IST – dieses Wort zementiert eine Meinung

ist-zementiert-eine-meinung

Das IST so! 🤚 Da brauchen wir auch nicht drüber diskutieren.

Hast du manchmal mit Menschen zu tun, die dir ihre Meinung als Wahrheit 🌍 verkaufen wollen? Und meistens machen sie selber im Kopf keinen Unterschied zwischen Meinung und Wahrheit.

Über eine Meinung / einen Standpunkt können wir 💬 🗨️ diskutieren. Eine Wahrheit IST einfach so. Aus. Punkt. Ende.

Interessanterweise gibt es ein gutes Gegenmittel. 🚫 Verzichte doch mal bewusst auf das Wort IST. Du kannst stattdessen sagen:
✅ Ich fühle …
✅ Ich denke …
✅ Ich meine …

Oder noch viel 🌱 revolutionärer: “Was meinst du dazu?”
Und dann einfach zuhören👂 und nicht nur warten, bis du wieder dran bist.

Das kann man direkt mit einem Menschen tun oder auf Social Media, z.B. in einem LinkedIn Post.

#meinung #wahrheit #kommunikation

Ein Gespräch ist mehr als 2 sich unterbrechende Monologe.

 

P.S. Wenn du öfters auf den Einwand: “Das IST zu teuer”, findest du hier gute Tipps.

Eigentlich … könnte man dieses Wort streichen

eigentlich-motivation-ziele

UNGLAUBLICH 😱 Manche Menschen haben davon tatsächlich noch nicht gehört.

Eigentlich wollte ich diesen Post schon früher machen. Diesen Post über das Wort “eigentlich”. Aber dann haben mich andere Themen mehr interessiert.

Und damit sind wir mitten drin. Du kennst das. Du wolltest eigentlich …

Und stattdessen findest du dich jetzt in einem Dopamin-Rausch wieder. Bei einer völlig anderen Tätigkeit, die dir nicht dabei hilft, schlechte Angewohnheiten loszuwerden.

Ich glaube ja, da sind 2 Gehirne 🧠 🧠 in uns am Werk. Ein jetziges, emotionales und ein längerfristiges, rationales. Meistens gewinnt das 1.

Doch klüger wäre meist die andere Wahl.

Also:
👁️ Wahrnehmen
👍 Annehmen
😀 Spaß rein drehen

#eigentlich #motivation #dranbleiben

Bei welchen Themen siegt dein “anderes” Gehirn?
Wie drehst du das Spiel?

Mikromanagement – ein echter Motivationskiller

mikromanagement verantwortung

Schicken sie mir den Brief ✉️ vorher zu. Ich muss ihn unbedingt lesen, bevor wir ihn an den Kunden schicken! Mikromanager können nicht loslassen✅

Ist dein Chef einer der größten Motivationskiller? Dann lies weiter.

 

Was ist Micromanagement?

Mikromanagement ist ein Begriff, der häufig verwendet wird, um einen Manager zu beschreiben, der übermäßig in die täglichen Aktivitäten seiner Mitarbeiter eingebunden ist. Diese Art von Führungsstil ist in der heutigen Arbeitswelt immer häufiger geworden.

Mikromanagement kann als eine Form der Überwachung oder Kontrolle des Mitarbeiters definiert werden, die übermäßig und aufdringlich ist. Ein Verhaltensmuster, bei dem Manager versuchen, jeden Aspekt des Lebens ihrer Untergebenen zu kontrollieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass Mikromanager nicht unbedingt schlechte Manager bedeuten. Sie glauben einfach, dass sie in jeden Aspekt des Lebens ihrer Mitarbeiter einbezogen werden sollten. Manche gehen sogar so weit zu sagen, dass sie an den persönlichen Entscheidungen ihrer Mitarbeiter teilhaben wollen.

 

Was ist das typische Verhalten eines Mikromanagers?

1. Hang zur Kontrolle

Sie neigen dazu, kontrollierend, perfektionistisch zu sein und fühlen sich oft von anderen bedroht, die ihren Erwartungen möglicherweise nicht entsprechen.

