Beweise es allen, warum Bloggen keine Zeitverschwendung ist

zeig es allen bloggen ist keine zeitverschwendung

Du sitzt an deinem Schreibtisch und erinnerst dich daran, wie du damals gezweifelt hast.

Die Stimmen der Kritiker klangen noch laut: „Warum bloggen? Das bringt doch nichts, das ist doch nur Zeitverschwendung.“

Aber du hast dich damals entschieden, deinen eigenen Weg zu gehen – einen Blog aufzubauen, der Kunden Schritt für Schritt durch die Kundenreise führt.

Heute siehst du die Ergebnisse: Dein Blog für dein Business hat sich ausgezahlt. 2024 läuft dein Kundenstrom zuverlässig, bringt dir die richtigen Kunden und macht dein Business unabhängig von Social-Media-Algorithmen.

Damals hast du dich auf das konzentriert, was wirklich zählt – beim Bloggen Wert zu schaffen, langfristig sichtbar zu sein und dir damit ein starkes Fundament aufzubauen. Es war die beste Entscheidung.

Aber erinnerst du dich auch daran, wie stressig es sich angefühlt hat, die Gurus reden zu hören, die dir eingeredet haben, ohne Webinare sei nichts möglich?

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Kritiker 1: der Guru sagt, du brauchst einen Webinar-Funnel

„Ohne Webinar-Funnel funktioniert nichts.“ Dieser Satz hat dich damals fast glauben lassen, dass du stundenlang vor der Kamera sitzen, dich ständig promoten und eine extrovertierte Rampensau sein musst, um Kunden zu gewinnen.

Für dich als introvertierten Menschen war allein die Vorstellung der blanke Stress: die ständige Selbstinszenierung, technische Probleme und der Druck, live perfekt zu performen.

Zum Glück hast du dich dagegen entschieden.

Stattdessen hast du auf dein Kundenstrom-System gesetzt – mit Blogartikeln, die unabhängig von Social Media für dich arbeiten.

Heute läuft dein Blog zuverlässig:

  • Traffic kommt ganz ohne nervige Social-Media-Kanäle.
  • Jeder Artikel hat dir nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch Kunden gebracht.
  • Dein System war von Anfang an darauf ausgelegt, einfach und effizient zu sein – schneller und einfacher, als du dachtest.

Und dann war da noch dein innerer Kritiker...

 

2. Dein innerer Kritiker sagt: Ist das gut genug?

Kannst du dich noch an das Gefühl erinnern, dass dein Blog nicht reicht? „Ist mein Blog wirklich gut genug? Kann ich damit erfolgreich sein?“

Diese Gedanken haben dich damals oft verunsichert.

Doch statt dich von deinem inneren Kritiker aufhalten zu lassen, hast du erkannt: Jede kleine Anstrengung zählt.

Dein Blog war kein einzelner Beitrag – er war ein Teil deines Kundenstrom Systems, das mit jedem Artikel stetig gewachsen ist.

Mit dem Kundenstrom System hast du:

  • gelernt, wie ein guter Blogartikel aufgebaut wird,
  • deinen eigenen Blog gezielt für nachhaltigen Erfolg genutzt,
  • und aus jedem Zweifel einen Schritt in Richtung Selbstvertrauen gemacht.

Heute weißt du, dass dein Blog die perfekte Grundlage für langfristigen Erfolg ist.

Aber erinnerst du dich noch, wie andere sagten, Bloggen sei „nur ein Hobby“?

 

3. Deine Familie sagt, selbständig arbeiten ist Zeitverschwendung

Kannst du dich noch daran erinnern, wie deine Eltern oder Verwandte sagten: „Bloggen? Das bringt doch nichts!“ Sie hielten es für ein Hobby, eine nette Ablenkung.

Aber du hast dich damals nicht beirren lassen.

Stattdessen hast du dein Kundenstrom System aufgebaut und damit bewiesen, wie mächtig strategisches Bloggen sein kann.

  • Deine ersten Blog Beiträge haben bereits wertvolle Inhalte geliefert.
  • Du hast gelernt, wie man Blogartikel gezielt für eine gute Content-Strategie schreibt.
  • Heute läuft dein Blog systematisch und bringt dir nachhaltig Umsatz – ohne von Algorithmen abhängig zu sein.

Stell dir vor, wie stolz du jetzt sein kannst: Dein Blog ist kein Hobby, sondern die Grundlage eines erfolgreichen Blogs, der Geld verdient.

 

Strategischer Blog Content macht dich unabhängig von Social Media und bringt dir nachhaltigen Traffic

Zurück ins JETZT: Willst du dem Guru glauben? Deinen inneren Kritiker weiter gewähren lassen? Dich auf Familienfesten immer wieder rechtfertigen müssen?

Oder willst du endlich zeigen, dass dein Blog nicht nur funktioniert, sondern auch dir auch Kunden bringt?

Du hast die Grundlagen bereits gelegt: Mit jedem Blog Beitrag hast du deine Sichtbarkeit gestärkt und gezeigt, warum Bloggen nicht nur ein Hobby ist.

Dein Blog ist nicht einer von vielen Blogs – er hat eine klare Struktur und echte Ergebnisse geliefert.

Stell dir vor, wie befriedigend es sein wird, alle Zweifler endgültig zum Schweigen zu bringen und deinen erfolgreichen Blog weiter auszubauen.

💡 Jetzt ist Zeit, dass dein Blog zum Herzstück deines Online-Marketings wird.

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Bau dir dein eigenes Kundenstrom System auf

Dein Blog hat das Potenzial, ein mächtiger Kundenstrom zu werden, der dich unabhängig von Social Media macht.

Jeder Blog Beitrag stärkt deine Sichtbarkeit, bringt dir passende Kunden und sorgt für ein stabiles Online-Business.

💡 Mit dem Kundenstrom System kommst du in die Umsetzung:

  • Baue deinen ersten Blog mit einer perfekten Grundlage auf.
  • Lerne, wie ein guter Blogartikel geschrieben wird.
  • Setze eine gute Content-Strategie um, die langfristig funktioniert.

Warte nicht länger. Dein Blog kann mehr – du kannst mehr. 🚀

 

10 Dinge, die intelligente Menschen nicht tun 

10 Dinge die intelligente Menschen nicht tun

Intelligente Menschen streben danach, mehr als nur Wissen zu sammeln. Sie wissen, dass wahre Intelligenz darin liegt, emotionale und gedankliche Probleme geschickt zu umgehen. M

öchtest Du Deine Intelligenz steigern und Deine Emotionen besser verarbeiten? Dann bist Du hier genau richtig. 🧠

Aber ist Intelligenz wirklich nur eine Frage des IQ? Lass uns das gleich klären…

 

Warum Intelligenz mehr ist als ein hoher IQ

Ein hoher IQ ist nur ein Teil der Gleichung. Wahre Intelligenz umfasst viel mehr: emotionale Intelligenz, Weisheit und das Erkennen negativer Muster.

Menschen mit hoher Intelligenz verstehen, dass es wichtig ist, diese Verhaltensweisen zu vermeiden und bewusst zu handeln. 🧠 Mit diesem Selbstbewusstsein steigerst Du Deine Fähigkeit, kluge Entscheidungen zu treffen.

Wusstest Du, dass emotionale Intelligenz Dir helfen kann, Negativität bewusst zu vermeiden? 🤔 Mal sehen, wie das geht…

 

1. Intelligente Menschen verschwenden keine Zeit mit Negativität

Schlaue Menschen wissen, dass Negativität ein Problem ist, das ihre Emotionen und Produktivität beeinträchtigt.

Sie lassen sich nicht von negativen Gedanken oder Menschen beeinflussen, weil sie verstehen, wie sich solche Fehler auf ihr Leben auswirken. Stattdessen setzen sie auf emotionale Intelligenz und Klarheit, um Frust und Hass zu vermeiden. ✨

Wie gehst Du mit Veränderungen um? Entdecke, warum intelligente Menschen sie als Chance sehen…

 

2. Intelligente Menschen fürchten keine Veränderungen

Intelligente Menschen sehen Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance.

Sie wissen, dass echte Selbstbeherrschung darin liegt, die Komfortzone zu verlassen und offen für neue Erfahrungen zu sein. Indem sie Dinge anders machen, fühlen sie sich langfristig besser und wachsen an den Herausforderungen. 🌱

Wie gehst Du mit Deinen Emotionen um? Entdecke, warum das Annehmen Deiner Gefühle entscheidend ist…

 

3. Intelligente Menschen ignorieren nicht ihre Emotionen

Emotionale Intelligenz ist ein Schlüssel zur Intelligenz. Intelligente Menschen erkennen ihre eigenen Emotionen an und nutzen sie, um bessere Entscheidungen zu treffen.

Sie wissen, dass das bewusste Wahrnehmen und Steuern ihrer Gefühle ihnen hilft, sich langfristig besser zu fühlen. 🌟 Emotional intelligente Menschen wissen, dass Gefühle keine Schwäche, sondern eine Stärke sind.

Hast Du Dich schon einmal gefragt, warum Selbstmitleid Dich zurückhalten könnte? Entdecke, wie Du dieses Hindernis überwindest…

 

4. Intelligente Menschen meiden Selbstmitleid

Selbstmitleid ist ein Hindernis für Wachstum und Erfolg. Intelligente Menschen erkennen, dass es nur zu negativen Gedankenspiralen führt und sie von ihrer Verantwortung ablenkt.

Stattdessen überwinden sie diese Schwäche, befreien sich aus der Illusion des Opfertums und übernehmen die Kontrolle über ihr Leben. 💪

Hast Du Dich je gefragt, wie viel Energie Du auf Dinge verschwendest, die Du nicht kontrollieren kannst? Lass uns das im nächsten Abschnitt erkunden…

 

5. Intelligente Menschen verschwenden keine Energie auf Dinge, die sie nicht kontrollieren können

Intelligente Menschen wissen, dass ihre Zeit und Energie kostbar ist.

Statt sich an Fehlern oder schädlichen Einflüssen festzuhalten, fokussieren sie sich auf das, was sie wirklich kontrollieren können. Sie lassen sich nicht von äußeren Faktoren stossen und bleiben auf ihre Ziele konzentriert. 🎯

Hast Du Schwierigkeiten, die Vergangenheit loszulassen? Entdecke, warum das so wichtig ist und wie Du es schaffst…

 

6. Hohe Intelligenz hält nicht an der Vergangenheit fest

Intelligente Menschen verstehen, dass die Vergangenheit wertvolle Lektionen bietet, aber sie verweilen nicht darin.

Sie lernen aus den Erfahrungen, verarbeiten ihre Emotionen und lassen vergangene Fehler los, um sich auf die Zukunft zu konzentrieren. 🌱 Das Loslassen von verpassten Gelegenheiten schafft Raum für neue Chancen.

Bist Du bereit, Fehler als Teil Deines Wachstums zu akzeptieren? Erfahre, wie Du Rückschläge in Stärke verwandelst…

 

7. Intelligente Menschen lassen sich nicht von Fehlern / Problemen entmutigen

Fehler sind für intelligente Menschen keine Rückschläge, sondern wertvolle Lernmöglichkeiten. Sie nutzen jede Herausforderung, um daraus zu lernen und ihr Verhalten zu verbessern.

Diese Resilienz hilft ihnen, besser zu werden und sich nicht entmutigen zu lassen. 💪 Sie sind weniger anfällig für Rückschläge, weil sie wissen, dass Fehler zum Wachstum gehören.

Wie gehst Du mit Konflikten um? Entdecke, wann es klug ist, sie zu vermeiden

 

8. Intelligente Menschen vermeiden unnötige Konflikte

Intelligente Menschen wissen, wann es klug ist, Konflikte zu vermeiden und wann es wichtig ist, für sich einzustehen.

Sie navigieren bewusst durch schwierige Situationen, um Harmonie zu wahren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Durch geschicktes Kontrollieren ihrer Reaktionen fühlen sie sich besser und lassen sich nicht von unwichtigen Auseinandersetzungen ablenken. 🕊️

Setzt Du klare Grenzen, um Deine Energie zu schützen? Erfahre, wie das gelingt…

 

9. Intelligente Menschen setzen klare Grenzen

Intelligente Menschen wissen, wie wichtig es ist, ihre Grenzen zu kennen und zu setzen. Diese Klarheit schützt ihre Energie und ihr Wohlbefinden.

Sie handeln mit Selbstbewusstsein und haben keine Scheu, dort einwilligung zu verweigern, wo es nötig ist. Mit der richtigen Disziplin und dem passenden Maß schaffen sie es, ihre persönliche Balance zu wahren. 🛡️

Bist Du bereit, Dich kontinuierlich weiterzuentwickeln? Erfahre, warum Lernen nie aufhören sollte…

 

10. Intelligente Menschen hören nie auf zu lernen

Lernen ist für intelligente Menschen ein lebenslanger Prozess. Sie sind stets neugierig und streben nach Wachstum.

Ob durch einen Test, eine Studie oder neue Erfahrungen – sie sind immer bereit, ihr Wissen zu erweitern. Ein hohes IQ reicht nicht aus; es geht darum, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und informiert zu bleiben. 🌱

Hast Du die Essenz der Intelligenz verinnerlicht? Erfahre im Fazit, warum diese Eigenschaften so entscheidend sind…

 

Fazit: Was intelligente Menschen niemals tun

Die Essenz der Intelligenz besteht aus Selbstbewusstsein, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Intelligente Menschen wissen, dass wahre hohe Intelligenz mehr als nur Wissen umfasst. Sie erkennen, wann es Zeit ist, neue Ansätze anzuwenden und passen sich flexibel an.

Diese Eigenschaften machen sie hochintelligent und erfolgreich – sowohl beruflich als auch persönlich. 🌟

Und? Hast du viele dieser Prinzipien bereits verinnerlicht? Sei stolz auf Deine hohe Intelligenz, nutze dieses Geschenk und setze sie weiterhin bewusst ein.

