kann ich mich authentisch zeigen und echte Verbindungen herstellen?

Denn am Ende des Tages geht es nicht nur darum, gesehen zu werden, sondern darum, erinnert zu werden. Und das erreichst du, indem du echt bist. 💡

 

7. Identität über Inhalte: Der wahre Weg zur organischen Reichweite

Es begann mit einer einfachen Frage: Wer möchte ich auf LinkedIn sein? 🤔 Statt mich auf die Jagd nach dem perfekten LinkedIn-Post zu konzentrieren oder ständig nach dem neuesten Trend im LinkedIn Marketing zu suchen, habe ich mich gefragt, was ich wirklich bieten möchte.

Es geht nicht nur darum, Inhalte zu teilen, sondern darum, echte Probleme zu lösen und Mehrwert zu bieten.

Statt 10 Tipps oder einem Leitfaden zu folgen, habe ich mich darauf konzentriert, was meine Zielgruppe wirklich braucht und wie ich helfen kann. Es ist erstaunlich, wie sich die Perspektive ändert, wenn man sich nicht mehr fragt, wie viele Likes man bekommen wird, sondern ob die Menschen den Inhalt interessant finden und ob der Beitrag einen echten Unterschied in ihrem Leben macht.

Diese Verschiebung in der Identität, diese neue Ausrichtung, hat alles verändert. Es geht nicht mehr darum, was ich posten sollte, sondern darum, wer ich für meine Community sein möchte. Und du? Wer möchtest du sein? 🌟

LinkedIn Post: Tipps für mehr Reichweite 4

 

8. Inhalte, die bei deiner Zielgruppe resonieren

Eines der mächtigsten Dinge, die ich gelernt habe, ist der Wert des Kundenverstehens. Es reicht nicht aus, einfach LinkedIn Posts zu veröffentlichen und zu hoffen, dass sie die richtigen Personen auf LinkedIn erreichen. Es geht darum, wirklich zu verstehen, was deine Zielgruppe braucht und wie du helfen kannst. 🎯

Stell dir vor, du könntest jeden Beitrag, ob Bild oder Video, so gestalten, dass er genau die Herausforderungen und Bedürfnisse deiner Kunden anspricht. Wie würden sie reagieren, wenn sie das Gefühl hätten, dass du direkt mit ihnen sprichst?

Wenn du ihnen nicht nur Inhalte lieferst, sondern auch echte Lösungen bietest? Wenn du Fragen stellst und wirklich zuhörst? Es ist ein Game-Changer. Denn was du siehst und verstehst, sehen auch alle anderen Menschen.

Diese tiefe Verbindung und dieses Verständnis verändern nicht nur die Art und Weise, wie du Inhalte erstellst, sondern auch die Beziehung, die du zu deiner Community aufbaust. Bist du bereit, diesen Schritt zu gehen? 🚀

 

9. Dein LinkedIn-Post: Mehr als nur Content -> Kontext

Mehrwert zu liefern bedeutet nicht nur, regelmäßig zu posten oder die neuesten Content-Formate zu nutzen. Es geht darum, echte Lösungen und Einsichten zu bieten, die über das bloße Teilen von Inhalten hinausgehen. Es bedeutet, dass du nicht nur werblich bist, sondern echte Probleme ansprichst und löst. 🛠️

Bevor du mit dem Post erstellen startest , frage dich: Wie hilft das den Menschen in deren täglichen Herausforderungen? Wie kannst du ihre Schmerzpunkte lindern oder ihre Ziele unterstützen?

Das Erstellen von Inhalten mit diesem Fokus kann einen enormen Unterschied in deiner Sichtbarkeit und Reichweite auf LinkedIn machen.

Denn LinkedIn gibt den Beiträgen, die echten Mehrwert bieten, Vorrang im Feed. Das bedeutet, dass qualitativ hochwertige Inhalte mehr Menschen erreichen. 🚀

Hier sind einige praktische Schritte, um konsequent Mehrwert zu liefern:

  • Verstehe die Bedürfnisse deiner Zielgruppe.
  • Experimentiere mit verschiedenen Content-Formaten, um herauszufinden, was am besten ankommt.
  • Sei authentisch und d.h. zeige dich, wie du wirklich bist, und teile echte Erfahrungen und Erkenntnisse.

Bist du bereit, den nächsten Schritt zu gehen und dich als echten Mehrwertlieferer auf LinkedIn zu positionieren? 🌟

 

10. Von Posts zu wirkungsvollen LinkedIn-Beiträgen

Mit dieser neuen Identität im Hinterkopf verändert sich alles. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, Inhalte zu posten, sondern darum, echten Mehrwert zu bieten. Und das merken die Leute.

Deine Beiträge erregen mehr Aufmerksamkeit, mehr Menschen liken und interagieren mit dem, was du teilst. Es fühlt sich an, als ob du endlich das Rätsel gelöst hast, wie LinkedIn gut funktioniert. 🎉

LinkedIn bietet eine Plattform, auf der Qualität wirklich zählt. Und mit deinem neuen Fokus auf Mehrwert und Kundenverständnis steigt die Qualität deiner Beiträge. Du merkst, dass du nicht mehr ständig vorplanen musst, weil du genau weißt, was deine Zielgruppe braucht und wie du helfen kannst. 🚀

Das Schöne daran ist, dass der Beitrag, den du leistest, nicht nur online sichtbar wird. Die Beziehungen, die du aufbaust, und das Vertrauen, das du gewinnst, haben Auswirkungen auf alle Bereiche deines Geschäfts.