2. Ungeduldig sein

Eine im Journal of Personality and Social Psychology veröffentlichte Studie ergab, dass Menschen mit hohem Neurotizismus (ein Persönlichkeitsmerkmal, das durch Angst, Depression, Wut und Angst gekennzeichnet ist) eher Mikromanager sind als Menschen mit niedrigem Neurotizismus. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass dies daran lag, dass „ein hohes Maß an Neurotizismus zu einer Tendenz führen kann, sich auf Kosten des großen Ganzen auf Details zu konzentrieren“.

3. Nicht delegieren können

Das häufigste Problem, das ich bei Menschen sehe, die Schwierigkeiten haben, bei der Arbeit erfolgreich zu sein, ist, dass sie versuchen, alles selbst zu machen. Sie wollen Kontrolle über jeden Aspekt ihres Lebens. Dazu gehört die Kontrolle darüber, was sie essen, wie viel sie sich bewegen, wie viele Stunden sie arbeiten und sogar wie sie ihre Freizeit verbringen. Dabei vernachlässigen sie die eigentlichen Aufgaben.

4. Regelmäßige Erschöpfung

Das häufigste Burnout-Symptom ist die regelmäßige Erschöpfung. Das bedeutet, dass Sie sich ständig müde fühlen, obwohl Sie genug geschlafen haben. Dabei geht es nicht nur um körperliche Erschöpfung, sondern oft auch um emotionale Symptome wie Niedergeschlagenheit oder Angst.

 

Was richtet Micromanagement an?

Mikromanagement sucht nach Möglichkeiten, Dinge einfacher zu machen, anstatt Wege zu finden, sie besser funktionieren zu lassen.

 

1. Mikromanagement nimmt jeden Freiraum

Mikromanagement nimmt dir und deinen Mitarbeitern alle persönlichen Freiheiten. Durch die ständige Kontrolle hat er das Gefühl, dass er nicht frei ist, zu tun, was er will.

Sie haben das Gefühl, etwas falsch zu machen. Das macht sie unglücklich und veranlasst sie, nach Auswegen aus der Situation zu suchen.

 

2. Mikromanagement sorgt für schlechtere Ergebnisse

Wenn du alles im Kleinsten verwaltest, kannst du dich nicht auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist- deine eigentliche Aufgabe als Führungskraft.

Delegiere stattdessen Aufgaben an andere und verbringe deine Zeit mit dem, was du am besten kannst. Auf diese Weise erzielst du bessere Ergebnisse für dein Unternehmen.

 

3. Mikromanagement verschlechtert die Arbeitsatmosphäre

Mikromanagement verursacht Stress bei allen Beteiligten, besonders wenn man nicht weiß, wie man Aufgaben effektiv delegiert.

Anstatt Mikromanagement zu betreiben, versuche, Verantwortlichkeiten zu delegieren und andere das tun zu lassen, was sie am besten können.

So wird aus Dienst nach Vorschrift wieder begeisterte Mitarbeit.

 

Tipps für den Mikromanager

  • Das Mikromanagement von Menschen kann Spaß machen, aber es funktioniert auf Dauer nicht immer gut.
  • Wenn Du jemanden im Mikromanagement verwaltest, versuchst du, jeden Aspekt seines Tages zu kontrollieren. Um bessere Ergebnisse zu erzielen, musst du möglicherweise das Mikromanagement aufgeben.
  • Kein Mikromanagement mehr! Lerne loszulassen und anderen zu vertrauen, dass sie Dinge geschehen lassen.
  • Gib dir selber die Erlaubnis, deinen Mitarbeitern zu vertrauen, Entscheidungen zu treffen und Lösungen zu finden.
  • Sprich mit deinen Mitarbeiter vorab darüber, was du erwartest. Und wie oft du eine Rückmeldung erwartest. Hier für kann dir die Kommunikationstreppe eine gute Unterstützung sein.
  • Loben schadet praktisch gar nicht und ist zudem kostenlos, aber nicht um sonst. Und die Zufriedenheit wird immer mehr.