Keyword Recherche: Leitfaden / Anleitung für Anfänger

Keyword Recherche

Fühlst du dich auch manchmal von der Keyword-Recherche überfordert, als würdest du vor einem riesigen, ungelösten Puzzle stehen? Keine Sorge, das ist ganz normal. Aber erinnere dich: Jedes Puzzle beginnt mit einem einzigen Teil.

Für Webseitenbesitzer wie dich ist die Keyword Recherche entscheidend, um in Google-Suchergebnissen ganz oben zu landen. Zugegeben, es scheint kompliziert, aber mit dem richtigen Ansatz wird es machbar. 🧩

 

Warum ist Keyword-Recherche relevant?

Warum ist Keyword-Recherche so wichtig für deine Webseite? Stell dir vor, du legst ein Puzzle: Die relevanten Keywords sind wie die Ecken und Ränder, die den Rahmen deines SEO-Puzzles bilden. Ohne sie wäre es schwierig, das Gesamtbild deiner Online-Präsenz zu erkennen.

Aber warum genau ist Keyword-Recherche so entscheidend? Einfach gesagt, sie hilft Google zu verstehen, worum es auf deiner Seite geht. Die richtigen Keywords sorgen dafür, dass deine Inhalte von den richtigen Leuten gefunden werden. Es ist der Schlüssel, um in den Suchergebnissen weiter oben zu erscheinen. 🗝️

Wo fange ich denn jetzt an?

 

Erste Schritte: Brainstorming

Starte dein Keyword-Recherche-Abenteuer mit einem fokussierten Brainstorming. Nimm einen spezifischen Begriff, wie zum Beispiel “Reframing“.
  • Was könnten deine Leser darüber wissen wollen?
  • Welche Fragen könnten sie haben?
  • Welche Themen sind damit verbunden?
  • Wie nennen deine Leser das Thema? Und was geben sie vermutlich bei Google ein?
  • Wer ist die Zielgruppe? Das ist dein Zauberhut voller Ideen! 🎩✨

Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt. Es geht darum, eine breite Palette an Keyword-Ideen rund um dein zentrales Thema zu entwickeln. Denk dabei an die verschiedenen Aspekte, Anwendungen oder Fragen, die mit “Reframing” zusammenhängen könnten.

Nutze Tools wie Ubersuggest (dazu später mehr) oder den Google Keyword Planner, um aus deinem Brainstorming eine strukturierte Liste mit neuen Keywords zu erstellen. Diese Tools sind perfekte Anleitungen für Anfänger und helfen dir, deine ersten Ideen zu verfeinern und zu erweitern.

Jetzt solltest du erfahren, was Longtail-Keywords sind …

 

Die Bedeutung von Longtail-Keyword

Longtail-Keywords sind wie die speziellen, kleinen Puzzleteile, die das Bild deiner SEO-Strategie komplettieren.
  1. “Schuhe” ist ein breites Keyword mit potenziell hohem CPC. mit einem riesigen Suchvolumen von 246.000 – es zieht viele Suchende an, steht aber auch im harten Wettbewerb.
  2. “Schuhe Damen” verfeinert die Suche schon auf 90.500 monatliche Anfragen. Diese mittlere Spezifität hilft dir, eine klarere Zielgruppe zu erreichen.
  3. Und dann kommen die Longtail-Keywords ins Spiel: “Schuhe Damen kaufen” mag nur 590 Suchanfragen haben, doch genau hier ist die Magie.

Warum? Weil diese spezifischen Suchanfragen oft von Nutzern kommen, die bereit sind zu kaufen. Sie wissen genau, was sie wollen – und mit diesen Keywords kannst du sie direkt ansprechen. 🎯

Ich habe eine geniale Technik für dich. Statt von vorne zu beginnen, arbeiten wir rückwärts vom Ziel – bereit für diese innovative Strategie?

 

Das Wunderrezept lautet Reverse Engineering

Stell dir vor, du betrachtest das fertige Bild auf einer Puzzle-Box, bevor du beginnst, die Teile zusammenzusetzen.
Genau das ist Reverse Engineering in der Keyword-Recherche. Du schaust auf das Endziel – weit oben in den Google-Suchergebnissen zu stehen – und arbeitest rückwärts.
Warum nicht direkt bei Google anfangen? Wenn du verstehen willst, wie du ranken kannst, dann gib deinen Suchbegriff bei Google ein und sieh dir die bestehenden Top-Ergebnisse an.
Was machen diese Seiten richtig? Tauche tief in die Keyword-Recherche ein, indem du die Strategien der erfolgreichsten Mitbewerber analysierst.
So findest du heraus, welche Keywords du anstreben solltest und wie du deinen Content aufbauen musst, um ähnlich zu performen. Klingt logisch, oder?

Ubersuggest: das kostenlose Tool

Ubersuggest ist dein SEO-Navigator. Dieses Tool sortiert die Keywords – von breit bis nischenspezifisch. Es ist einfach: Gib ein Keyword ein, und Ubersuggest zeigt dir Suchvolumen, Konkurrenz und mehr. Wie ein Kompass in der Welt von SEO, hilft es dir, die richtige Richtung einzuschlagen. 🧭Ubersuggest liefert dir die 2 wichtigsten Metriken.

 

Suchvolumen und Wettbewerb recherchieren

Indem du deine SEO-Strategie auf lokale Gegebenheiten abstimmst, kannst du effektiver bei Google ranken und deine Zielgruppe direkt ansprechen. 📍arkdown prose w-full break-words dark:prose-invert light”>Um in Googles Rankings aufzusteigen, ist das Verstehen von Suchvolumen und Wettbewerb entscheidend. Ubersuggest hilft dir, diese Schlüsselaspekte zu analysieren.

Siehst du ein hohes Suchvolumen? Das deutet auf großes Interesse, aber auch auf große Konkurrenz hin.Die Keyword Difficulty gibt an, wie hart der Kampf um die Top-Platzierungen ist.

Es ist wie ein Balanceakt: Du suchst nach genügend Suchvolumen, ohne dich in den harten Wettbewerb zu stürzen. 🏋️‍♂️

Was kommt als Nächstes?

 

Relevante Keywords identifizieren

Die Suche nach den richtigen Keywords ist wie die Jagd nach den passenden Puzzleteilen für dein SEO-Puzzle. Mit Ubersuggest wird diese Suche fast zum Kinderspiel. Gib einfach ein allgemeines Keyword ein und beobachte, wie das Tool eine Liste mit relevanten Suchbegriffen ausspuckt. Aber wie filterst du die Treffer für dein spezielles Puzzle aus?

Fokussiere dich auf die Keywords zu finden, die genau zu deiner Nische passen. Brauchst du ein bestimmtes Keyword für Flipchart Kurse? Oder bist du auf der Suche nach dem idealen Begriff für deine Gesichter Zeichnen Anleitungen? Ubersuggest hilft dir dabei, die Nadel im Heuhaufen zu finden. 🌾➡️📍

Nach dem Sammeln kommt nun das Auflisten.

 

Erstellen einer Keyword-Liste

Eine Keyword-Liste zu erstellen ist ein bisschen so, als würdest du Puzzleteile sortieren. Du willst, dass jedes Teil an seinen Platz kommt, richtig? Mit Ubersuggest kannst du diese Aufgabe strategisch angehen. Gib dein Hauptkeyword in das Tool ein und beobachte, wie sich eine Liste verwandter Begriffe entfaltet.

Wähle die aus, die zu deiner Nische passen. Denk an die Keyword-Planer – sowohl Ubersuggest als auch der Keyword-Planer von Google Ads sind deine Verbündeten auf diesem Weg. Sie zeigen dir, welche Keywords das Potenzial haben, deine Seite in den Suchergebnissen nach oben zu katapultieren. 🚀

Jetzt bleibt noch eine Frage…

 

Habe ich eine Chance auf die oberen Plätze?

Keyword Difficulty ist wie das Herausfinden, wie schwer ein Puzzleteil einzufügen ist, ohne das Gesamtbild zu kennen. Ubersuggest schafft Klarheit: Es bewertet, wie schwierig es wird, mit einem bestimmten Keyword bei Google zu ranken. Stell dir vor, du könntest schon vor dem Puzzeln wissen, welche Teile einfach passen und welche ein wenig Drücken benötigen.

Nutze regelmäßige SEO-Audits, um deine Platzierungen zu prüfen und neue SEO-Gelegenheiten zu entdecken. Wie entwickeln sich deine Keywords? Steigen sie im Ranking? Wo kannst du noch nachbessern? Ubersuggest gibt dir Antworten und handfeste Daten, um strategisch zu handeln. 📊ckt: Ist das Keyword zu konkurrenzlastig? Dann ist es vielleicht ein Fall für die Profis. Aber wenn der Wettbewerb machbar scheint, könntest du mit gutem Content und etwas SEO-Magie durchstarten. ✨

Kann dir die Keyword-Recherche auf bei E-Commerce helfen?

 

Suchbegriffe für E-Commerce mit Ubersuggest

Wenn du eine E-Commerce-Website hast, ist die Auswahl deiner Keywords entscheidend. Mit Ubersuggest findest du die passenden Begriffe, die genau die Kunden ansprechen, die du suchst – wie das Auffinden der perfekten Puzzleteile für dein Bild.

Beginne mit generellen Begriffen rund um deine Produkte. Dann nutze Ubersuggest, um zu sehen, welche Google Ads Keywords deine Konkurrenten verwenden. Dies gibt dir einen Vorsprung, um deine eigene Nische zu dominieren. Denk an deine Keywords als die Bausteine, die Kunden direkt zu deinen Produkten führen. 🛒

Jetzt braucht es eine gute Strategie.

 

Keyword-Strategie mit Ubersuggest

Eine solide Keyword-Strategie ist das A und O für den Erfolg deiner Webseite. Mit Ubersuggest kannst du wie ein SEO-Detektiv arbeiten: Du setzt das Tool ein, um zu überwachen, wie gut deine Keywords ranken. Wie beim Puzzeln ist es wichtig, den Überblick zu behalten: Welches Teil passt, und wo musst du nachjustieren?

Nutze regelmäßige SEO-Audits, um deine Platzierungen zu prüfen und neue SEO-Gelegenheiten zu entdecken. Wie entwickeln sich deine Keywords? Steigen sie im Ranking? Wo kannst du noch nachbessern? Ubersuggest gibt dir Antworten und handfeste Daten, um strategisch zu handeln. 📊

Komm – führen wir dich durch die ersten Schritte der Keyword-Recherche mit Ubersuggest – ein echter Gamechanger für SEO-Einsteiger.

 

Anleitung für Anfänger: Keyword-Recherche mit Ubersuggest

Keyword-Recherche kann für Anfänger einschüchternd sein, aber mit Ubersuggest ist es so einfach wie das Zusammenlegen eines Puzzles. Dieser Leitfaden wird dir dabei helfen, den Prozess Schritt für Schritt zu meistern.

Fangen wir mit den Grundlagen an: Öffne Ubersuggest und gib ein allgemeines Keyword ein, das zu deiner Webseite passt. Schon siehst du eine Liste von Keyword-Vorschlägen, die dir einen Einstieg bieten. Aber woher weißt du, welche Keywords die richtigen für dich sind? 🤔

Keine Sorge, wir gehen das gemeinsam an. Sehr wichtig ist die Suchintention…

 

Verstehen der Suchintention vom Content

Die Suchintention zu verstehen ist wie das Entschlüsseln der Geschichte hinter einem Puzzlebild. Jeder, der bei Google etwas eingibt, hat ein Ziel – und hier sind die acht häufigsten Intentionen:

  1. Etwas tun: Eine Anleitung oder Hilfe zur Aufgabenerfüllung suchen.
  2. Etwas kaufen: Nach Produkten suchen, um einen Kauf zu tätigen.
  3. Etwas wissen: Informationen ergründen oder Fragen beantworten.
  4. Vor dem Kauf informieren: Vergleiche anstellen und Bewertungen lesen.
  5. Über ein aktuelles Ereignis informieren: Neueste Nachrichten und Updates finden.
  6. Eine einzige Info finden: Gezielte Suche nach einer spezifischen Antwort.
  7. Einen lokalen Ort besuchen: Nach Geschäften oder Dienstleistungen in der Nähe suchen.
  8. Zu einer Website finden: Direkt zu einer bekannten Seite navigieren.

Jeder dieser Gründe ist ein Puzzlestück in deiner SEO-Strategie. Findest du heraus, welche Suchanfragen deine Zielgruppe hat, kannst du deine Inhalte darauf abstimmen. 🧠

Welches Tool empfiehlst du noch, David?

 

Einführung in die Google Search Console

Betreten wir die Welt der Google Search Console, ein mächtiges und zudem kostenloses Werkzeug in deiner SEO-Puzzle-Box. Diese Plattform, früher bekannt als Webmaster Tools, ist das Fenster zu Googles Wahrnehmung deiner Website. Es zeigt dir, wie du in den Google Keyword-Rankings stehst und wie Besucher dich finden.

Mit der Search Console kannst du:

  • Überprüfen, welche Seiten indexiert sind.
  • Fehler auf deiner Website erkennen und beheben.
  • Verstehen, wie Nutzer mit deinen Seiten interagieren.

Denke an die Search Console als dein persönliches SEO-Dashboard, das dir hilft, das große Bild deiner Online-Präsenz zu sehen. 🖥️

So, graben wir in der GSC mal nach Schätzen …

 

Die Macht von Google Search Console in der Keyword-Analyse

Die Google Search Console ist in der Keyword-Analyse so mächtig wie eine Lupe, die die feinsten Details eines Kunstwerks enthüllt. Hiermit kannst du nicht nur sehen, welche Keywords Besucher auf deine Seite bringen, sondern auch, wie du für spezifische Begriffe rankst.

Mithilfe der Search Console kannst du:

  • Die Leistung bestimmter Keywords überwachen.
  • Verstehen, für welche Suchanfragen du bereits rankst.
  • Identifizieren, welche Seiten optimiert werden müssen.