 

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11. Warum Content-Formate den Unterschied auf LinkedIn machen 🚀

Es ist ein erhebendes Gefühl, wenn du siehst, dass deine Bemühungen Früchte tragen. Dein LinkedIn-Unternehmensprofil blüht auf, und dein LinkedIn-Profil wird immer mehr Menschen auf LinkedIn angezeigt. Das ursprüngliche Begehren, eine große Followerschaft zu haben, beginnt sich zu erfüllen. 🌱

Mit der richtigen Identität und den richtigen Handlungen wächst deine Followerschaft organisch. Du bist nicht mehr nur auf LinkedIn aktiv, um die Zahlen in die Höhe zu treiben. Du bist da, um echten Mehrwert zu bieten, und das merken die Leute. Jedes Posting, das du teilst, wird mit Interesse und Engagement aufgenommen. 🚀

Es ist, als ob sich ein Kreis schließt. Du bist zurück, wo du angefangen hast, aber mit so viel mehr Wissen, Erfahrung und einer engagierten Community an deiner Seite. Wer hätte gedacht, dass die Reise so erfüllend sein würde? 🌟

 

12. LinkedIn: Es ist mehr als Hashtags

Wenn ich zurückblicke, erkenne ich, dass die Reise auf LinkedIn so viel mehr war als nur das Streben nach einer großen Followerschaft. Es ging nicht nur darum zu “haben”, sondern auch darum zu “tun” und vor allem darum zu “sein”. Früher fühlte ich den Druck, ständig Inhalte meines Posts zu veröffentlichen, ohne wirklich zu wissen, warum. Jetzt? Jetzt macht es Spaß. 🎉

Neue Themen fallen mir wie von selbst zu, und ich achte darauf, dass jeder Beitrag echten Mehrwert bietet. Die Verwendung von Hashtags, das Formatieren und das Timing – all das kommt jetzt natürlich, weil ich verstehe, warum ich es tue. 🚀

Es ist erstaunlich, wie sich die Perspektive ändert, wenn man den wahren Zweck hinter dem, was man tut, erkennt. Und du? Wie hat sich deine Reise entwickelt? 🌟

 

13. Bereit für transformative LinkedIn-Posts? Starte jetzt!

Du willst auf LinkedIn durchstarten? Dann lass mich dir einen Rat geben: Konzentriere dich nicht nur auf das “Haben wollen”. Es ist verlockend, sich nur auf die Zahlen zu fixieren, aber das ist nicht der Schlüssel zum Erfolg. Es geht darum, die richtigen Handlungen vorzunehmen und vor allem die richtige Identität auf LinkedIn zu entwickeln. 🚀

Du hast keine LinkedIn Ads nötig, um gesehen zu werden. Mit den richtigen Inhalten, vielleicht sogar mit tollen Designs aus Tools wie Canva, kannst du organisch wachsen. Aber das Wichtigste ist, dass du authentisch bleibst. Denk daran, dass LinkedIn eine Plattform ist, auf der echte Menschen echte Beziehungen aufbauen wollen. 🌟

Also, worauf wartest du noch? Beginne deine Reise, finde deine Identität und mach den Unterschied. Bist du bereit? 🌈

 

14. Bereit, in der DACH-Region auf LinkedIn zu strahlen?

Ich verspreche dir: Mit der richtigen Einstellung, den richtigen Handlungen und vor allem der richtigen Identität kann jeder auf LinkedIn erfolgreich sein. Es ist nicht nur eine Plattform zum Netzwerken, sondern ein Ort, an dem du dich wirklich zeigen und einen Unterschied machen kannst. 🌟

Laut LinkedIn gibt es in der DACH-Region unzählige gute Beispiele von Menschen, die ihre Nische gefunden und eine engagierte Community aufgebaut haben. Und das könntest du auch sein! Es geht nicht nur darum, Inhalte zu teilen, sondern darum, echten Mehrwert zu bieten und authentisch zu sein. 🚀

Also, was hält dich noch zurück? Du hast alles, was du brauchst, um auf LinkedIn zu glänzen. Bist du bereit, den nächsten Schritt zu machen? 🌈

 

15. Bereit für den nächsten Level deiner LinkedIn Posts?

Die Reise auf LinkedIn ist voller Möglichkeiten. Wenn du die Prinzipien des “Haben wollens”, “Handelns” und “Seins” wirklich verstehst und anwendest, öffnen sich Türen, von denen du nicht einmal geträumt hast. 🌟

Blick in die Zukunft und stelle dir all die Chancen vor, die vor dir liegen. Es geht nicht nur darum, was du erreichen willst, sondern auch darum, wer du dabei wirst. 🚀

Also, pack es an! Die Welt von LinkedIn wartet auf dich und deine einzigartige Geschichte. Bist du bereit für das nächste Kapitel? 🌈 Dann erstelle dein LinkedIn Profil und beherzige meine Tipps.

 

LinkedIn Post: Tipps für mehr Reichweite 5

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50 Freebie Ideen für endlosen Traffic und deinen Newsletter

Freebie Ideen für endlosen Traffic

Kennst du das Gefühl, wenn du stundenlang nach der perfekten Freebie-Idee suchst, um deine E-Mail-Liste zu boosten? Ich kenne das nur zu gut. Aber stell dir vor, du hättest eine Liste mit 50 Freebie-Ideen direkt vor dir, die du sofort umsetzen kannst. Klingt traumhaft, oder? 🌟

Ich habe mich durch den Dschungel des E-Mail-Marketings gekämpft, unzählige Strategien ausprobiert und herausgefunden, was wirklich funktioniert. Und jetzt? Jetzt teile ich diese Geheimnisse mit dir!

Von der Erstellung eines unwiderstehlichen Lead Magnets bis hin zur Automatisierung deines Prozesses – ich habe alles für dich. Und das Beste daran? Mit einem guten Freebie kannst du nicht nur deine Newsletter Leser-Zahlen erhöhen, sondern auch alles automatisiert ablaufen lassen. Klingt das nicht nach einem Traum? 😍

Also, bist du bereit, in die Welt der Freebies einzutauchen und deinem E-Mail-Marketing den nötigen Schub zu geben? Lass uns gemeinsam starten! 🚀

 

50 Freebie Ideen – damit du jetzt sofort ein Freebie anbieten kannst

ebooks-freebie-ideen

1. E-Books:

Wenn du nach einem Freebie suchst, das wirklich Mehrwert bietet, dann sind E-Books eine großartige Wahl. Du kannst über ein bestimmtes Thema schreiben, das deiner Zielgruppe am Herzen liegt. Und das Beste? Mit Tools wie Canva kannst du dein E-Book sogar optisch ansprechend erstellen. 📚

Hier findest du mein Flipchart EBook

 

2. Checklisten:

Jeder liebt Checklisten! Sie sind einfach zu erstellen und super praktisch. Egal, ob es sich um eine Packliste für den Urlaub oder eine To-Do-Liste für ein bestimmtes Projekt handelt, mit einer Checkliste als PDF bietest du echten Mehrwert. Und wer würde so etwas nicht gerne ausdrucken und abhaken? ✅