 

Wie können wir mit Mikromanagern umgehen?

Die wenigsten Mikromanager meinen es böse. Deshalb …

  1. Nimm die Kritik nicht persönlich.
  2. Verstehe das Mikromanagement als Wunsch nach mehr Transparenz und deren Bedürfnis nach Kontrolle.
  3. Sprich offen an, welche Ergebnisse erwartet werden. Ein einfaches Danke würde schon viel helfen, oder? Wer gute Arbeit leistet, darf sowas auch wünschen. Und sag auch, wie oft du Rückmeldung geben sollst.
  4. Sag ehrlich, wie du dich mit der derzeitigen Situation fühlst. Lass deinen Mikromanager wissen, wie sehr sein Verhalten deine Leistungsfähigkeit beeinträchtig.

 

Übrigens: Im agilen Management entwickelt sich der Chef zum Coach.

 

Inspirierende Zitate zum Mikromanagement

„Sag den Leuten nie, wie sie Dinge tun sollen. Sag ihnen, was sie tun sollen, und sie werden dich mit ihrem Einfallsreichtum überraschen.“ – George S. Patton

„Wer weiß, was er übersehen darf, gewinnt an Weit- und Übersicht.“ – Ernst Ferstl

„Es macht keinen Sinn, kluge Leute einzustellen und ihnen zu sagen, was zu tun ist. Wir stellen kluge Leute ein, damit sie uns sagen können, was zu tun ist.“ – Steve Jobs

 

Hattest du schon mal einen Mikromanager zum Chef?

 

P.S. Ich entschuldige mich jetzt schon bei allen Mirko´s, denen dieser Artikel weitergeleitet wird. 😀 Denn dieses Wortspiel im Bild hat mir einfach zu viel Spaß gemacht.

Lass es sein, wenn es dir keinen Spaß macht

Lass es sein, wenn es dir keinen Spaß macht 1

“Lass es sein, wenn es dir keinen Spaß macht”. Das wird so oft missverstanden.

David, verzichtest du auf die 🏦 Steuererklärung? Natürlich nicht. Wäre auch echt unklug in 🇩🇪 Deutschland.

Erstmal … Steuer mach ich nicht so gerne😬 . Und als Gewerbe 🏦 steht das ja monatlich an. Dafür zeichne ich gerne Logos. Dafür gibt es zwar 9 gute Gründe, aber damit lenke ich mich vielleicht auch nur von wichtigen Dingen ab.

Deshalb… habe ich mir schon früh einen Steuerberater 🤓 genommen. Der liebt das und kann das viel besser.

Dann … muss ich aber noch Unterlagen zusammen stellen. Auch das finde ich zuerst nicht lustig. 😤

Aber dann … mache ich es in meinem Kopf lustig 😂 . Manchmal stelle ich mir vor, was ich mit dem vielen Geld machen werde 🏖️ , wenn es eine Rückzahlung wird.

Wenn ich vermutlich nachzahle, stelle ich mir die wundervollen Dinge, die mit dem Geld gemacht werden können. Kindergärten 🌱 bauen, Schulen 🚸 ausstatten und so.

Ich feile so lange am Bild in meinem Kopf bis ich vor Begeisterung 😁 gar nicht mehr anders kann, als loszulegen.

Ja, das dauert manchmal länger, diese Energie 🔋 aufzubauen.

Doch meiner Erfahrung nach, mit einer schlechten Energie zu starten, bringt keine guten Ergebnisse.

#loa #gesetzderanziehung #wachstum #erfolg
Bock auf ein Coaching mit mir? Melde dich!

Wie erledigst du deine ungeliebten Aufgaben?

 

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Eigentlich wollte ich … (Aufschieberitis, Aufschieben, Prokrastination)

Aufschieberitis Aufschieben Prokrastination

Eigentlich wollte ich Telefonanrufe📞 machen, aber dann stelle ich fest, dass ich meinen Feed bei Facebook checke.

Kommt dir sowas auch bekannt vor? Zu Zeiten von Prüfungen ist die Wohnung aufgeräumt. Wenn die Wohnung geputzt werden sollte, dann übt ein Buch eine magnetische Anziehungskraft aus. usw.