Stelle dir vor, du könntest jedes Mal, wenn du etwas in Google eingibst, hinter die Kulissen blicken und verstehen, was genau passiert. Das ist die Tiefe der Einsicht, die die Search Console bietet. 🔍

Welche Daten gibt es dort ale?

 

Fortgeschrittene Analysetechniken in der Google Search Console

In der Google Search Console gibt es fortgeschrittene Techniken, die dir helfen, dein SEO-Puzzle zu meistern. Diese Funktionen sind perfekt, um tiefer in die Welt der Suchbegriffe zu finden, SERPs, CTRs, Impressions und Klicks einzutauchen.

Nutze die Search Console, um zu sehen, welche Seiten die besten CTRs (Click-Through-Rates) haben. Wo könntest du Titel verbessern oder Metabeschreibungen optimieren? Analysiere, wie sich Veränderungen auf deine Klickrate und Impressionen auswirken.

Diese fortgeschrittenen Analysetechniken sind wie das Untersuchen jedes einzelnen Puzzleteils: Wie passen sie zusammen, und was erzählen sie über das Gesamtbild? 🔍

Wir tauchen mal noch tiefer ein, oder?

 

Tiefere Einblicke mit der Google Search Console

Die Google Search Console ermöglicht dir tiefere Einblicke in deine Website und hilft dir, entscheidende SEO-Strategien zu entwickeln. Stell dir vor, du könntest jedes Detail deines SEO-Puzzles genau analysieren.

Hier sind typische Anwendungsfälle:

  1. Welche Seiten werden am meisten geklickt? Identifiziere sie mit dem Pareto-Prinzip – 80% deiner Ergebnisse kommen oft von 20% deiner Seiten. Konzentriere dich auf diese Top-Performer.
  2. Seiten auf Rang 1-3 mit schlechter CTR: Hast du Seiten, die hoch ranken, aber nicht oft angeklickt werden? Zeit, Titel und Meta-Descriptions zu überarbeiten, um mehr Aufmerksamkeit zu erregen.
  3. Core Web Vitals: Sind deine Seiten benutzerfreundlich? Die Search Console zeigt dir, ob es Probleme mit Ladezeiten, Interaktivität oder visueller Stabilität gibt.

Jede dieser Analysen hilft dir, die richtigen SEO-Maßnahmen zu ergreifen. 📊

Und dann gibt es da noch ein kostenloses Tool für dich …

 

Den Suchbegriff in Google Trends prüfen

Google Trends ist ein unverzichtbares Werkzeug, um aktuelle und aufkommende Suchtrends zu identifizieren. Es ist wie ein Kompass, der dir zeigt, welche Themen und Keywords gerade in der digitalen Landschaft populär sind. 🧭

Mit Google Trends kannst du:

  • Erkennen, welche Themen gerade angesagt sind.
  • Vergleichen, wie sich das Interesse an bestimmten Keywords über Zeit entwickelt.
  • Einblicke gewinnen, welche Keywords in verschiedenen Regionen beliebt sind.

Dieses Wissen ermöglicht es dir, deine SEO-Strategie anzupassen und die Inhalte zu kreieren, die deine Zielgruppe gerade sucht. Google Trends bietet dir die Möglichkeit, auf dem Laufenden zu bleiben und proaktiv auf Veränderungen im Suchverhalten zu reagieren.

Wie benutzt man Google Trends?

 

Google Trends zur Trendanalyse nutzen

Nutze Google Trends für deine Trendanalyse und entdecke, welche Themen gerade angesagt sind. Es ist, als würdest du Hinweise sammeln, um zu entscheiden, welche SEO-Puzzleteile als Nächstes gelegt werden sollen.

Hier eine kurze Anleitung:

  1. Google Trends öffnen: Tippe ein allgemeines Thema wie “Künstliche Intelligenz” in die Suchleiste ein.
  2. Trendverlauf analysieren: Sieh dir an, wie sich das Interesse im Laufe der Zeit verändert hat.
  3. Regionale Trends beachten: Überprüfe, in welchen Regionen das Thema besonders beliebt ist.

Denke daran, dass Trends dir helfen können, relevante Inhalte zu erstellen, die deine Zielgruppe gerade aktiv sucht. Es ist wie das Auffinden des perfekten Puzzleteils zur richtigen Zeit. 🧩

Ist dein Geschäft vom Wetter oder Jahreszeiten abhängig?

 

Verwendung von Google Trends für saisonale Keywords

Saisonale Keywords sind entscheidend, um deine Inhalte an die sich ändernden Interessen deiner Zielgruppe anzupassen. Mit Google Trends Mit Hilfe von Keyword-Daten kannst du diese zeitabhängigen Keywords leicht identifizieren, ähnlich wie du Puzzleteile wechselst, wenn sich die Jahreszeiten ändern. 🍂🌸

Nehmen wir zum Beispiel das Keyword “Sonnenbrand”. Während der Sommermonate wirst du einen deutlichen Anstieg des monatlichen Suchvolumens feststellen. So erkennst du, wann du relevante Inhalte für deine Zielgruppe bereitstellen solltest.

sessonielle keywords sonnenbrand

So nutzt du Google Trends für saisonale Keywords:

  1. Suche nach einem relevanten Thema: Gib ein saisonabhängiges Keyword ein.
  2. Beobachte die Trendkurve: Sie zeigt dir, wann die Nachfrage steigt und sinkt.
  3. Plane deine Inhalte entsprechend: Passe deine SEO-Strategie an die Trends an.

Diese Anpassungsfähigkeit ist der Schlüssel, um deine Webseite das ganze Jahr über relevant zu halten.

Du kannst aber nicht nur nach der Zeit “sortieren”, sondern auch nach Orten.

 

Lokale Keywords und regionales SEO mit Google Trends

Lokale Keywords und regionales SEO sind entscheidend, wenn es darum geht, deine Online-Präsenz in deiner Region zu stärken. Mit Google Trends kannst du genau verstehen, welche Begriffe in deiner Gegend beliebt sind – es ist wie das Anpassen deines SEO-Puzzles an lokale Besonderheiten.

Muster: KEYWORD + ORT

Beispiel: Flipchart Kurs Dortmund

 

So nutzt du Google Trends für lokale SEO:

  1. Suche nach lokalen Keywords: Finde heraus, welche Begriffe in deiner Region gefragt sind.
  2. Beobachte saisonale Trends: Manche Keywords sind zu bestimmten Zeiten im Jahr besonders relevant.
  3. Passe deine Inhalte an: Erstelle Content, der auf diese lokalen und saisonalen Interessen abzielt.

Indem du deine SEO-Strategie auf lokale Gegebenheiten abstimmst, kannst du effektiver bei Google ranken und deine Zielgruppe direkt ansprechen. 📍

Bereit, deine Keyword-Recherche mit deiner Content-Strategie zu verbinden? Jetzt zeige ich dir, wie du diese beiden Elemente integrierst, um das optimale Gesamtbild für deine Website zu schaffen.

 

Content-Strategie und Keyword Recherche

Die Integration deiner Keyword-Recherche in deine Content-Strategie ist wie das Planen eines komplexen Puzzles. Jedes Keyword, das du auswählst, ist ein Teil des Gesamtbildes, das du für deine Website erschaffst. 🧩

Für die gesamte Content-Strategie lege ich dir meinen Content Zauber-Hut ans Herz.

Denke an deine Content-Strategie als das große Bild. Jeder Content, den du erstellst, sollte auf einem sorgfältig ausgewählten Keyword basieren. Diese Keywords sollten nicht nur relevant, sondern auch gezielt für deine Zielgruppe und die Themen deiner Website sein.

Hier einige Schritte:

  1. Definiere deine Ziele: Was möchtest du mit deinem Content erreichen?
  2. Wähle passende Keywords: Welche Keywords für deine Website ziehen die richtige Zielgruppe an?
  3. Erstelle wertvollen Content: Nutze diese Keywords, um Inhalte zu erstellen, die informieren, unterhalten oder überzeugen.

Übrigens: Findet man auch kreative Keyword-Ideen auf Social Media.

 

Social Media Insights für Keyword-Ideen

Soziale Medien sind eine wahre Schatzkiste für Keyword-Ideen. Wie das Sammeln von Puzzleteilen aus verschiedenen Quellen helfen dir Plattformen wie Instagram, Facebook, LinkedIn und sogar Amazon dabei, ein umfassendes Bild davon zu bekommen, wonach deine Kunden suchen.Nutze Social Media, um zu entdecken:

  1. Aktuelle Themen: Was diskutiert deine Zielgruppe gerade?
  2. Beliebte Hashtags: Welche Keywords sind in deiner Branche trending?
  3. Kundenfeedback: Welche Fragen stellen Kunden auf diesen Plattformen?

Durch das Verstehen der Sprache und Interessen deiner Zielgruppe auf Social Media kannst du deine Webseite so optimieren, dass du mehr Kunden über Google anziehst. 🌐

Wo baut man jetzt eigentlich all die Informationen in den Artikel?

 

Integration von Keywords in Metadaten

Die Integration von Keywords in Metadaten deiner Webseite ist ein entscheidender Schritt, um bei Google besser zu ranken. Es ist, als würdest du die Ränder deines Puzzles fein abstimmen, damit alles nahtlos zusammenpasst. 🧩Hier einige Tipps zur Integration von Keywords in deine Metadaten:

  1. Titel: Platziere dein Hauptkeyword am Anfang des Titels. Es ist das Erste, was Nutzer in den SERPs sehen.
  2. Meta-Description: Nutze hier deine Keywords geschickt, um eine prägnante Zusammenfassung deiner Seite zu geben.
  3. Keywords für jede Seite: Achte darauf, dass jede Seite deiner Website ein eigenes, spezifisches Keyword hat.

Diese technische, aber wichtige Aufgabe hilft Suchmaschinen zu verstehen, worum es auf deiner Seite geht, und verbessert deine Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. 🔍 Dabei helfen die Tools wie RankMath (meine Empfehlung) oder SEO by Yoast.

Bereit, noch ein bißchen zu verfeinern?

 

SEO-Optimierung mit den richtigen Keywords

Die Auswahl der richtigen Keywords für die SEO-Optimierung ist entscheidend, um dein Ranking bei Google zu verbessern. Es ist, als würdest du die passendsten Puzzleteile auswählen, um das Gesamtbild deiner Webseite zu vervollkommnen.Hier einige Schlüsselüberlegungen:

  1. Relevanz: Wähle Keywords, die genau das widerspiegeln, was du anbietest.
  2. SuchvolumenBerücksichtige, wie oft nach diesen Worten in den Suchergebnissen gesucht wird.
  3. Wettbewerb: Finde Keywords, die nicht zu umkämpft sind, um eine Chance zu haben, hoch zu ranken.

Denke daran, SEO ist mehr als nur Keywords. Es geht um das gesamte Erlebnis auf deiner Webseite, von der Nutzerführung bis zum Content. Jeder Aspekt deiner Suchmaschinenoptimierung spielt eine Rolle. 🚀

Für mehr Abwechslung kommt hier noch ein Tipp:

 

Synonyme und verwandte Begriffe in der Keyword-Recherche

Das Einbeziehen von Synonymen und verwandten Begriffen in deine Keyword-Recherche ist wie das Hinzufügen ähnlicher Puzzleteile, um dein SEO-Bild vollständiger und reichhaltiger zu gestalten. Es erweitert die Reichweite deiner Inhalte und spricht eine breitere Zielgruppe an.Hier sind einige Tipps, wie du Synonyme und verwandte Begriffe nutzen kannst:

  1. Forschung betreiben: Nutze Tools, um Synonyme und thematisch verwandte Begriffe zu deinen Hauptkeywords zu finden.
  2. Natürliche Sprache verwenden: Integriere diese Begriffe fließend und natürlich in deine Inhalte.
  3. Keywords variieren: Setze Synonyme und verwandte Begriffe ein, um deine Texte vielfältiger und interessanter zu gestalten.

Durch die Erweiterung deiner Keyword-Liste mit Synonymen und verwandten Begriffen kannst du sicherstellen, dass du mehr Keywords abdeckst und deine Inhalte für eine breite Palette von Suchanfragen relevant sind. 🌐

Was sind die gängisten Fallstricke in der Keyword-Recherche?

 

Häufige Fehler in der Keyword-Recherche vermeiden

Bei der Keyword-Recherche gibt es einige typische Fehler, die es zu vermeiden gilt. Wie beim Puzzeln können kleine Fehltritte das Gesamtbild verzerren. Hier sind fünf häufige Fallstricke:

  1. Zu allgemeine Keywords wählen: Spezifische Keywords ziehen gezielt deine Zielgruppe an.
  2. Keyword-Stuffing: Übermäßige Verwendung von Keywords wirkt unnatürlich und kann von Suchmaschinen abgestraft werden.
  3. Ignorieren der Suchintention: Es ist wichtig zu verstehen, was Nutzer wirklich suchen, wenn sie bestimmte Keywords verwenden.
  4. Keine Wettbewerbsanalyse: Das Versäumnis, zu prüfen, wie Konkurrenten ranken, kann dazu führen, dass du wichtige Chancen übersiehst.
  5. Vernachlässigung von Longtail-Keywords: Diese spezifischeren Keywords können hochwertigen Traffic mit geringerem Wettbewerb anziehen.

Indem du diese Fehler vermeidest, kannst du deine Keyword-Strategie verbessern und sicherstellen, dass deine Inhalte sowohl für deine Zielgruppe als auch für Suchmaschinen relevant sind. 🎯

Wenn der Artikel geschrieben ist, lässt du ihn dann einfach so liegen? Nein. Du wertest den Erfolg deiner Keywords mit Google-Tools aus, um zu überprüfen, ob jedes Teil deines SEO-Puzzles an seinem Platz ist.