 

3. Vorlagen:

Vorlagen sind Gold wert, besonders wenn sie gut gestaltet sind. Mit Tools wie Canva kannst du beeindruckende Vorlagen erstellen, die deinen Nutzern das Leben erleichtern. Von Bullet Journal Vorlagen bis hin zu Geschäftsbriefen – die Möglichkeiten sind endlos. 🎨

Hier findest du meine Ziele – Vorlage

 

4. Mini-Kurse:

Du bist Experte in deinem Online-Business? Warum nicht einen Mini-Kurs erstellen und dein Wissen teilen? Es ist eine großartige Möglichkeit, deiner Zielgruppe Mehrwert zu bieten und gleichzeitig deine Expertise zu zeigen. Und wer weiß, vielleicht werden aus deinen Kursteilnehmern ja zukünftige Kunden? 🎓

Hier meine Anleitung, wie du deine Freebie Mini-Kurse steuerst.

Und hier mein Freebie “Speedkurs Visualisierung“.

 

5. Webinare:

Webinare sind der Hit im E-Mail Marketing. Sie bieten nicht nur einen enormen Mehrwert, sondern sind auch eine hervorragende Möglichkeit, deine E-Mail-Liste zu erweitern. Und das Beste daran? Du kannst sie immer wieder als Freebie anbieten. Klingt gut, oder? 🎥

 

6. Printables:

Wer liebt nicht ein gutes Printable? Sie sind digital, leicht zu downloaden und bieten sofortigen Mehrwert. Egal, ob es ein Kalender, ein Planer oder ein Inspirationszitat ist – mit einem Printable als Freebie triffst du immer ins Schwarze. 🖨️

 

7. Software-Trials:

Bietest du eine Software oder App an? Warum nicht eine Trial-Version als Freebie anbieten? Es gibt deinen potenziellen Kunden die Möglichkeit, sich mit deinem Produkt vertraut zu machen, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Klingt nach einem Win-Win, oder? 💽

Hier kannst du meine “Mühelos Marketing Maschine” für 7 Tage kostenlos austesten

 

8. Rabattcodes:

Wer liebt nicht einen guten Rabatt? Indem du Rabattcodes als Freebie anbietest, gibst du deinen Kunden nicht nur einen Anreiz zum Kauf, sondern zeigst auch, dass du ihre Treue schätzt. Und wer kann da schon widerstehen? 💸

 

9. Muster:

Eine Kostprobe deines Produkts kann Wunder wirken. Es ermöglicht deinen potenziellen Kunden, die Qualität deines Angebots zu erleben, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Also, warum nicht ein Muster als Freebie bieten? 🎁

 

10. Tutorials:

Zeig, was du kannst! Mit Tutorials kannst du dein Wissen teilen und gleichzeitig demonstrieren, wie man etwas erstellt. Es ist eine großartige Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen und deiner Zielgruppe echten Mehrwert zu bieten. 🎬

 

11. Infografiken:

In einer Welt, in der wir von Informationen überflutet werden, sind Infografiken ein Lebensretter. Sie sind visuell ansprechend, leicht zu verstehen und perfekt zum Teilen auf Social Media, wie Facebook, Instagram oder LinkedIn. Und das Beste? Sie sind super einfach zu erstellen! 📊

Bestes Beispiel: meine Sketchnote zum Buch “Fix this next”

 

12. Podcasts:

Die Welt der Podcasts boomt! Warum also nicht eine Episode oder eine Mini-Serie als Freebie anbieten? Es ist eine großartige Möglichkeit, eine tiefere Verbindung zu deinen E-Mails und Newsletter-Lesern herzustellen und gleichzeitig wertvollen Content zu liefern. 🎧

 

13. Quizze:

Wer liebt nicht ein gutes Quiz? Es ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch eine großartige Möglichkeit, mehr über deine Interessenten zu erfahren. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du dabei auch einige potenzielle Leads oder Abonnenten? ❓

Ui, Quizze liebe ich. Ich habe bereits Quizze für Introvertierte, Ambivertierte, Extrovertierte, Hochsensible und deinen Lebens-Zeit-Typ.

 

14. Rezepte:

Für alle Foodies da draußen – Rezepte sind immer ein Hit! Egal, ob es ein Familiengeheimnis oder ein neues Experiment ist, teile es als Freebie und beobachte, wie deine Zielgruppe dahinschmilzt. 🍲

 

15. Fotos:

In einer digitalen Welt sind Fotos Gold wert. Wenn du talentiert im Fotografieren bist, warum nicht einige deiner Bilder als Freebie anbieten? Es ist eine großartige Möglichkeit, deine Arbeit zu zeigen und anderen zu helfen, ihre Projekte zu verschönern. 📸

 

16. Musik:

Bist du Musiker oder produzierst Beats? Ein musikalisches Freebie kann der perfekte Weg sein, um auf dich aufmerksam zu machen. Gib deinen Zuhörern eine Kostprobe deines Talents und wer weiß, vielleicht werden sie Fans fürs Leben! 🎶

 

17. Schriften:

Für alle Designer da draußen – Schriften können das i-Tüpfelchen in einem Projekt sein. Wenn du eigene Schriften erstellst, warum nicht eine als Freebie anbieten? Es ist eine tolle Möglichkeit, deine Kreativität zu zeigen und anderen Designern zu helfen. 🖋️

 

18. Icons & Vektoren:

Grafikdesigner aufgepasst! Icons & Vektoren sind immer gefragt. Biete einige deiner Designs als Freebie an und zeige der Welt dein Talent. Und das Beste? Es ist eine großartige Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen. 🎨

 

19. Hintergrundbilder:

Jeder liebt es, seinen Desktop oder sein Handy zu personalisieren. Warum nicht einige deiner Designs als Hintergrundbilder zum Download anbieten? Es ist eine einfache, aber effektive Möglichkeit, Mehrwert zu bieten. 🖼️

 

20. Sticker:

Wer kann Stickern schon widerstehen? Egal, ob digital oder zum Ausdrucken, Sticker sind immer ein Hit. Es ist eine spaßige und kreative Art, deine Marke oder Kunst zu teilen. Wer möchte nicht einen coolen Sticker? 🌟

 