 

Auswertung des Keyword-Erfolgs mit Google Tools

Die Auswertung des Keyword-Erfolgs mit Google-Tools ist wie das Überprüfen, ob jedes Teil deines SEO-Puzzles korrekt zusammengesetzt wurde. Nutze Tools wie Google Ads und die Google Search Console, um zu analysieren, wie gut deine Keywords performen.Hier sind einige Schritte, die du befolgen kannst:

  1. Keyword-Performance in Google Ads überprüfen: Sieh dir an, welche Keywords die meisten Klicks und Konversionen generieren.
  2. Daten in der Google Search Console analysieren: Überprüfe, für welche Keywords deine Seite rankt und wie hoch die Klickrate ist.
  3. Auswertung durchführen: Nutze diese Informationen, um zu entscheiden, welche Keywords beibehalten, angepasst oder verworfen werden sollten.

Diese analytischen Schritte sind entscheidend, um den Erfolg deiner SEO-Bemühungen zu messen und kontinuierlich zu verbessern. 📊 Denn es geht nicht immer darum, neue Artikel zu schreiben. Oft bringt es mehr Erfolg, bestehende Artikel zu analysieren und weiter zu entwicklen.

 

Zusammenfassung und Aktionsaufruf

Wir haben das Puzzle zusammengesetzt: Von der Zusammenfassung der Keyword-Recherche bis hin zur Integration in deine Content-Strategie. Jetzt ist es an der Zeit, das Gelernte zu nutzen.

  1. Recherche: Finde die richtigen Keywords, die deine Zielgruppe ansprechen.
  2. Analyse: Nutze Google-Tools, um den Erfolg deiner Keywords zu messen.
  3. Optimierung: Passe deine Inhalte ständig an, basierend auf deinen Erkenntnissen.

Mit diesen Schritten bist du gut gerüstet, um in den Suchergebnissen von Google aufzusteigen. Nutze den Aufruf zum Handeln: Beginne noch heute mit dem kostenlosen Kurs zur Keyword-Recherche und verwandle Wissen in Erfolg.

Das ist deine Chance, bei Google zu bekommen, was du dir wünschst: Sichtbarkeit, Traffic, Kunden. Nimm das Ruder in die Hand und steuere deine Website zum Erfolg. 🚀

Den perfekten Blogartikel schreiben – mit KI Unterstützung (künstliche Intelligenz/KI Text Generator)

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Du möchtest den perfekten Blogartikel schreiben? Wer hätte gedacht, dass es so schwierig sein kann, einen informativen Text zu erstellen, der auch noch unterhaltsam zu lesen ist? 📚🤔 Hier kommt eine Schritt für Schritt Anleitung, um einen perfekten Blogartikel zu schreiben.

Doch halt! 🛑 Was wäre, wenn ich dir sage, dass du nicht allein bist? Es gibt Unterstützung und sie kommt von einer eher unerwarteten Quelle – der Künstlichen Intelligenz (KI). Glaubst du nicht? Dann lies weiter! 🚀

Die KI kann dir dabei helfen, deine Ideen klarer zu strukturieren, deine Grammatik zu verbessern und sogar neue, kreative Ideen hervorzubringen. Faszinierend, oder? Also, warum sollte man sich nicht die Vorteile der KI zu Nutze machen?

Jetzt weißt du, warum du dir von der KI Unterstützung holen solltest. Aber wie genau funktioniert das? Bleib dran, ich erkläre es im nächsten Kapitel! 📘👀

 

Vorarbeiten zum Blogartikel schreiben wie Zielgruppe , Keyword-Recherche und Content-Strategie

Vor dem ersten Schritt legst du den Grundstein für deinen Blogartikel. Es geht um die Keyword-Recherche. Warum ist das so wichtig? Ganz einfach, damit deine Zielgruppe deine hochwertigen Blogposts auch finden kann, muss er für die Keywords bei Google, Bing & Co weit oben ranken. 🎯

Du solltest also einige Zeit investieren, um relevante Keywords zu finden und zu überprüfen.

Das sind die Worte, die deine Leser in Suchmaschinen eingeben, um Informationen zu finden. Stell dir zum Beispiel vor, du schreibst über “vegane Ernährung”. Dann könnten Keywords sein: “vegane Rezepte”, “pflanzliche Proteine” oder “gesund vegan leben”. Klingt logisch, oder?

Der nächste Schritt ist die Content-Strategie. Du musst wissen, was die Kernaussage deines Artikels sein sollte. 🧐 Was willst du, dass deine Leser am Ende aus deinem Artikel mitnehmen? Der Artikel sollte eine klare Botschaft haben, ein Hauptthema, das durchgehend behandelt wird. Dazu gehören auch Unterthemen, die das Hauptthema stützen. Ganz schön viel zu bedenken, nicht wahr? Deine Content-Strategie passt am Besten auch zu deinem Business-Ziel.

Schließlich geht es darum, beides zusammenzubringen: Keyword-Recherche und Content-Strategie. 💡 Dein Hauptkeyword sollte immer Teil deiner Kernaussage sein. So stellst du sicher, dass dein Artikel sowohl für deine Leser als auch für Suchmaschinen relevant ist. Wiederholen, überprüfen, anpassen – das ist hier die Devise! Glaub mir, das wird deinem Blogartikel zu mehr Sichtbarkeit verhelfen! 🚀

📑 So findest du immer neue Ideen für deine Blogartikel

 

Schritt 1: Mit Keyword starten / die Idee für den Blogbeitrag festlegen / Thema formulieren

Wenn du einen guten Blogartikel schreiben möchtest, solltest du immer mit einem soliden Plan starten 🚀. Wie bei jeder Reise beginnt alles mit einer klaren Richtung – in diesem Fall mit einem Keyword oder einer Idee. Hast du schon mal ein Ziel erreicht, ohne zu wissen, wohin du eigentlich willst? Wahrscheinlich nicht, oder?

Es ist essentiell, dein Keyword oder deine Idee zu Beginn zu bestimmen. Womit soll sich dein nächstes Stück Content beschäftigen? Damit legst du das Fundament deines Beitrags und sorgst dafür, dass dein Blogartikel erfolgreich wird.

Tool-Tipp: Für die Vorbereitung empfehle ich den NeuronWriter. Das ist ein Tool, das dir die top-platzierten Beiträge bei Google analysiert und daraus Keyword-Ratschläge ableitet.

Als nächstes, frage dich selbst: Was sind die Fragen, die du mit deinem Blogartikel beantworten kannst? Und über welche Themen du in deinem Blog schreiben kannst 🤔

Die besten Artikel entstehen oft, wenn du versuchst, die Probleme der Leser anzusprechen. Das ist, weil wir Menschen gerne Lösungen für unsere Probleme suchen. Also, wähle ein Thema, dass die Bedürfnisse oder Fragen deiner Leser anspricht.

Schließlich, und das ist besonders wichtig, achte darauf, dass dein Blogbeitrag eine hohe Lesbarkeit hat. Du möchtest doch, dass dein Artikel gelesen und geteilt wird, nicht wahr? 😎 Daher sollte dein Text klar strukturiert sein und wichtige Punkte hervorheben.

Und vergiss nicht: Lass deinen Charme und Humor in den Text fließen. Niemand mag es, trockene Texte zu lesen! Also, mach dich bereit und beginne damit, deinen nächsten Blogartikel zu verfassen!

📑 So findest du passende Keywords

 

Schritt 2: Der perfekte Blogartikel braucht eine Transformation (Von A nach B)

Wir alle kennen es, dieses gewisse Kribbeln beim Schreiben eines neuen Blogartikels. ✍️ Da sitzt du, bereit die nächste Seite deines digitalen Tagebuchs zu füllen und dann – nichts! 😕 Blockade! Aber keine Sorge, wir haben alle schon mal da gestanden. Jetzt ist die Zeit, dich inspirieren zu lassen und nicht einfach wild drauf los zu schreiben.

Denk drüber nach: Wo möchtest du mit diesem Blogartikel hin? Was ist dein Ziel? Welche Transformation willst du deinen Lesern zeigen?🤔 Von A nach B, richtig? Von der Unwissenheit zur Erleuchtung, vom Anfänger zum Experten.

So führt der rote Faden durch deinen ganzen Artikel und solch gute Blogbeiträge werden gerne gelesen.

Aber wie kannst du diese Verwandlung in der Formulierung deines Artikels am besten darstellen? Das ist der Schlüssel zu einem guten Blogartikel zu schreiben. 🗝️

Und der wichtigste Teil: Appetit machen! 🍽️ Du musst die Veränderung so darstellen, dass dein Leser sie will, dass er sie braucht! Wie du das machst? Durch klare und präzise Ziele, durch spannende Geschichten, durch atemberaubende Bilder. Alles, was dein Herz begehrt! Denn nur so kannst du erfolgreich einen Blogartikel verfassen und deine Leser begeistern. Also, los geht’s! ✨

 

Schritt 3: Blogbeiträge in Zwischenüberschriften herunterbrechen (mind. Einleitung, Hauptteil, Schluss)

Weniger kann manchmal mehr sein, stimmt’s? Beim Schreiben von Blogartikeln ist es jedoch oft vorteilhaft, den gesamten Prozess in kleinere, handhabbare Teile zu zerlegen. Da kommen die Zwischenüberschriften ins Spiel. 👍 Zwischenüberschriften helfen, indem sie deinem Blogartikel Struktur und Klarheit verleihen.

Sie sind wie kleine Schilder auf einer Wanderung, die dir den Weg weisen und zeigen, wo du hin musst. 🛤️ Jeder Absatz ist ein Schritt auf dieser Reise, und durch diese Unterteilung kann dein Leser dir leichter folgen.

Hast du schon einmal bemerkt, wie viel angenehmer es ist, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu lesen, die klar und deutlich ist? 📖 Nun, es ist genauso angenehm, eine solche Anleitung zu schreiben!

Die Verwendung von Zwischenüberschriften macht es leichter, zum Punkt zu kommen. Jeder Abschnitt deines Artikels sollte auf den vorherigen aufbauen und zum nächsten führen, ein wenig wie eine Kette.

Aber denke daran: Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied, also stelle sicher, dass jeder Absatz stark und bedeutsam ist.

Jetzt bist du bereit, einen richtig guten Blogartikel zu verfassen. 🎉 Achte darauf, dass dein Content nützlich und relevant ist, dass er Probleme deiner Leser löst und ihnen einen Mehrwert bietet.

Indem du deinen Blogartikel in überschaubare Schritte zerlegst und diese mit klaren Zwischenüberschriften markierst, erleichterst du deinem Publikum das Verständnis.

Also, worauf wartest du noch? Nimm deine Tastatur in die Hand und beginne mit dem Schreiben! 💻📝 (Einleitung, Hauptteil und Fazit sind notfalls ein guter Anfang)

📑 So findest du passende Zwischenüberschriften

 

Schritt 4: Die Kapitel des Blogartikels von der KI schreiben lassen (künstliche Intelligenz füllt die Lücken mit Keywords🌶️)

Also, jetzt wo wir die Grundstruktur unserer Blogbeiträge erstellt haben, ist es an der Zeit, diese Kapitel mit saftigem Inhalt zu füllen. Und rate mal, was hierbei eine wichtige Rolle spielt? Na klar, Keywords! 🗝️ Denn die sorgen dafür, dass unser Blogpost von Suchmaschinen besser gefunden wird – das ist das, was man als SEO bezeichnet.

Dabei solltest du eine gute Mischung aus Short-Tail und Long-Tail-Keywords verwenden. Kurze und knackige Keywords (Short-Tail) bringen dir zwar mehr Wettbewerb, aber auch ein hohes Suchvolumen. Die Long-Tail-Keywords hingegen, also die längeren, spezifischeren Suchphrasen, sind zwar weniger umkämpft, können aber deine Zielgruppe zielgenauer erreichen. Klingt logisch, oder? 🎯

Und wenn dir das zu aufwendig ist oder du das Gefühl hast, du kommst hier nicht richtig voran, könntest du auch von der KI den Blogartikel schreiben lassen. Es gibt einige Tools (z.B. meine Mühelos Marketing Maschine), die dabei helfen, die richtigen Keywords passend zu deinem jeweiligen Schritt zu finden und einzubauen.

Das sind ein paar Vorteile fürs Schreiben mit KI:

  • Dein Schreibprozess beschleunigt sich enorm.
  • Dir gelingen qualitativ hochwertige Inhalte in kürzerer Zeit
  • Die Keywords für deinen Blogbeitrag sind schon drin
  • Im Handumdrehen mehr Traffic

Glaube mir, das kann eine Menge Zeit sparen und deine Blogbeiträge noch effektiver machen! 💡 Und denk immer daran: Schreib lesbar

📑 Die Kapitel füllen sich wie von Geisterhand

 

Schritt 5: Eine spannende Headline / Überschrift verfassen und als Title nutzen

Ahh, hier sind wir also, bei Schritt 5, wo die Magie wirklich passiert! 😊 Denk daran, in jedem erfolgreichen Blogartikel steht eine spannende Überschrift im Mittelpunkt. Wie kannst Du also eine solche spannende Überschrift schreiben? Lass mich Dir ein paar Tipps geben.

Zunächst einmal musst Du klar verstehen, was dein Artikel eigentlich aussagen will. 🤔 Du kannst nicht einfach eine beliebige Überschrift wählen, weil sie cool klingt, nein, die Überschrift sollte immer den Inhalt Deines Artikels widerspiegeln.

  1. Was ist der Hook (Die relevante Kernbotschaft) Deines Artikels ?
  2. Was ist der Nutzen für den Leser?

Diese Fragen solltest Du in der Überschrift beantworten können. Es ist auch immer gut, Worte zu verwenden, die beim Leser Neugier wecken. Worte wie “Geheimnis“, “Strategie“, “Tipps” oder “Anleitung” können Wunder wirken. Du wirst überrascht sein, wie sehr solche kleinen Änderungen die Leute zum Weiterlesen bewegen können!

Jetzt bist Du dran, diesen Schritt in Deinem CMS wie WordPress umzusetzen. 🖥️ Nicht vergessen, die Überschrift sollte auch als Title für die Suchmaschine genutzt werden. Also mach es kurz und knackig, denn nur etwa 50-60 Zeichen werden in den Suchmaschinenergebnissen angezeigt.

Die gute Nachricht ist, dass Du in einem CMS wie WordPress ganz einfach den Title ändern kannst. So kannst Du mehrere Varianten ausprobieren und sehen, welche am besten funktioniert. Klingt aufregend, oder? 🙌

Und immer daran denken: Der erste Eindruck zählt. Mit der richtigen Überschrift kannst Du dafür sorgen, dass Dein Blogartikel derjenige ist, den die Leser wählen, wenn sie eine Liste von Suchergebnissen durchgehen. Mach das Beste draus!

Egal, wie toll Dein Artikel auch ist, ohne eine passende Überschrift wird er wahrscheinlich nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die er verdient. Also nimm Dir Zeit für diesen wichtigen Schritt und mach Deinen nächsten Blogartikel zum Erfolg! 💪🎉

 

Schritt 6: Meta-Description + Mehrwert für den Artikel schreiben

Nun sind wir bei einem elementaren Schritt angelangt, dem Verfassen der Meta-Description. Du fragst Dich vielleicht, was das ist?

Die Meta-Description ist, vereinfacht gesagt, die Essenz des Blogartikels, die in den Google Suchergebnissen (SERP) erscheint. 🕵️‍♀️ Sie ist eine kurze Zusammenfassung dessen, was der Leser in deinem Blogartikel erwartet.

Klingt einfach, oder? Warte, es kommt noch besser! 😅

Du musst wissen, eine gut formulierte Meta-Description animiert zum Anklicken. Sie kann der Unterschied sein, der Dich von der Konkurrenz abhebt. 👌 Deine Beschreibung sollte ansprechend und informativ sein, aber vor allem sollte sie einen Einblick geben, ohne zu viel preiszugeben.

Stell dir vor, du schreibst einen spannenden Teaser für deine Lieblingsserie – ziemlich aufregend, oder?

Meta-Descriptions zeichnen sich dadurch aus, dass sie die richtige Balance zwischen Information und Neugier wecken. 🎯 Hier sind ein paar Tipps, um dich zu unterstützen:

  1. Bleib unter 160 Zeichen, da Google längere Texte abschneiden könnte.
  2. Nutze deine Keywords, aber übertreibe es nicht.
  3. Schaffe einen klaren Mehrwert für den Leser.

Na, bereit, es selbst auszuprobieren? Dann nichts wie ran an die Tasten! 🚀

 

Schritt 7: Hübsch machen (kontrollieren, formatiere deinen Text, Infografik, benutze passende Bilder, Aufzählungen, Checkliste, Call to Action)

Jetzt kommt der etwas “künstlerische” Teil, wir machen den Artikel hübsch! Dabei geht es vor allem um Lesbarkeit. Lesbarkeit ist unerlässlich, wenn Du willst, dass Deine Leser Deinen Artikel bis zum Ende lesen. Aber wo fängst Du an, richtig? Die Antwort ist einfach: Fülle die Lücken! 🧐

  1. Nutze Bilder und Infografiken, um Deinen Text aufzulockern und zu visualisieren. 🖼️
  2. Setze Links in Deinem Artikel – sowohl interne als auch externe. Das bietet Mehrwert und zeigt, dass Du Dich gut auskennst. 🌐
  3. Nutze Aufzählungen und fett Markieren zum Scannen des Textes. So können Leser wichtige Punkte schnell erkennen. ✍️
  4. Hast Du schon tausend Mal gehört, dass Du Deine Rechtschreibung kontrollieren sollst? Aber wir wiederholen es gerne nochmal, weil es so wichtig ist: Kontrolliere Deine Rechtschreibung! Niemand mag es, einen Text voller Fehler zu lesen. 📝 Schließlich wollen wir, dass unser Artikel flüssig und verständlich ist, nicht wahr?
  5. Ergänze einen Call To Action, also eine Handlungsaufforderung. Denn wenn du deinem Leser sagst, was er jetzt tun soll, tut er es oft auch. Lade zum Kommentieren ein.

Und zu guter Letzt, wirf einen Blick auf unsere besten Tipps und Tricks. 🎩 Frage Dich selbst: “Welche zum Thema passende Frage lässt sich stellen?” Wenn Du auf eine gute Frage stößt, baue sie in Deinen Text ein. Das hält die Leser bei der Stange und bringt eine persönliche Note in Deinen Text. 🎯

Um richtig gute Blogartikel zu schreiben, brauchst du ein besonderes Bonbon. Das kann eine Infografik sein. Bei mir und diesem Artikel hier ist es der Headline-Generator. Solch ein Leckerei will sich jeder als Lesezeichen speichern. Dann hast du ein Linkable Asset geschaffen, etwas auf das gerne verlinkt wird.

Und vergiss nicht, Spaß dabei zu haben und Deine einzigartige Stimme durchscheinen zu lassen. Wer sagt, dass Bloggen nicht auch ein bisschen Spaß machen kann? 😄

 

Schritt 8: Veröffentlichen

Du hast es fast geschafft! Jetzt kommt der große Moment, auf den du so hart hingearbeitet hast: Es ist Zeit, den „Veröffentlichen“-Button zu drücken. Aber halt! Hast du auch wirklich an alles gedacht? Ohne eine Checkliste gibt es eine Vielzahl an Details zu vergessen, nicht wahr? 😨 Von existierenden Seiten den neuen Blogbeitrag verlinken ist z.B. wichtig.

Sorg dafür, dass du alle wichtigen Punkte durchgehst, bevor du auf “Veröffentlichen” klickst. Hast du zum Beispiel daran gedacht, deinen Newsletter einzubinden? 📩

Es kann auch hilfreich sein, deinen Artikel als Gastartikel auf anderen Blogs zu posten, um Feedback zu sammeln und noch ein paar letzte Änderungen vorzunehmen. Hast du darüber schon mal nachgedacht? Es kann deine Sichtbarkeit enorm steigern! 🚀

Nun, da du alle Punkte auf deiner Checkliste abgehakt hast, kannst du mit gutem Gewissen auf “Veröffentlichen” klicken. Aber vergiss nicht, nach der Veröffentlichung ist vor der Veröffentlichung! Es gibt immer Platz für Verbesserungen und weitere Artikel, nicht wahr? Also, auf die Plätze, fertig… veröffentlichen! 🎉

 

Schritt 9: Den Erfolg messen und optimieren (Hilfreich, Hochwertig, Lesbarkeit)

Hast du dich jemals gefragt, was der Schlüssel zum Erfolg in der digitalen Welt ist? Es ist das stetige Messen und Optimieren! 📈 Ich weiß, es ist verlockend, gleich nach der Veröffentlichung zu sehen, ob deine Website in den Suchmaschinen-Rankings nach oben geklettert ist.

Aber hier ist ein Geheimtipp: Mindestens 1 Monat warten. Gib Google und anderen Suchmaschinen etwas Zeit, um deine Inhalte zu entdecken und zu indexieren. Eine kleine Übung in Geduld, nicht wahr? 😅 Perfektion lässt manchmal auf sich warten.

Im nächsten Schritt solltest du in Google Search Console prüfen, wie deine Website in den Suchergebnissen abschneidet.

  • Ist das Traffic-Aufkommen nach oben oder unten gegangen?
  • Welche Seiten werden am häufigsten aufgerufen?
  • Bist du zufrieden mit den Ergebnissen?
  • Oder gibt es Bereiche, in denen du noch optimieren könntest? 🧐

Verwende diese Informationen, um deine Inhalte zu verbessern und das Benutzererlebnis auf deiner Website zu optimieren.

Statt der Google Search Console nutze ich noch lieber SEOCrawl. Hier werden dir sowohl die Daten aus der Google Search Console ansprechend dargestellt und du kannst direkt überprüfen, wieviel deine Änderungen gebracht haben.

Laptop auf dem die Software SEOCrawl zu sehen ist.

Last but not least, denke daran, für Backlinks zu sorgen. Backlinks sind Verlinkungen von anderen Websites auf deine Seite. Sie sind sozusagen die Kirsche auf dem SEO-Kuchen und ein wichtiges Kriterium für Google, um die Qualität deiner Seite zu bewerten. ✨ Nutze Netzwerke, erstelle wertvolle Inhalte, die geteilt werden wollen, und kontaktiere gegebenenfalls relevante Websites für Kooperationen.

Und vergiss nicht, alle Änderungen und Ergebnisse festzuhalten, um deine Fortschritte schrittweise zu überwachen und zu schrittweise optimieren.

Denk immer daran: SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist ein Marathon, kein Sprint! 🏃‍♂️

Nutze diese Checkliste jetzt direkt zusammen mit meiner Marketing Maschine. (Das ist ein Call-To-Action, genau so wie ich ihn dir empfohlen habe)

SinnSTIFTende Grüße,

David

P.S. Viele haben Angst, dass ein generierter Text künstlich klingt. Das ist unbegründet, denn du kannst dir deinen Schreibstil analysieren und nachahmen lassen. Oder fandest du diesen Artikel künstlich?

 

Passende Artikel  zur “Blog Artikel richtig schreiben” gefällig?

Online Kurse als Freebie erstellen – und den Leadmagnet kontrolliert optimieren

Engpass in Freebie finden

Du möchtest deine E-Mail-Liste wachsen lassen, ein digitales Produkt verkaufen und dein Online Business nach vorne katapultieren? Dann kommt du um ein gutes Freebie (auch Leadmagnet geannt) nicht herum.

In diesem Artikel erfährst du die neue, smarte Methode, um kostenfrei und und strukturiert neue Abonnenten zu gewinnen, ohne die Kontrolle abzugeben.

 

Was ist ein Freebie / Leadmagnet und warum solltest du es anbieten?

Kennst du noch die Scheibe Mortadella, die entweder du früher oder heute deine Kinder beim Metzger erhalten? Im Grunde ist das die Idee dahinter.

Online Business aufbauen - Freebie, Leadmagnet als Zeichen deiner Expertise

Dein Kunde lernt dich besser kennen und spürst, wie gut und nützlich deine Leistung für ihn / sie ist.

Kannst du weiterhelfen und Ergebnisse erzielen? Dann wird aus einem Lead (Interessent, der die seine E-Mail-Adresse gegeben hat) hoffentlich bald ein Kunde. Dafür solltest du einen sogenannten Lead Magnet Funnel nutzen. Doch dazu später.

Was kannst du so als Lead-Magnet erstellen?

 

Typische Freebies wie Checklisten, Webinare oder PDFs

Es gibt heutzutage eine große Auswahl an Formaten für dein Freebie. Sehr beliebte Beispiele als Lead Magneten sind:

  • Whitepaper (PDF)
  • Case-Studies (PDF)
  • eine Email-Serie
  • Vorlagen zum Thema XY
  • ein Webinar (auch als vorher aufgezeichnetes Evergreen Webinar bekannt)
  • ein Quiz
  • etc,

Du bietest das Freebie dann auf einer Landingpage an. Das ist eine Seite mit dem alleinigen Zweck, dass sich jemand einträgt. Du kannst sie als deine Vertriebsabteilung sehen. Sie alle sind rund um die Uhr und sofort verfügbar, funktionieren irgendwie und generieren dir in wenigen Schritten neue Kunden bzw. neue Newsletter-Abonnenten. Oder halt nicht.

 

Das Problem mit einer Checkliste & Co

Ein Freebie zu entwickeln ist erstmal einfach. Und dann stellst du es online. Doch niemand findet es.

Denn natürlich müssen deine Leser erstmal auf das Freebie aufmerksam werden. Doch dafür gibt es gute Lösungen am Markt, z.B. Thrive Leads.

Mit diesem WordPress Plugin bindest du schnell und einfach Formulare in alle deine Artikel ein. Wer dein Freebie haben möchte, trägt sich einfach dort mit E-Mail-Adresse ein.

Doch es gibt noch ein zweites Problem. Und das fällt dir erst dann auch, wenn sich erstmal einige eingetragen haben. Von 100 Interessenten meldet sich vielleicht nur 1 zu deinem Kurs an oder bucht ein Gespräch mit dir.

Freebie als Blackbox

Wie schön wäre es, wenn eine sinnvolle Struktur dir helfen würde, die Verluste zu vermeiden und mehr Kunden zu generieren. Gibt es die?

 

Einen Online Kurs als Leadmagnet nutzen – Welches Thema wirklich passt

Ja, ein kleine Onlinekurs bietet dir diese Möglichkeit. Wenn du den einmal aufgebaut hast, verbesserst du ihn schrittweise und Stück für Stück. Aber zu welchem Thema lohnt sich dein Online Kurs?

Blick in die BlackBox - deinen Leadmagnet

Es hängt natürlich davon ab, was du anbieten möchtest. Aber ich gebe dir 3 universelle Tipps mit auf den Weg, wie du das passende Thema auswählst:

1. Dein Leser / deine Leserin sollte den Inhalt in weniger als 10 Minuten absolvieren können.

Warum dieser Tipp? Wir alle haben wenig Zeit. Mach es also so einfach wie möglich zu konsumieren. 1 Tipp, der sofort umsetzbar ist. 3 Fragen, die dir Klarheit in deine Beziehung bringen. Gestalte es “snack-able”.

2. Du solltest maximal einen Tag für die Erstellung benötigen

Vermutlich wird es nicht bei einem Freebie bleiben. Sogar für die gleiche Zielgruppe solltest du unterschiedliche Ideen und Ansätze ausprobieren.

Und um deinen Aufwand pro Lead-Magnet überschaubar zu halten, starte übersichtlich. Oder lass dir von einer KI helfen, z.B. mit einem KI Text Generator.

3. Teste deine Hypothesen

Entscheide nicht für deine Kunden, was sie benötigen. Stelle dein Angebot zu einem bestimmten Thema ins “Schaufenster” und lass deine Kunden mit den Füßen bzw. mit Klicks und Anmeldungen darüber abstimmen.