21. Meditationen:

In unserer hektischen Welt suchen viele nach Möglichkeiten zur Entspannung. Biete geführte Meditationen als Freebie im Rahmen deines E-Mail Marketing an und hilf anderen, einen Moment der Ruhe zu finden. 🧘

 

22. Arbeitsblätter:

Ob für Schule, Arbeit oder persönliche Entwicklung – Arbeitsblätter sind immer nützlich. Erstelle einige, die echten Mehrwert bieten, und teile sie als PDF. Wer würde nicht gerne ein hilfreiches Arbeitsblatt in die Hand bekommen? 📝

 

23. Spiele:

Ein kleines Spiel kann für viel Freude sorgen. Wenn du die Fähigkeiten hast, warum nicht ein Mini-Spiel als Freebie anbieten? Es ist eine unterhaltsame Art, deine Zielgruppe zu engagieren. 🎮

 

24. Rätsel:

Ein gutes Rätsel kann das Gehirn in Schwung bringen. Egal, ob Kreuzworträtsel, Sudoku oder ein anderes Denkspiel – es ist eine unterhaltsame Möglichkeit, deiner Zielgruppe eine kleine Herausforderung zu bieten. 🧩

 

25. Interviews:

Du kennst Experten in deiner Branche oder hast spannende Geschichten zu erzählen? Interviews sind eine großartige Möglichkeit, tiefgreifende Einblicke und Expertise zu teilen. Es ist nicht nur informativ, sondern gibt deinem Freebie auch eine persönliche Note. 🎤

Mein Interview mit Simone Abelmann zum T-Shirt Business oder mit Christine Bodendieck zum Einwand “Das ist zu teuer”.

 

26. Fallstudien:

Zeige echte Ergebnisse! Fallstudien bieten einen detaillierten Einblick in Projekte oder Erfolgsgeschichten. Sie sind perfekt, um den Mehrwert deiner Dienstleistung oder deines Produkts zu demonstrieren. Und wer liebt nicht eine gute Erfolgsgeschichte? 📈

Fallstudien kommen auf LinkedIn besonders gut an.

 

27. Vergleiche:

In einer Welt voller Optionen kann ein guter Vergleich Gold wert sein. Egal, ob es sich um Produkte, Dienstleistungen oder Tools handelt, ein Vergleich hilft deiner Zielgruppe, die beste Entscheidung zu treffen. Klingt nützlich, oder? 🤔

 

28. Mindmaps:

Manchmal ist ein visueller Überblick genau das, was man braucht. Mindmaps können komplexe Themen vereinfachen und alles übersichtlich darstellen. Und das Beste? Sie sind super einfach zu erstellen und zu teilen! 🌐

 

29. Templates:

Jeder liebt eine gute Abkürzung. Mit Templates – sei es für Websites, E-Mails oder Social Media – kannst du deinen Nutzern Zeit und Mühe sparen. Und mit Tools wie Canva ist das Erstellen ein Kinderspiel. 🖌️

Mein Ziele-Template

 

30. Demos:

Lass deine Produkte für sich sprechen! Eine Demo gibt deinen potenziellen Kunden die Möglichkeit, sich mit dem, was du anbietest, vertraut zu machen. Es ist wie ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommt. Interessiert? 🎁

 

31. Events:

Wer sagt, dass ein Event nicht auch ein Freebie sein kann? Biete exklusiven Zugang oder Rabatte für deine Veranstaltungen an und sieh zu, wie die Anmeldungen hereinströmen. Klingt nach einer Win-Win-Situation, nicht wahr? 🎟️

 

32. Beratungssitzungen:

Wenn du in einem Bereich Experte bist, warum nicht eine kurze Beratungssitzung als Freebie anbieten? Es ist eine großartige Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen und potenzielle Kunden näher kennenzulernen. Bereit, dein Wissen zu teilen? 🤓

 

33. Challenges:

Fordere deine Zielgruppe heraus! Eine Challenge kann Spaß machen, lehrreich sein und hilft, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du dabei auch einige neue Talente? 🏆

 

34. Stichwortlisten:

SEO, Content-Erstellung, Marketing – egal in welchem Bereich, eine gute Stichwortliste kann den Unterschied ausmachen. Teile deine Expertise und hilf anderen, ihre Ziele zu erreichen. Klingt gut, oder? 🔍

 

35. Ressourcenlisten:

In der riesigen Online-Welt kann es schwer sein, die besten Tools und Ressourcen zu finden. Warum nicht eine kuratierte Ressourcenliste als Freebie anbieten? Es ist eine einfache, aber effektive Möglichkeit, echten Mehrwert zu bieten. Wer möchte nicht eine Liste mit den besten Tipps und Tricks? 🛠️

Hier meine Tool-Liste, die mir mein Online-Leben enorm vereinfacht.

 

36. Grafik-Editoren:

Bildbearbeitung kann kompliziert sein, besonders wenn man nicht die richtigen Tools hat. Wenn du einen eigenen Grafik-Editor oder Tipps zur Verwendung von Canva hast, teile sie! Es ist eine großartige Möglichkeit, anderen zu helfen, ihre kreativen Visionen zum Leben zu erwecken. 🎨

 

37. Mockups:

Für alle Designer da draußen – Mockups sind ein Muss. Sie helfen, Arbeiten professionell zu präsentieren. Biete einige deiner besten Mockups als Freebie an und sieh zu, wie die Dankbarkeit hereinströmt. Klingt nach einer guten Idee, oder? 🖼️

 

38. Soundeffekte:

Podcasts, Videos, Apps – alle brauchen gute Soundeffekte. Wenn du einige coole Sounds hast, warum nicht teilen? Es könnte genau das sein, was jemand für sein nächstes Projekt braucht. 🎵

 

39. Skripte:

Für die Techies da draußen – Skripte können das Leben so viel einfacher machen. Wenn du einige nützliche Code-Schnipsel hast, teile sie! Es ist eine großartige Möglichkeit, der Community etwas zurückzugeben. 💻

 

40. Plugins:

Eine Website ohne Plugins? Fast undenkbar! Wenn du nützliche Erweiterungen für Websites oder Software hast, biete sie als Freebie an. Es ist eine einfache Möglichkeit, anderen zu helfen, ihre Online-Präsenz zu verbessern. 🌐

 