 

Minikurs erstellen – aber mit welchen Tools?

Ich habe mein Dream-Team am Start. Über viele Jahre sind Tools hinzugekommen und alte rausgeflogen. Aber seit einigen Jahren fahre ich erfolgreich mit diesen Tools:

  1. Klick-Tipp für E-Mail Marketing: und wie ich dir gleich noch zeigen werde hilft mir Klick-Tipp dabei, Schwachstellen in meinem Freebie und meinen Kursen zu finden und dagegen zu steuern.
  2. Thrive Apprentice für Online-Kurse: meine Online Kurse gehören zu mir und deshalb lagere ich sie auch hier auf meinen WordPress Blog. Und das geht mit Thrive Apprentice sehr einfach. Hier kannst du mehr erfahren, wie du einen Online Kurs erstellen kannst
  3. Thrive Automator für Automatisierungen: Thrive Automator verbindet einzelne Komponenten meiner Umgebung und ermöglicht den Austausch von Daten. Und das Beste, Thrive Automator ist kostenlos.

Thrive bietet alle Plugins auch als komplette Suite an. Mehr brauchst man nicht fürs Online Marketing Business.

Online Kurse als Freebie erstellen - und den Leadmagnet kontrolliert optimieren 1

 

Den Online Kurs einzeln analysieren, potenziell vorhandene Stolperfallen auflösen

Wie findest du jetzt die Schwachstellen in deinem Freebie? Zuerst brauchst du mehr Daten.

Denn die wenigsten Entwürfe starten perfekt und es braucht eine Schleife aus Umsetzen / Messen und verbessern. Jeder Prozess hat einen Engpass. Genau einen Engpass.

Deshalb füge ich an den wichtigen Stellen im Kurs ein paar “Lichtschranken” ein, im Bild sind sie blau dargestellt.

Mach es messbar

Am Beispiel meines Speedkurses Visualisierung mache ich dir das Beispiel erlebbar.

Ich habe folgende Meilensteine definiert:

  1. User hat sich eingetragen
  2. User hat sich an der Kursplattform eingeloggt
  3. User hat den Kurs begonnen (erste Lektion angesehen)
  4. User hat den Kurs abgeschlossen (letzte Lektion angesehen)
  5. User hat die Landingpage meines kostenpflichtigen Kurses “Vorsprung durch Visualisierung” angesehen
  6. User hat “Vorsprung durch Visualisierung” gekauft”.

Und in einem größeren Kurs würde ich dann die einzelnen Module auch als Meilensteine definieren. Das ganze nennt man übrigens einen Funnel.

Sobald Kurs-Teilnehmende die Meilensteine erreichen, übergibt Automator diese Info an Klick-Tipp. Dank dem Tagging-Prinzip in Klick-Tipp wird die Infos jetzt am Interessenten gespeichert.

Ein Report in Klick-Tipp zeigt mir an, wo der größte Engpass in meinem Freebie ist.

Klick-Tipp Tag Report

Und dort kann ich dann zielgerichtet, z.B. mit Hilfe-E-Mails unterstützen.

Hier ein paar E-Mail-Ideen:

  • technische Hürden: Hast du dein Passwort vergessen?
  • Ablenkungen von außen: Ich bin´s, dein Kurs. Hast du mich vergessen? ;-(
  • An das große Ziel erinnern: Wie cool wäre es, wenn du …

Und die E-Mail geht nur an die Teilnehmenden raus, die TAG1 haben, aber TAG2 noch nicht.

Dies sind die E-Mails. die ich für mein Freebie mittlerweile eingebaut habe.

E-Mail-Erinnerungen

So setzt du deine Zeit und Energie effektiv ein, nervst deine Kunden nicht mit unnötigen Erinnerungen und verbreitest deine Botschaft. Bei mir ist es halt “Jeder kann zeichnen”.

 

Nebenbei einen Newsletter aufbauen und Kunden für dein Business gewinnen

Erwarte nicht, dass du jeden in deinen Bezahlkurs holen kannst. Das wäre zwar schön, aber so spielt das Leben eben nicht.

Aber wenn du noch ein paar Anpassungen an deinem Online Kurs Funnel tätigst, dann kannst du deine Leads in deinem Newsletter weiter mit wichtigen Informationen aufschläuen, so dass die Welt besser wird und du vielleicht später einen Kunden gewinnst.

Du möchtest dir selber so einen Online Kurs als Freebie erstellen möchtest, dann kontaktiere mich doch einfach und wir besprechenden deine Ziele.

SinnSTIFTende Grüße,

David

 

Weitere, passende Artikel

 

2022 Thrive Apprentice 4.0 Update: z.B. Drip Content

Thrive Apprentice 4.0 Update

Hurra, für den 25. Januar 2022 ist das Thrive Apprentice 4.0 Update angekündigt. Was dann alles geht, das erfährst du hier in diesem Artikel.

Übrigens: Thrive Apprentice besitzt du automatisch, wenn du dir die Thrive Suite von Thrive Themes lizensiert hast. Dieses Paket beinhaltet so ziemlich alles für dein erfolgreiches Online Marketing. Jedes WordPress Plugin der Suite (Thrive Leads für neue Abonnenten, Thrive Architect der Landingpage Builder, Thrive Automator für Automatisierungen usw)  erfüllt einzelne Aufgaben, aber alle arbeiten reibungslos zusammen.

 

1. Neue Funktion: Produkte und echte Membership-Bereiche

Schon lange kannst du mit Thrive Apprentice deine Online Kurse erstellen. So mache ich das ja auch seit langem.

Jetzt führt Thrive eine neue Ebene darüber ein: Die Produkte

Thrive Apprentice Produkte

Und du kannst definieren, welche Inhalte zum Produkt gehören sollen.

Da wären u.a. möglich:

  • Online Kurse
  • Seiten
  • Beiträge
  • Videos
  • Checklisten
  • u.v.m

Und nur die Teilnehmer haben dann darauf Zugriff, die du vorher freigeschaltet hast. Entweder manuell oder weil sie deine Produkte gekauft haben.

So wird Thrive Apprentice endlich zu einem vollwertigen Membership-Plugin.

 

2. Neue Funktion: Thrive Apprentice Drip Content

Auf diese Funktion warten schon viele Benutzer von Thrive Apprentice. Jetzt wird sie endlich kommen, der Thrive Apprentice Drip Content.

Thrive Apprentice Drip Content

 

Was bedeutet Drip-Content?

Endlich kannst du festlegen, wann die Teilnehmer deiner Online-Kurse Zugriff auf die Inhalte erhalten sollen.

Das einfachste Szenario ist “Tage nach Freischaltung”.

 

Du hast ein Jahresprogramm erstellt? Dann kann du im 1. Monat die Inhalte des 1. Moduls freischalten.

Und im 2. Monat das 2. Modul usw.

 

Aber sei vorsichtig. Je nach Zielgruppe fühlen sich deine Teilnehmer entmündigt. Nutze dieses Feature also bitte weise und nicht nur, weil es da ist.

 

3. Neue Funktion: Conditional Content

Manche Webseiten langweilen ihre Kunden, wenn sie ihnen immer wieder Werbung für Produkte zeigen, die sie schon gekauft haben. Mit dem neuen Thrive Apprentice wird es für alle Thrive Plugins eine neue Funktion geben.

Thrive Suite Conditional Content

Dann bestimmst du für Elemente, wie sie für unterschiedliche Besucher aussehen sollen.

 

Fall 1: Ein neuer Besucher auf deinem Blog

Es findet jemand über Google oder andere Kanäle auf deinen Blog. Und dort zeigst du passend zum Artikel einen Hinweis auf dein Produkt.

Fall 2: Kunde, aber noch nicht von dem Kurs

Eine Kundin landet auf deinem Artikel. Sie kennt dich bereits, hat aber noch nicht diesen passenden Kurs gekauft. Deshalb zeigst du ihr die Werbung für diesen Kurs. Aber mehr als “weitere Empfehlung”.

Fall 3: bereits Kurs-Teilnehmer

Der Besucher der Seite hat deinen Kurs bereits gekauft? Dann zeige ihm das nächste Produkt auf deiner Produkt-Treppe an. Und nerve ihn nicht mit dem Kurs, den er schon absolviert hat.

 

Was ist meine Meinung zu Thrive Apprentice 4.0?

Ich kann mich noch gar nicht entscheiden, welche Key Features meine Favoriten werden.

Vermutlich wird mir das Produkt viel mehr Möglichkeiten bieten, vom Drip-Content werde ich vereinzelt Gebrauch machen und in den Conditional Content muss ich wohl erst selber reinwachsen. Warum ist Content Marketing wichtig?

Auf jeden Fall habe ich bald ein echtes Thrive Apprentice Membership Plugin.

 

meine Empfehlung: Thrive Apprentice

Ich freue mich, wenn du das über meinen Partnerlink tust. Für dich bleibt der Preis dadurch gleich und du zeigst mir Wertschätzung für meine Posts.

Lass deine Webseite erblühen und optimiere sie weiter durch Daten.

SinnSTIFTende Grüße,

Dein David


Platz 1 – Mit Suchmaschinenoptimierung dein Google Ranking verbessern

Suchmaschinenoptimierung-google-ranking-verbessern

Stell dir bitte mal vor, du eröffnest ein Ladengeschäft. Doch blöderweise liegt es in einer wenig besuchten Straße und kaum jemand schaut bei dir vorbei. Das wäre doch blöd, oder?

Genauso kann es mit deiner Webseite enden, wenn du keine Keywordrecherche machst und keine Suchmaschinenoptimierung betreibst. Dann schaut niemand bei dir vorbei.

Aber wenn du dir vorher Gedanken machst, für welches Keyword du deinen nächsten Artikel optimierst und ein wenig recherchierst, dann finden schon bald immer mehr Besucher über Google zu deiner Webseite.

Keine Sorge, diese Artikel wird nicht so lang wie andere Artikel zum Thema. Ich gebe dir eine kurze Einführung ins Thema und dann ein wunderbare Abkürzung, wie du es dir einfacher machen kannst.

 

Warum solltest du deine Seite für SEO optimieren?

Wenn deine Blogbeiträge in den Google Suchergebnissen weiter vorne / oben erscheinen, dann klicken mehr Besucher auf dein Ergebnis und besuchen deine Website.

In den organischen Suchergebnissen spielen fast nur die ersten 3-5 Suchergebnisse eine Rolle und werden angeklickt. Je weiter hinten deine Seiten erscheinen, bleiben für dich nur Krümel ab.

Dein großes Ziel sollte sein: Bei Google auf Platz 1 landen.

Denn dann finden viele Leser kostenlos den Weg zu dir und deinen Inhalten. Doch das Ganze ist manchmal nicht ganz einfach.

 

Was ist SEO / Suchmaschinenoptimierung?

SEO steht für den englischen Begriff “search engine optimization”, also übersetzt Suchmaschinenoptimierung. Mit Suchmaschinenoptimierung sind die Maßnahmen gemeint, die dich in Google (oder anderen Suchmaschinen) weiter nach oben / vorne bringen sollen.

Aber im Grunde musst du derzeit nur für Google deine Website optimieren. Denn 70-95% Prozent der Suchanfragen kommen über Google. Das variiert je nach Land.

Die SEO Maßnahmen kannst du in 2 Kategorien unterteilen: Onpage-SEO und Offpage-SEO

 

1. Onpage-SEO = Alles was auf deiner Webseite passiert.

Es gibt eine unglaublich große Anzahl an sogenannten Rankingfaktoren, die Google für relevant hält und bei der Berechnung der Platzierung heranzieht.

Weitere Informationen zu Rankingfaktoren hat Vladislav Melnik von Chimpify zusammengestellt.

Hier ein paar Onpage-Rankingfaktoren im Überblick:

  • Länge des Textes
  • Anzahl von Bildern
  • Liefert der Artikel deinen Kunden einen Nutzen?
  • Ist der Inhalt strukturiert (z.B. sinnvolle Überschriften & Aufzählungen)?
  • Lädt die Seite schnell?
  • Wie oft verlinken andere, interne Artikel auf den Text? (Interne Verlinkung)
  • Wie sieht funktioniert sie mobil / vom Handy?
  • Wie oft taucht das Keyword im Text auf?
  • Wird das Keyword auch im Titel genutzt?
  • Wie lange bleiben deine Besucher auf dem Artikel

Beim Optimieren für Suchmaschinen wusstest du bisher nicht so genau, welche Faktoren für Google SEO eine wichtige Rolle spielen und welche nicht.

Wie du einfacher eine Webseiten optimieren kannst, das verrate ich dir später.

Erst noch die andere Seite, nämlich …

 

2. Offpage-SEO = Signale von Draußen

Weil die Google-Erfinder Larry Page und Sergey Brin aus der akademischen Welt stammten, schauten sie einige Ideen aus dem Vorgehen bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen ab.

Wenn eine Veröffentlichung von vielen anderen Autoren zitiert wird, dann ist sie wohl wichtig.

Und das Pendant zum Zitat ist im Internet die Verlinkung.

Deswegen durchsucht Google mit seinen Bots / Spidern auch jeden Tag das Internet und ermittelt, welche Websites zu deiner eigenen Website verlinken.

Das sind dann die Backlinks.

Je mehr Links, desto besser. Solange du keine toxischen Links von dubiosen Website wie Porno, Kredite oder Casinos einsammelst.

Wenn du gutes Content Marketing betreibst, dann werden deine Leser von alleine und gerne auf deine Artikel verlinken. Das mag Google und belohnt dich, indem sich dein Google Ranking verbessert.

Weitere Offpage-Rankingfaktoren sind darüber hinaus Signale aus den Sozialen Medien. LinkedIn oder Instagram erwähnt und verlinktt, LinkedIn oder Instagram erwähnt und verlinkt, gefällt auch das Google.

 

Jetzt kommt die Abkürzung: Surfer SEO

Ich habe in den letzten 30 Tagen eine ziemlich neue App getestet.

Ihr Name lautet Surfer SEO.