41. Presets:

Fotografen und Designer wissen, wie wertvoll gute Presets sein können. Wenn du einige hast, die du liebst, warum nicht teilen? Es könnte genau das sein, was jemand für sein nächstes Meisterwerk braucht. 📷

 

42. Moodboards:

Inspiration kann manchmal schwer zu fassen sein. Moodboards können helfen, Ideen zu visualisieren und Projekte zu starten. Wenn du ein Auge für Design hast, teile einige deiner besten Inspirationen. Wer weiß, wem du damit helfen könntest? 🎨

 

43. Reiseführer:

Liebe zum Reisen? Teile deine besten Tipps und Tricks mit einem Reiseführer. Es ist eine großartige Möglichkeit, anderen zu helfen, das Beste aus ihren Abenteuern herauszuholen. Und wer weiß, vielleicht inspirierst du jemanden zu seiner nächsten Reise? 🌍

 

44. Tipps & Tricks:

Jeder hat ein paar Geheimnisse. Warum nicht einige deiner besten Tipps & Tricks teilen? Egal, ob es sich um Kochen, Fotografieren oder Marketing handelt, es ist immer jemand da draußen, der von deinem Wissen profitieren könnte. Bereit zu teilen? 🤫

 

45. Umfragen & Studien:

Daten sind Gold wert, besonders in der heutigen Zeit. Wenn du interessante Umfragen & Studien durchgeführt hast, warum nicht die Ergebnisse teilen? Es ist eine großartige Möglichkeit, Einblicke in bestimmte Themen zu geben und gleichzeitig deine Expertise zu zeigen. Interessiert an ein paar Fakten? 📊

 

46. Geschichten:

Jeder liebt eine gute Geschichte. Egal, ob es sich um Erfolgsgeschichten, Anekdoten oder inspirierende Erlebnisse handelt, das Teilen von Geschichten kann eine tiefe Verbindung zu deiner Zielgruppe herstellen. Also, bereit, dein Herz auszuschütten? 📖

Die Geschichte vom Holzfäller

 

47. Memes:

In einer Welt, die von sozialen Medien dominiert wird, können Memes für einen herzlichen Lacher sorgen. Wenn du ein Händchen für Humor hast, warum nicht ein paar lustige Memes als Freebie teilen? Wer könnte einem guten Lachen widerstehen? 😂

 

48. Kalender:

Organisation ist der Schlüssel zum Erfolg. Ein gut gestalteter Kalender kann dabei helfen, das Leben ein wenig einfacher zu gestalten. Und das Beste daran? Die Leute lieben es, sie auszudrucken und an ihre Wände zu hängen. Bereit, das Jahr zu planen? 📅

 

49. Stickerbögen:

Sticker sind wieder im Trend, besonders die zum Ausdrucken. Egal, ob für Planer, Tagebücher oder einfach nur zum Spaß, ein gut gestalteter Stickerbogen kann Freude bereiten. Wer möchte nicht ein bisschen Farbe in seinen Alltag bringen? 🌈

 

50. Digitale Postkarten:

In einer Zeit, in der alles digital ist, kann eine digitale Postkarte das Herz erwärmen. Es ist eine persönliche und kreative Art, Hallo zu sagen. Also, warum nicht ein paar Designs teilen und die Liebe versenden? 💌

 

TU ES – erfolgreiche Freebies erstellen und dein E-Mail-Marketing wachsen lassen

Du siehst also, Newsletter Leser zu gewinnen ist nicht nur eine Frage der Quantität, sondern vor allem der Qualität. Ein hochwertiger Lead Magnet kann den Unterschied ausmachen. Du fragst dich, wie du ein unwiderstehliches Freebie erstellen kannst, das die Leute in Scharen in deine E-Mail Liste eintragen lässt? Nun, das ist genau meine Spezialität! 😎

Ich erinnere mich noch, wie es war, bevor ich dieses bestimmte Ziel erreicht habe. Es war ein langer Weg, aber die Ergebnisse? Absolut lohnenswert! Wenn du also das Gefühl hast, dass du ein wenig Unterstützung gebrauchen könntest, schreib mir einfach. Ich bin hier, um zu helfen! 🚀

Hast du eigene Erfahrungen oder Tipps, die du teilen möchtest? Ich würde mich freuen, mehr darüber zu erfahren. Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen. Gemeinsam können wir Großes erreichen! 💪

 

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Digital Storytelling im Web: Wie geht das und was bringt es?

Digital Storytelling

Storytelling ist doch eigentlich nur Geschichten erzählen, oder? Das kann doch jeder. Einfach ein bisschen herum quatschen und das wars.

Doch weit gefehlt. Manche reden viel, aber sagen dabei wenig. Damit das bei dir nicht auch so ist, kommt hier die Reiseroute für deine Entwicklung hin zum Super-Storyteller.

 

Was ist Storytelling?

Ja, Storytelling bedeutet Geschichten zu erzählen. Aber nicht irgendwelche Geschichten. Die Ziele von Storytelling sind unter Anderen:

  • Wissensvermittlung (reine Zahlen, Daten und Fakten fließen durch des Gehirn fast reibungslos durch und bleiben nicht hängen. Dafür bleiben Geschichten leichter im Gedächtnis hängen)
  • Überzeugung (Denk an Märchen und ihre erzieherische Absicht)
  • nachhaltiges Merken (Es soll mehr hängen bleiben)
  • Emotionen wecken (z.B. Trauer) und ansprechen

Seit Jahrhunderten wurde Wissen in Form von Geschichten überliefert. Märchen, Sagen und Fabeln wurden in der Runde vor dem Lagerfeuer von einer Generation an die nächste weitergegeben. Lange bevor es die Schrift gab.

 

Warum gute Geschichten erzählen so wichtig ist

Stell dir bitte mal eine Frage: “Warum sollte man Wissen weiter geben wollen?”

Ich sag es dir: “Damit der Empfänger die Botschaft besser behält!” Wenn ich dir 20 Zahlen nacheinander nenne, wie gut kannst du dir sie merken? Eben!

Je mehr Sinne angesprochen werden, desto mehr bleibt in Gedächtnis hängen. Also erzählen wir ganz lebhaft unsere Geschichten und flechten die Informationen dort ein.

Ich liebe zum Beispiel von Stephen Covey die Geschichte mit dem Holzfäller und der Säge. Die transportiert bestens, worum es bei Effektivität geht.

 

Wie kann man Storytelling lernen?

Du kannst natürlich ein Storytelling Seminar besuchen. Die Basis für gute Geschichten liegt bereits in dir. Deine eigenen Erfahrungen bilden das Fundament für dein Storytelling. Bitte erzähle niemals die Geschichten anderer Menschen nach. Die wirken niemals so gut, wie deine eigenen.

Ich frage dich: “Wie hast du Laufen gelernt?” Hast du einen Kurs besucht? Hast du unzählige Bücher dazu gelesen?

Nein. Du hast es einfach probiert. Und bist dabei hingefallen. Aber du wolltest es so sehr können, dass du dran geblieben bist. Immer und immer wieder. Hinfallen und Aufstehen.

Ist nicht sexy, oder?

Aber sieh nur, wie gut du jetzt laufen kannst.

 

Hier kommt deine agile Digital Storytelling Schulung

Für den Start brauchst du nur 2 Sachen

  1. ein kleines bisschen Mut zum Starten
  2. ein Thema / Anlass

Mach gerne direkt mit und suche dir ein Thema aus. Als Beispiel suche ich mir etwas aus, was meine Kursteilnehmer gerne vorher denken “Ich kann nicht zeichnen!”

 

Was ist bei gutem Storytelling wesentlich?

Das Beispielsthema steht bereit, lass uns gemeinsam die Reise zur guten Geschichte beginnen. Für eine digitale Geschichte, die Fakten mit Emotionen verbindet brauchst du …

 

Ein Held zum Mitfiebern mit Emotion

Ein beliebter Fehler am Anfang ist … du redest über dich, über deine Produkte, über deine Ideen. Sorry, dass ich dir den Zahl ziehen muss. Aber die traurige Wahrheit ist … es interessiert sie einfach nicht.

Wir lieben es zu kaufen, aber niemand möchte etwas verkauft bekommen.

Deshalb braucht deine Geschichte einen Helden / eine Heldin und das bist nicht du. (Kennst du übrigens meine Heldenreise Film Beispiele?) Vielleicht ist es dein Kunde. Aber meist eignet sich ein früherer Kunde / Gast / Partner, der einmal in einer ähnliches Situation war. Hier passt übrigens ein ängstliches Gesicht.

Fängt der Name vom Held zufällig mit dem gleichen Buchstaben an wie dein Zuhörer? Wohnt er vielleicht im gleichen Land? Gibt es sonst eine Gemeinsamkeit? Perfekt.

 

Die Geschichte muss zur Zielgruppe passen

Deine Geschichte soll eine Kernbotschaft vermitteln. Wenn dein Kind Angst vorm Wasser hat, erzählst du vielleicht davon, wovor du als Kind Angst hattest. Die Story sollte relevant sein.

Wenn dein Kunde noch nicht bereit ist, dein Produkt zu kaufen, erzählst du von den bisher versteckten Vorzügen, die andere Kunden an dem Produkt so sehr schätzen.

Eine eigene Geschichte wirkt erheblich glaubwürdiger als irgendeine erfundene Story. Denn wahre Geschichten kannst du viel lebhafter beschreiben. Das macht einen guten Geschichtenerzähler aus.

Wichtig: Die Geschichte muss zur Situation passen.

 

Die Entwicklung des Helden von vorher zu nachher

Im Laufe der Geschichte wächst der Held. War er vorher ängstlich, traut er sich hinterher, der Angst ins Gesicht zu blicken.

Dachte er vorher noch, er könne nicht zeichnen? Dann ist er hinterher überrascht, wie einfach es rückblickend doch dank der guten Anleitungen war.

Das ist der Schlüssel: Die Transformation von A -> B, von vorher zu nachher, vom Problem zur Lösung.

 

Alles Andere (Training, Schurke, Belohnung) ist nur Ausschmückung

Im Grunde ist es das. Ein Held und seine Verwandlung.

Alles drumherum Ausschmückungen, Kosmetik und Konfetti. Wie ein guter Zaubertrick (und die meisten sind echt einfach) sorgen die kleinen Details dafür, dass die Story natürlich rüberkommt und wirken kann.

Vergleiche mal diese Erzählungen:

  1. Sie gingen durch den Wald
  2. Leicht zögerlich, aber dann doch beherzter, griff er ihre Hand und führte sie tiefer in den dunklen, nach feuchtem Moos riechenden Wand hinein.

Das eine ist die Information, aber die Details überzeugen. Starte mit dem Gerüst und ergänze schrittweise sinnvolle (mit allen Sinnen meine ich) Details.

 

Das Besondere an Digital Storytelling im Web

Beim digitalen Storytelling geht es nun darum, Geschichten online zu erzählen. Das kann in einem Online Webinar, in dem Begrüßungsvideo auf deiner Webseite, in einem Verkaufstext oder auch, wenn ich Blogartikel schreibe, sein.

Vielleicht fragst du dich: “Was ist der große Unterschied, zwischen normalem Storytelling und Digital Storytelling?” Ich werde es dir sagen.

 

Die besondere Herausforderung beim Digitalen Storytelling

Du bekommst kein Feedback. Keine Reaktion im Auge deines Gegenübers. Ja, du kannst einiges über Webtracking herausfinden, auch mit Heatmaps und Scrollmaps kannst du deine Webseite analysieren. Bei YouTube findest du heraus, bis zu welcher Minute dein Video angesehen wird.

Aber all diese Mess-Methoden sind nur Krücken. Hast du schon mal ein ein Gesicht geblickt, während es gerade Erleuchtung erfährt? Dann weißt du, was ich meine.

Du brauchst also schon erprobte Geschichten, bevor du sie online stellst. Also nutze jeder Möglichkeit, dich im Erzählen guter Stories zu üben. Im Business, zu Hause, im Workshop, dir bietet sich immer eine Gelegenheit.

 

14 Einsatzmöglichkeiten für Storytelling

Hier kommen einfach ein paar Ideen, wann und wofür die Storys einsetzen könntest. Quasi als Best Practice Beispiele:

 

1. Storytelling im Marketing

Ich sagte schon weiter oben: “Wir alle lieben zu kaufen! aber wir mögen es nicht, etwas verkauft zu bekommen”.

Genau dafür ist Marketing ideal. Kurz gesagt – Es sorgt dafür, dass dein Produkt rechtzeitig im Kopf beim potentiellen Kunden auftaucht, wenn ihm das entsprechende Problem begegnet.