Hier ein cooles Ergebnis

  • So konnte ich beispielsweise meinen Artikel zu Coaching Bilder zum entsprechenden
  • Keyword “Coaching Bilder” von
  • vorher Platz 34 am 12.03.20
  • auf Platz 14 am 21.04.20
  • um 20 Plätze in den organischen Suchergebnissen nach vorne bringen.

Dafür musste ich nur ein paar Änderungen am Text und am Titel vornehmen.

 

Wie macht Surfer SEO das?

Niemand weiß 100% genau, wie Google arbeitet und denkt. Dieses große Geheimnis hüten die Entwickler bei Google auch wie den heiligen Gral.

Aber Surfer SEO arbeitet rückwärts und analysiert die 45 ersten Suchergebnisse bei Google hinsichtlich einer sehr großen Anzahl an Rankingfaktoren. Und stellt dann Hypothesen inkl. Maßnahmen zur Verbesserung auf.

 

So arbeitest du mit Surfer SEO:

  1. Du gibst das Keyword ein, für das ein entsprechender Artikel von dir hoch ranken soll.
  2. Surfer SEO analysiert für das Keyword die 45 ersten Suchergebnisse. Er guckt also bei deiner Konkurrenz vorbei. Die müssen ja irgendwas richtig machen.
  3. Danach rufst du ein Audit für deine Seite auf. Wenn dein Blogartikel innerhalb der 45 besten auftauchte, brauchst du nur auf Audit klicken. Bist du noch zu weit entfernt, kopierst du einfach deine URL hinein.
  4. Surfer SEO liefert dir eine Liste an Tipps / Maßnahmen, mit denen du deinen Artikel optimieren solltest.

Surfer SEO ist also quasi Optimierung für Suchmaschinen mit Blindenhund.

 

Hier 2 Screenshots mit den Anaylsen und Tipps. Einmal zu den Backlinks, die andere erfolgreiche Autoren gesetzt haben.

Suchmaschinenoptimierung-surfer-backlinks

 

Und einmal Tipps, wie ich mit Keywords so liege.

Suchmaschinenoptimierung

 

Du kannst für 1$ Surfer SEO 7 Tage lang testen*.

Ich war so begeistert, ich habe danach zugeschlagen. Ja, die monatliche Rate ist nicht ohne. Aber du kannst monatlich kündigen, sobald deine Ranking zufriedenstellend sind.

Viel Spaß beim Austesten, ich gehe jetzt und optimiere meine Blogartikel.

 

SinnSTIFTende Grüße,

dein David

Deinen eigenen Online Kurs erstellen und verkaufen … Wie? mit Thrive Apprentice

mit Thrive Apprentice Online Kurse erstellen

Du möchtest einen Online-Kurs erstellen? Vielleicht später sogar noch weitere Online Kurse? Das geht mit Thrive Apprentice* super einfach. In diesem Artikel / Tutorial gebe ich dir eine Einführung, wie du mit Thrive Apprentice deinen Online-Kurs aufbauen kannst – Ach, was sag ich: Deine Online Imperium starten kannst.

 

3 Gründe für einen Online-Kurs

Es gibt 3 gute Gründe, warum du einen Online-Kurs erstellen solltest.

1. Du möchtest damit Reichweite erzielen

Du kannst Online Kurse selbst erstellen – zu deinem Expertenthema und kostenlos verteilen. Als Inhalte eignen sich meist Themen, die deinen zukünftigen Kunden aktuell quälen. Bietest du ein paar Online Kurse kostenlos an, dann werden sie gerne geteilt und verbreitet. Bei mir würde sich ein Kurs “Wie zeichne ich ein wütendes Gesicht?” anbieten, bei dir sicherlich etwas völlig anderes. Vielleicht ein Kurs über Logo-Design und wie man startet.

2. eine E-Mail-Liste aufbaueneine E-Mail-Liste aufbauennschen, die deine Webseite besucht haben, in Kontakt bleiben. Wir Menschen geben unsere E-Mail-Adresse mittlerweile nur gegen einen Mehrwert her.

So ein kostenloser Kurs kann dir beim Aufbau deiner E-Mail-Liste helfen. Es ist ein Freebie. Und wie du ein Freebie erstellst, das so richtig gut funktioniert, das findest du hier

3. Online Kurs verkaufen

Die ersten beiden Optionen sind für kurze Kurse oder Freebies geeignet. Du willst deinen Markt nicht selber kaputt machen, indem du alle online Kurse gratis heraus gibst, vor allem nicht, wenn sie mittelgroß bis groß sind.

Dann macht es mehr Sinn, Online Kurse zu verkaufen. Die neue Art des Lernens setzt sich immer mehr durch. Nimm einfach Online Kurse als neues Geschäftsmodell in dein Business auf. Einen Online-Kurs erstellen hilft dir, dein Business zu skalieren. Und für ein digitales Produkt fallen keine Lagerkosten an.

 

Der Grund dahinter

Und was ist der Grund hinter diesen 3 Gründen. Mehr Menschen helfen, bei weniger Zeiteinsatz von dir, bei steigenden Umsätzen. Also stressfreier leben und arbeiten

 

Die 2 Optionen: Buy or Make

Wie so oft im Business musst du dich entscheiden, ob es selber tun möchtest oder ob du jemanden für die Erstellung deines Online Kurses bezahlst.

Make or buy

Option A: Fremde Online Kurs Plattformen

Es gibt mittlerweile sehr viele interessante Anbieter am Markt, die dir die Arbeit abnehmen können. Vor allem, wenn du keinen Bock auf den Technikkram hast. Hier eine (nicht vollständige Liste) solcher Anbieter:

Teachable: Hier kannst du alle deine Videos und Texte lagern. Für 29$ bis 399$ monatlich bist du dabei, je nachdem welche Ansprüche und Ziele du verfolgst. Kleine Quizze, Lernzielkontrolle und Zertifikate sind als Funktionen verfügbar und die Kurse sehen direkt klasse aus. mehr Infos …

Udemy: ist eine All in One Plattform und lagert für dich alle Materialien, wie Videos, Texte, Downloads & Co. Der große Vorteil von Udemy ist der große Marktplatz. Hier wirst du einer großen Gruppe an Menschen präsentiert, die dort auf deine Kurse aufmerksam werden. Dafür sind die Kurse eher niederpreisig und du wirst ca. mit 50% am Umsatz beteiligt. mehr Infos …

Coachy: Das ist eine All in One Lösung, speziell für die Belange von Coaches. Der Leistungsumfang ist ähnlich wie bei Teachable. Es handelt sich um eine europäischen Anbieter, was im Hinblick DSGVO interessant ist. Preislich bewegst du dich bei 27€ bis 167€ im Monat. mehr Infos …

Online Kurs Plattform aufbauen

Option B: Die eigene Online Kurs Plattform aufbauen

Du siehst, man kann schon viel Geld für Plattformen ausgeben, wenn Andere deine Online Kurse lagern. Wenn du dich vor einem kleinen bisschen Technik nicht scheust, kannst du viel Geld sparen. Das kann vor allem beim Aufbau eines Online Business interessant sein, wenn du mehr Zeit als Geld hast.

DigiMember: ist vermutlich im deutsch-sprachigen Raum das Membership-Plugin für WordPress mit der größten Verbreitung. Damit erstellst du in deinem Blog Seiten, stellst sie zu Kursen zusammen, schaltest Inhalte zeitgesteuert frei usw.

Auch ich nutze DigiMember seit vielen Jahren und war damit zufrieden.

Es gibt eine Free-Version für 1 Online Kurs und 50 Mitglieder. Die Pro-Version kostet monatlich 27€. Als verknüpfter Zahlungsanbieter wird DigiStore24 empfohlen. mehr Infos …

Thrive Apprentice: Seit Mitte 2019 ist Thrive Apprentice* frei verfügbar. Davor war es nur in einer Mitgliedschaft zu erhalten. Jetzt kannst du sehr einfach einen Online-Kurs erstellen. Und zwar auf deinem eigenen WordPress-Blog. Ich war selber erstaunt, wie einfach das geht.

Leider unterstützt DigiMember nicht Thrive Apprentice (trauriges Gesicht) und so musste ich selber forschen, wie ich Thrive Apprentice und DigiStore24 verknüpfen kann.

Es ist eine eigene kleine Online Kurs Plattform und sieht super strukturiert aus. Schau doch mal in meine SinnSTIFTen-Akademie, da bekommst du einen guten Einblick und weitere Informationen.

Du benötigst Thrive Architect als Page Builder. Damit erstellst du deine Seiten, Blogartikel usw. und natürlich auch die Inhalte für deine Online Kurse. Und in der Thrive Suite steckt noch soviel mehr drin, Thrive Leads für den Lead-Aufbau, Thrive Quiz für ein Quiz (hier findest du ein von mir erstelltes Quiz) uvm.

Update 2022: Mittlerweile lassen sich Digistore24 und Thrive Apprentice problemlos verbinden

 

Deinen eigenen Online Kurs erstellen und verkaufen, aber wie? Mit Thrive Apprentice

Thrive Apprentice Deine Online Kurse

Jetzt ein paar Einblicke, wie Thrive Apprentice so unter der Haube aussieht. Thrive Apprentice* begrüßt dich im WordPress-Backend mit einer Übersicht deiner Kurse.

 

Thrive Apprentice – Schaufenster für deine Online Kurse

Thrive Apprentice Deine Online Kurse extern

So sieht dein Kunde das Thrive Apprentice Schaufenster

Was mir sehr gut gefällt: Thrive Apprentice* präsentiert deinen potentiellen Teilnehmern alle Kurse in einer gemeinsamen Ansicht deiner Onlinekurs Plattform. Beim Durchstöbern bleibt sicherlich jemand mal bei einen Kurs hängen und kauft ihn.

 

Der Thrive Apprentice Kursaufbau (Modul / Kapitel / Lektion)

Thrive Apprentice Kursaufbau

Kombiniere aus 3 Stufen deinen Online Kurs

Für deinen Kurs hast du die Wahl zwischen 3 Hierarchie-Stufen.

  1. Module
  2. Kapitel
  3. Lektion

Du kannst beliebig kombinieren. Du kannst sowohl alle 3 Stufen (Module, Kapitel & Lektionen) nutzen, nur 2 (Kapitel & Lektionen) oder auch nur Lektionen. Hauptsächlich hängt das von der Komplexität und Größe von Online Kursen ab.

 

Kursinhalte professionell gestalten – Thrive Architect

Thrive Apprentice Thrive Architect

In Thrive Apprentice werden die Kursseiten mit dem Thrive Architect erstellt.

Für einen professionellen Eindruck sollen natürlich auch die Kursinhalte gut aussehen. Das Team hat dafür das Rad nicht neu erfunden und setzt auf den bewährten Page Builder Thrive Architect.

Texte, Videos, Bilder, Preislisten, Garantiesiegel, Tabellen und vieles vieles mehr lassen sich super einfach einbauen. Einen Online Video Kurs erstellen geht so sehr zügig.

In der Mitte die Vorschau auf die Seite, links die Eigenschaften des ausgewählten Elements und rechts die Auswahl von neuen Elementen, die du nur per Drag & Drop ins die Seite ziehen brauchst.

 

Deine Online Kurse verkaufen

Online Kurse verkaufen

Als Unternehmer machst du das Leben deiner Kunden besser und erhältst dafür Geld. Also muss so ein Online Kurs auch verkauft werden.

Dafür gibt es verschieden Zahlungsanbieter, die bekanntesten deutschen sind:

  • DigiStore24
  • Elopage
  • CopeCart

Ein gutes Produktbild plus eine gut geschriebene Werbeformel dazu. Und voila.

Ich wünsche dir einen großen Erfolg mit deiner eigenen Online Kurs Plattform, ein skalierbares Businessmodell und ganz viel Freude in deinem Leben.

Dein Leben als Superheldin macht enorm mehr Spaß.

Vielen Dank & SinnSTIFTende Grüße,
dein David

 

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Weitere, passsende Artikel:

Thrive Apprentice Membership Plugin für Digistore24 Erfahrungen + Alternativen

Thrive Apprentice Digistore

In diesem Artikel schildere ich dir, wie ich Thrive Apprentice mit Digistore24.com verknüpft habe. Der Weg zur Lösung war steinig, aber rückblickend ist dabei wirklich eine gute Lösung entstanden.


Was ist Thrive Apprentice?

Du kennst Thrive Apprentice noch nicht? Es ist ein Plugin für WordPress, mit dem du deine Webseite mit Online Kursen erweitern kannst.

Thrive Apprentice wurde von Thrive Themes entwickelt. Sie starteten früher mit ihren Thrive Themes und haben es sich mittlerweile auf die Fahne geschrieben, erstklassige Lösungen für Online Business Unternehmer zu entwickeln.

Thrive Apprentice ist der Teil der Thrive Suite zum Online Kurs erstellen. Die Suite ist eine Zusammenstellung an echt nützlichen Tools für deine WordPress Website. 

Zur Thrive Suite gehören:

  • Thrive Architect - der Drag and Drop Editor für das einfache Erstellen von Webseiten
  • Vorlagen - Du kannst aus vielen Vorlagen auswählen und sie  nach deinem Belieben anpassen.
  • Thrive Leads - für den Aufbau deiner Email-Liste.
  • Thrive Automator - für Automatisierungen auf deinem Blog
  • Thrive Comments - nutze Gamification für mehr Kommentare unter deinen Blog-Artikeln
  • Thrive Quiz Builder - für das Erstellen von Quizzes
  • Thrive Theme Builder - du kannst dir ein WordPress Theme nach deinen Wünschen gestalten

Wenn du kleine bis mittelgroße Online Kurse entwickeln möchtest, geht das mit Thrive Apprentice sehr einfach. Und du kannst alle Kurse zusammen in einem Schaufenster präsentieren.

Und damit die Kurse auch wirklich gut aussehen, setzt es auf dem Thrive Architect auf. Das ist der beste Page Builder Buillder, den ich bisher kenne.