Woran denkst du bei Taschentüchern? Natürlich an Tempo.

 

2. So wirst du zum Marketing Storyteller

Mit welchen Problemen schlagen sich deine Kunden so täglich herum? Sammle mindestens 20 Situation in einer ABC-Liste oder in einer MindMap. Ich wette, dir fallen noch viel mehr als die 20 ein, nachdem du erstmal warm geworden bist.

Welche Situationen tauchen öfter auf als Andere? Starte doch einfach mit beliebten TOP5. Und dann denke an eine Geschichte aus deiner Vergangenheit zurück, die Ähnlichkeiten damit hat.

Bumms, eine passende Geschichte. Erzähl sie ein paar mal und du wirst sehen, du wirst schnell besser darin.

 

3. Storytelling in der Unternehmenskommunikation

Storys aus deinem Unternehmen sind perfekt geeignet. Du brauchst nur einen Ablauf dafür anlegen, damit du automatisch über gute Geschichten informiert wirst.

Eine Email-Adresse dafür wäre doch ein perfekter Hebel. Lass dich anschreiben, wenn du irgendwo mit einer Kamera auftauchen sollst.

 

4. Mit einer Storytelling Präsentation begeistern

Oh Mann, was habe ich schon für langweilige Präsentation in meinem Konzern-Leben damals gesehen. Ich sag nur “120 Folien, Schriftgröße 6, langweile Stimme und betreutes Lesen”.

Dagegen hilft

  1. Beschäftige dich mit deinem Zielpublikum.
  2. Reduziere die Informationen auf sehr wenige Kernbotschaften (schaffst du es runter bis auf 3?).
  3. Erzähle dazu eine gute Story.
  4. Beobachte anschließend, wie viel wacher dein Publikum ist.

Es wird dich vielleicht überraschen, aber ganz sicher überzeugen.

 

5. Storytelling im Präsenz Seminar – für Trainer ideal

Du bist Trainer und möchtest in deinem Seminar erfolgreiches Storytelling nutzen? Nicht einfacher als das. Es gelten wieder dieselben Schritte wie oben beschrieben.

  1. In welcher Situation befinden sich deiner Teilnehmenden soeben?
  2. Welche Geschichte aus deiner Vergangenheit passt dazu? Das kann auch ein Schwank von heute morgen beim Frühstück sein, wenn das Thema passt.
  3. Flechte die Story an der passenden Stelle im Seminar ein

Und dann … achte auf die Reaktionen.

 

6. Eine Geschichte zum Einstieg erzählen

Wie eröffnet man ein Seminar, einen Workshop, eine Weiterbildung? Dafür gibt es nichts Besseres als eine gute Geschichte. Wenn sie zur Zielgruppe passt, können deinen Teilnehmer direkt vom Start weg etwas lernen.

In meinen Präsenzseminaren zu Präsentieren und Visualisieren starte ich manchmal damit, dass ich einen Gespräch mit meinem Stift laut führe. Ich lege ihm dann Gedanken in Mund wie “Ich wusste nicht, was mich heute erwartet” und “Mal sehen wie es so wird”. Und dann kann ich ihn beruhigen.

Auf diese Weise greif ich ihre eigenen Befürchtungen auf, bespreche sie und stelle ein gutes Ende in Aussicht. Sowas kannst du auch gut zum Start deines Online Kurses (erstellt mit Thrive Apprentice) nutzen.

 

7. Deinem Management eine gute Idee verkaufen

Du hast eine gute Idee und möchtest diese deinem Management verkaufen? Für diesen Fall darfst du natürlich auch auf geliehene Geschichten zurückgreifen. Und auf visuelle Präsentationen.

Du möchtest Best Practice Beispiele? Bitte.

Such dir eine Case Study (ein Fallbeispiel) heraus, das belegt, wie gut deine Idee in anderen Unternehmen gezündet hat. Apple, Google oder Microsoft sind so große Firmen, da findest du fast immer ein Beispiel, das sich für deinen Content eignet.

 

8. Eine gute Geschichte rüttelt wach oder weckt andere Emotionen

Wann ist eine Geschichte so richtig packend und mitreißend? Wenn sie Emotionen weckt und uns mit fiebern lässt. Denk einfach nur mal an deinen Lieblingsfilm und dann an deine Lieblingsszene.

Bingo – Gefühle

Also schreib deine Geschichte mal nieder. Dann prüfe, ob sie Gefühl anspricht.

Hier noch ein Trick: Wird es dramatisch? Nimm kurze Sätze!

Und falls du die Situation wieder entspannen möchtest, dann dürfen deine Sätze auch wieder länger werden.

 

9. So setzt du online Storytelling ein

Storytelling Content Marketing geht viral. Wenn er gut gemacht ist. Kennst du das Video von Edeka?

Beachte, wie Edeka hier Gefühle weckt. Wie eine Bindung aufgebaut wird. Dabei wird nie über ein Produkt gesprochen.

Online kannst du natürlich durch Texte Emotionen wecken. Da gibt es sehr gute Copywriting-Kurse (so heißt Werbetexten auf englisch).

Bilder erzeugen noch schneller Emotionen. Schließlich erfassen wir ein Bild auf einen Happs, den Text müssen wir erst lesen.

 

10. Mit eigenen Beispielen überzeugen

Viele fragen sich: “Was kann man über sich erzählen?”. Das größte Problem liegt im selbstgemachten Stress. Nimm Geschichten aus deinem Leben, aus deinem Beruf, aus deinem Alltag, aus deiner Ursprungs-Familie oder aus deiner eigenen Familie.

  • Frage dich: “Worum geht es hier?”. Und dann fallen die Nominalisierungen ein wie Freiheit, Angst, Liebe, Vertrauen, Betrug, Mut, Ehrgeiz usw.
  • Und dann suche in deiner inneren Datenbank nach passenden Beispielen. Du wirst sehen, es geht wirklich leicht.

 

11. Die Werte der eigenen Marke kommunizieren

Ich könnte sagen: “Hier bei SinnSTIFTen geht es mir um Berufung, Visualisieren und Business, die sich perfekt in deinen Lebensmodell einpassen.”