Beispiele:

  • meine SinnSTIFTen-Akademie
  • die Thrive University. Dort bekommst du Zugang zu vielen Kursen rund um das Online Business. Du kannst dir kostenlos einen Zugang beantragen. Wie du siehst, nutzt das Team von Thrive Themes auch Online Kurse zur Lead-Generierung.

Unbegrenzt viele Online Kurse erstellen

anstatt nur die üblichen 3 im Basis-Tarif?

Thrive Apprentice Membership Plugin für Digistore24 Erfahrungen + Alternativen 2


Thrive Apprentice 4.0

Mittlerweile gibt es Thrive Apprentice 4.0 mit coolen Extra-Funktionen wie Produkte schnüren, Drip-Content oder Conditional Display.

Dazu habe ich einen eigenen Artikel geschrieben.


Was ist Digistore24

Digistore24.com ist ein sehr großer, deutscher Zahlungsanbieter für digitale Produkte. Dort kannst du deine Produkte einstellen und Digistore24.com kümmert sich um die gesamte Zahlungsabwicklung und Rechnungsstellung

Gerade bei Käufen aus anderen Ländern können dich die unterschiedlichen Steuersätze und Regelungen wahnsinnig machen. Digistore24.com tritt als dein Reseller auf. Der Kunde kauft also bei Digistore24.com.

Du bekommst hinterher einfach nur deine "Lizenzgebühren" überwiesen.


Meine Digistore24 Erfahrung

Für mich ist Digistore24ein fester Bestandteil meines Geschäftsmodell. Als Trainer und Coach möchte ich mich möglichst wenig mit Abrechnungen, Steuern und Verwaltung abmühen. Das nehmen sie mir als Reseller einfach ab. Auch die Mehrwertsteuersätze bei unterschiedlichen Ländern ... nicht mehr mein Problem.

Wenn erstmal alle Kurse eingerichtet sind, läuft von nun an alles automatisch. Und das macht mich wirklich glücklich.


Wie hoch sind die Digistore Preise und Gebühren?

Das Schöne bei Digistore ist, dass du keine laufenden Kosten hast. Erst wenn ein Kauf zustande kommt, zahlst du einen entsprechenden Anteil für deren Bearbeitung.

Du zahlst bei Digistore 7,9% + 1€ an Gebühren. Diese werden dir - wie die MWSt vom Umsatz abgezogen und den Rest bekommst du als Lizenzgebühr auf dein Konto überwiesen.

Leider gibt es kein Digistore Plugin. Es gibt zwar das Digistore24 wordpress plugin, aber das ist dafür da, um z.B. Upsell auf deiner Seite direkt einzubinden. Das kannst du ganz einfach als WordPress Admin installieren.


Gibt es Digistore24 Alternativen?

Natürlich gibt es die. Ich persönlich bin total zufrieden mit Digistore24, aber es gibt eine Alternative zu Digistore24:

  • Elopage
  • CopeCart
  • TriveCart (lustigerweise ist dies nicht von Thrive, heißt nur ähnlich. Das Tool übernimmt die Rechnungserstellung, Abrechnung und Freischaltung. Das ist alles mit einer Life-Time-Lizenz möglich, also keine laufenden Kosten)
  • WooCommerce (baut dir einen ganz eigenen Online Shop auf deine Seite)

Welches ist die beste Digistore24 Alternative? Puh, das musst du selbst ausprobieren, denn jeder hat unterschiedliche Ziele und Bedürfnisse. Kein Tool ist perfekt. Ist leider so.


Thrive Apprentice und Digistore24.com verknüpfen

Nachdem ich mir Thrive Apprentice* geholt hatte (Die Lizenz für eine Webseite betrug damals nur einmalig 67$) wuchs in mir die Frage, wie kann ich meine beiden lieben Mitspieler zusammenbringen?

Doch das war erst nicht so einfach. Nachdem ich die ganze Dokumentation (vorgeschlagene Artikel und alle anderen) der Digistore24 Gmbh durchforstet hatte, fand ich leider keine Anleitung.


Geht das nicht mit DigiMember?

Die kurze Antwort: Nein.

Auch ich dachte: "Ich habe da doch DigiMember, mit dem ich meine anderen Online Kurse schütze bzw. freischalte". Das wird schon damit gehen.

Doch leider war das nicht so. Denn DigiMember schützt einzelne Seiten, aber Thrive Apprentice arbeitet mit einer anderen Struktur.


Digimember Preise - habe ich lange genug gezahlt

Mit DigiMember* hatte ich gute Erfahrungen. Das Einrichten ging problemlos und neue Kurse aufsetzen auch.

Allerdings sind die Kosten von monatlich 27€ für die Pro-Version gerade für Beginner nicht gerade gering.

Also weiter suchen.


Thrive Themes empfiehlt SendOwl

In den Artikeln, die ich bei Thrive Themes fand, las ich immer nur von SendOwl als Membership-Plugin, mit dem ein Schutz bzw. eine Freischaltung der Inhalte möglich sei.

Aber schau dir mal die Preise von SendOwl an. Gerade als Beginner im Online Business möchte man sich nicht diese monatlichen Kosten ans Bein binden.

Okay SendOwl ersetzt quasi das Digistore in dem Konstrukt und kann mehr mit WooComerce verglichen werden. Damit muss ich mich dann doch wieder um die Rechungen und Abführung der Mehrwertsteuer kümmern. Bäh.


Lass doch ein eigenes Plugin entwickeln

Ich komme ja ursprünglich aus der IT und habe dort andauernd Entwicklungsprojekte betreut. Warum also nicht ein Lastenheft schreiben und einen Programmierer darauf ansetzen?

Ich fragte bei mehreren Programmieren an, doch irgendwie kam nie etwas zustande.


Also selber forschen

Mein Ehrgeiz war geweckt, jetzt wollte ich es alleine herausfinden. Es konnte doch alles kein Hexenwerk sein.

Schließlich bekommen es Membership-Plugins ja auch hin, mit Digistore zu sprechen.

Für neue Ideen nutze ich übrigens gerne die Methode ABC-Liste.


Das Problem zerlegen

Was macht ein Ingenieur, wenn er ein Problem lösen möchte? Er zerlegt es in kleine Teile. Was muss also so eine Lösung alles machen.

  1. Digistore muss eine Nachricht abschicken
  2. Die Nachricht muss am WordPress-Blog ankommen
  3. Dann soll dort ein neuer Benutzer angelegt werden. 
  4. Der Thrive Apprentice Kurs soll gegen fremde Zugriffe geschützt sein.
  5. Kurs-Teilnehmer sollen Zugriff erhalten.


Der Umweg über Zapier

Digistore nutzt Instant Payment Notifications (IPN), das wusste ich aus meiner Zeit mit DigiMember und Digistore. Also musste es irgendwie darüber gehen.

Als ich so durch die Möglichkeiten von IPN stöberte, fiel mir Zapier.com ins Auge. Zapier ist ein Online Service, um wiederkehrende Prozesse zu automatisieren. Ähnlich wie If This Then That.

Und ja, über Zapier bekam ich eine Brücke zwischen Digistore und Thrive Apprentice geschlagen.

Doch leider ist Zapier nur bis 100 Aktionen pro Monat kostenlos. Dann kostet es monatlich Geld und damit wäre ich wieder in der Höhe von SendOwl gelandet.

Und ich bin froh, dass ich weiter gesucht habe. Denn letztendlich komme ich jetzt total ohne Zapier aus. Keine zusätzliche Schwachstelle, keine zusätzliche Stelle, die meine Kundendaten verarbeitet und die ich nach DSGVO dokumentieren muss.

Unbegrenzt viele Online Kurse erstellen

anstatt nur die üblichen 3 im Basis-Tarif?

Thrive Apprentice Membership Plugin für Digistore24 Erfahrungen + Alternativen 2


Wer legt die neuen Benutzer an?

Dafür fand ich nach einiger Recherche ein super Plugin, nämlich WP Webhooks Pro*. Es ist eher ein Tool für Profis, bei dem man wissen muss, was man macht. Aber es bot mir die unglaubliche Möglichkeit, neue User in WordPress anzulegen. 

Und nicht nur das. Es kann auch so konfiguriert werden, dass es bestehende Benutzer mit zusätzlichen Rechten ausstattet. Denn schließlich möchtest du vermutlich, dass deine Kunden auch mehrere Kurse von dir kaufen können.

Es kostet nur 79$ im Jahr, das sind monatlich nur 7$. Das finde ich okay. Damit habe ich quasi mein eigenes Thrive Apprentice Membership Plugin gefunden.

Update: Mittlerweile brauchst du WP Webhook Pro nicht mehr. Wie du jetzt ganz einfach Thrive Apprentice und Digistore24 verbindest, findest du in meinem Kurs.


Und dann noch die Details

Was fällt einem auf, wenn der grobe Prozess erstmal steht? Wenn man sich in die Stelle des zukünftigen Kursteilnehmers begibt? Dann fallen einem so viele kleine Stellen auf, die einen Kursteilnehmer frustrieren könnten.

Und wow, da gab es noch etliche Stellen, die ich für ein positives Kundenerlebnis verbessern konnte.

Doch jetzt bin ich sehr glücklich mit der Lösung.

Wie setzt du es jetzt um?

Thrive Apprentice mit Digistore verknüpfen - Anleitung

In diesem Artikel hast du alle Bestandteile erhalten, die für die Lösung nötig waren. Doch die Probleme entstehen oft im Detail.

Deshalb habe ich das alles sehr detailliert, mit Videos, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklärt.

In einem Tag hast du alles fertig eingerichtet. Versprochen.


Jetzt siehst du, Thrive Apprentice* kann relativ einfach mit Digistore24.com verknüpft werden. Ist so einfach wie ein iPad mit einem Beamer zu verbinden.

Ich hoffe, dir hat der Einblick in die Entstehung gefallen.


SinnSTIFTende Grüße,

dein David


Passende Artikel:

  • Du möchtest WEG VON schlechten Präsentationen am Beamer und HIN ZU Präsentationen, die überzeugen? Dann hol dir den "Vorsprung durch Visualisierung"

Thrive Architect – #1 Page Builder für Landing Pages

Thrive Architect Page Builder

Als Online Unternehmer kommt es immer wieder vor: Du musst eine Landingpage erstellen. Und oh je, wie viele Page Builder habe ich schon ausprobiert. Doch mit meinem Thrive Architect* bin ich jetzt rundum zufrieden.

Ich habe dir ein Video aufgezeichnet. Dort siehst du, wie einfach und flexibel der Thrive Architect* zu bedienen ist.

5 Gründe für den Thrive Architect

Hier kommen die besten Argumente für den Thrive Architect*. Wenn du ebenfalls mit ihm arbeitest, dann fallen dir sicherlich noch weitere Gründe ein. Ich freue mich über deinen Kommentar.

1. Einfach

Ich mag es, wenn ich ein Tool installiere und sofort damit loslegen kann. So ging mir das mit dem Thrive Architect*. Es gibt viele gute Erklärvideos, aber das Erste reicht aus, um loszulegen.

Einfach rechts mit dem + Zeichnen ein neues Element "rüberziehen" und fertig. Jetzt noch die Details anpassen.

Unbegrenzt viele Online Kurse erstellen

anstatt nur die üblichen 3 im Basis-Tarif?

Thrive Architect – #1 Page Builder für Landing Pages 4

2. Schnell

Die Landingpages, die du mit Thrive Architect erstellst, sind genauso schnell wie andere Seiten auf deinem Blog. Dein Besucher merkt keine Geschwindigkeitseinbußen, weil erst noch die Inhalte entschlüsselt werden müssen.

3. Keine "Geiselhaft" deiner Seite

Früher habe ich DIVI als Theme genutzt. Damit konnte ich auch gut arbeiten, aber als ich aus Performance-Gründen von DIVI wechselte, sah ich das Problem.

Viele Page Builder nutzen Shortcodes, um die Seiten hübsch aussehene zu lassen. Das ist okay, solange du bei dem Plugin bleibst. Doch also ich wechselte, blieben ganz viele, unleserliche Texte übrig.

Und ich musste manuell durch alle diese Seiten durch und den Code entfernen. Gar nicht schön.

Thrive Architect hinterläßt sauberen Code, auch wenn du es später mal entfernen solltest.

4. Gute Vorlagen / Templates

Das WordPress Plugin kommt direkt mit einer großen Auswahl an Templates / Vorlagen daher. Da findest du immer eine gute Ausgangsbasis, um loszulegen.

Es gibt Vorlagen für alle verschiedenen Zwecke: Landingpages, Optin-Seiten, Salespages, Termine buchen, "so geht´s weiter"-Seiten u.v.m.

Und auch sowas wie eine Preistabelle fügst du auf Knopfdruck ein.

5. die Erweiterungen sind KLASSE

Thrive Architect ist die Basis für viele weitere, coole Plugins aus dem Hause Thrive. Auf diese Plugins möchte ich nicht mehr verzichten. 

Thrive Optimize: Ein Plugin, um A/B-Splittests durchzuführen. So erfährst du, welche Buttonfarbe, welche Verkaufstext oder welches Bild die meisten Käufe generiert.

Thrive Apprentice: Mit diesem Tool erstellst du einfach Online Kurse. Direkt auf deinem Blog, ohne deine Kursinhalte auf fremden Servern lagern zu müssen. Du kannst auch Thrive Apprentice mit Digistore verknüpfen.

Thrive Headline Optimizer: Finde die perfekte Überschrift für deinen Blogpost, der die meisten Interaktionen auslöst. Hier mein Testartikel zum Thrive Headline Optimizer.

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anstatt nur die üblichen 3 im Basis-Tarif?

Thrive Architect – #1 Page Builder für Landing Pages 4


Welchen Page Builder nutzt du? Auch den Thrive Architect?

Schreibs mir in die Kommentare! Ich kenne noch den DIVI Builder und Elementor.

SinnSTIFTende Grüße,
dein David


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