Oder ich poste täglich Artikel bei LinkedIn, Facebook und Pinterest. Die sich genau um diese Themen drehen. Dadurch bekommt jeder “auf dem Subtext” mit, worum es mir geht.

Also stell dir deine 5 Werte / Themenfelder zusammen. Und veröffentliche deine Botschaften in deinem Content Marketing, so dass bald alle deine Brand Story kennen. Das schafft einen hohen Wiedererkennungswert.

Und nach dieser Vorarbeit kannst du deine Werte auch noch in ein passendes Logo gießen.

 

 

12. Storytelling in Werbetexten

Ernest Hemmingway wird diese 6 Worte-Geschichte zugeschrieben:

Zu verkaufen: Babyschuhe, nie getragen

Merkst du was? Da steckt soviel Emotion in so wenigen Worten.

 

13. Interaktive Geschichten erzählen

Geschichten erzählen klingt so einseitig. Als wenn der andere seinen Kopf öffnet und du die Geschichte dorthin packst.

Dabei werden Stories erst durch Interaktion so richtig gut. Damit meine ich jetzt nicht Impro-Theater. Ich mein: Gib deinen Zuhörern auch Zeit, auf das Gehörte zu reagieren.

Vielleicht stellen sie Nachfragen. Vielleicht entwickeln sie die Story im Kopf weiter. Kommunikation ist so schön. Du weißt nie, wohin sie driftet. Also hab ein Auge / Ohr / Sinn darauf, dass dir deine Story nicht aus den Händen genommen wird.

 

14. Visuelles Storytelling

Das ist mein Steckenpferd. Ich liebe es, hochwertige Inhalte und sogar komplexe Informationen mit einfachen Bildern zu erklären.

Wie schon gesagt, unser Gehirn verarbeitet Bilder viel schneller als Texte.

Bilder kannst du super mit Canva oder VistaCreate erstellen. Damit schaffst du dir eine Content Sammlung für alle deine Marketing Kanäle.

 

ähnliche Begriffe: digitales storytelling beispiele, multimedia storytelling, storytelling beispiele, social media plattformen, menschheit, geschäftsführer, formaten, geschichtenerzählens, digital narratives, narrative, germany, film, narratives, master

 

Du möchtest Storytelling in einem erprobtem Seminar lernen?

Wie du selber die passenden Bilder zeichnest, das erfährst du in meinem Kurs Vorsprung durch Visualisierung.

 

SinnSTIFTende Grüße,
Dein David

 

Baue nie auf gemietetem Grund

Baue nie auf gemietetem Grund 7

Baue NIE auf GEMIETETEM Grund. Nein, ich gehe jetzt nicht in die Immobilien-Branche. Dieser Tipp gilt für dein Business. Und es kann dich davor schützen, blind in solche Risiken reinzulaufen.

 

Für wen ist dieser Tipp?

  • Coaches, die sich eine Lernplattform für ihre Online Kurse mieten …
  • Selbständige, die eine Community bei Facebook aufbauen …
  • Gewerbetreibende, die auf Amazon verkaufen …

Es gibt noch viel mehr Beispiele, aber alle sie bauen ihr Geschäftsmodell auf gemietetem Grund. Sie müssen nach den Spielregeln des Vermieters spielen. Und gehen damit ein großes Risiko ein.

Bitte versteh mich richtig … all die genannten Wege können dein Business beschleunigen. Aber langfristig solltest du deine Kunden zu dir holen und von dort bedienen.

Mach dich nicht freiwillig zur Geisel.
Schließlich hast du ein Freiheits-Business gewählt.

Trotzdem ist es gut, Content auch fremden Plattformen zu erstellen. Einen guten LinkedIn-Post schreiben, ein wundervolles Bild auf Instagram verschicken, all das kann auf deine Ziele einzahlen.

 

Steuere das Risiko bewusst

Läuft ein Teil deines Geschäfts auf einer Plattform, die dir nicht selber gehört, dann tu dir selber einen Gefallen.

Trage diese Plattform in dein Risikomanagement ein.

  1. Notiere das Risiko (Was passiert, wenn der Kanal spontan dicht macht)
  2. Wie hoch schätzt du das Eintrittsrisiko ein? 2% oder 60%
  3. Wenn die Plattform dich nicht mehr haben will, wie hoch ist dein Schaden / entgangener Umsatz?
  4. Plan B: Überlege dir einen Ersatzplan für den Eintrittsfall. Muss nicht perfekt und vollständig sein, aber sammle Ideen

Damit erwischt dich das Problem nicht so heftig.

Ich drücke uns beiden natürlich die Daumen, dass Plan B nie nötig wird.

 

#freiheit #business #unabhängigkeit

Schreib mir einfach, wenn du Wege suchst, um dich von diesen Fesseln zu befreien.

 

Gibt es mehr als einen Engpass im Unternehmen?

Gibt es mehr als einen Engpass im Unternehmen? 8

Ich liebe es, wenn ich neue Sachen lerne. Vor allem, wenn ich vorher dachte, eigentlich schon alles zu wissen.

Da saß ich kürzlich im Webinar von Volker Wefers über seine Pareto-Strategie. Und dachte so: “Das weiß ich schon. Und das auch.”

Aber dann 💥 flashed mich eine neue Info und direkt das passende Bild entsteht in meinem Kopf.

 

In jedem System gibt es einen ⌛ Engpass.

Genau einen und nur einen.
Da regt sich erstmal Widerspruch, wenn es im eigenen Unternehmen an mehreren Stellen knirscht.

Aber dann steckt mir Volker dieses wunderbare Bild in den Kopf, das du jetzt hier siehst.

 

Selbst wenn es an mehreren Stellen nicht rund läuft, es gibt immer einen echten Engpass, der zuerst im Fokus stehen sollte. Und im Beispiel mit dem Fass ist es das unterste Loch 🕳️ .

 

Verschließe ein oberes Loch und nix passiert.
Aber schließe das unterste Loch zuerst und das Fass füllt sich weiter.

 

Danach erst wird ein nächster Engpass (nächst höheres Loch) sichtbar.

#engpass #eks #mewes

Was ist aktuell dein Engpass, der dich am Vorankommen hindert?

Kannst du keine LinkedIn Posts texten, die auch mitreißen?

 

Bei manchen Unternehmern ist es die Kommunikation. Kennst du eigentlich schon die Kommunikationstreppe?

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