Tatendrang ist wie nasse Seife 🧼 .
Zu viel Druck und flutsch futsch.

 

Meine Beobachtung sieht so aus:

  • 😳 ungeliebte Tätigkeit
  • 🗜️ Druck
  • ↙️ Umlenkung der Aufmerksamkeit
  • 😍 geliebte Tätigkeit
  • 🙄 schlechtes Gefühl, weil Tätigkeit noch offen
  • 🔁 von vorne

 

Was hilft bei mir:

  • ✴️ Ziel aufschreiben und vors Gesicht hängen
  • 🤪 Das Drama raus nehmen
  • ✍️ Notiz machen, wohin meine Aufmerksamkeit driftet
  • ✴️ Zurück zum Ziel

 

#aufschieben #aufschieberitis #prokrastination

 

Wie gehst du mit Aufschieberitis / Prokrastination um?

Aufschieberitis Aufschieben Prokrastination

 

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Löse dein Problem, bevor es dich löst – Dein Wegweiser zur Problemlösung!

Löse dein Problem, bevor es dich löst - Dein Wegweiser zur Problemlösung! 2

Du hast ein Problem? Nun, wer hat das nicht, oder? 😅 Es ist ein universeller Teil des Lebens, und die Fähigkeit, deine Probleme zu lösen ist eine unverzichtbare Fertigkeit. Dabei geht es nicht nur darum, irgendeine Lösung zu finden, sondern die gute Lösung Schon mal bemerkt, wie befreiend es ist, ein Problem endgültig vom Tisch zu haben? 🙌

In dieser hektischen Welt stolpern wir oft über Probleme und es kann schwierig sein, passende mögliche Lösungen zu finden. Aber weißt du was? Die wirksame Lösung deines Problems könnte direkt vor deiner Nase liegen. Bereit, das Geheimnis zu lüften? Bleib dran! 🕵️‍♀️

 

Problemlösung in der Psychologie: Wie reagierst du? 🤔

Du kennst das doch sicherlich: ein Problem taucht auf, und du fühlst dich überwältigt. Du stellst fest, dass das Problem größer ist, als du anfangs gedacht hast. Es wirkt wie ein riesiges Hindernis.🏔️ Aber stopp mal kurz – ist das Problem wirklich so groß, oder kommt es uns nur so vor? 🧐

Hier kommen psychologische Strategien zur Problemlösung ins Spiel. Es gibt zahlreiche Lösungswege auf die du zurückgreifen kannst, um jedes Hindernis zu überwinden. Dazu gehören unter anderem:

  1. Reframing: Hierbei wird das Problem in einem neuen Licht betrachtet. Ist das Hindernis wirklich so groß oder ist es eine Chance für Wachstum? 🌱
  2.  Aktionsorientierung: Anstatt das Problem zu meiden, suche nach proaktiven Lösungen und handle! 🏃‍♀️
  3.  Ressourcenaktivierung: Nutze die Ressourcen und Unterstützung, die dir zur Verfügung stehen. Du bist nicht allein! 🤝

Zum Schluss noch ein kleiner Denkanstoß: Wie oft haben wir gedacht, dass ein Problem wirklich unlösbar ist, nur um später herauszufinden, dass wir es doch bewältigen können? Wie oft haben wir festgestellt, dass das Problem eigentlich eine versteckte Gelegenheit war? Das nächste Mal, wenn du vor einem scheinbaren Hindernis stehst, frage dich: Was kann ich aus dieser Situation lernen? Wie kann ich wachsen? Und dann: Geh voran und finde deinen Weg. Du schaffst das! 💪

 

Was war das Ziel? (Der Wert einer guten Ziel-Beschreibung) 🎯

Wenn du vorhast, ein Problem zu lösen, dann ist der erste Schritt immer, eine klare Definition deines Ziels zu haben. Einfach gesagt, du musst wissen, was du erreichen willst. Aber halt, das klingt doch selbstverständlich, oder? 🤔 Nun, du wirst überrascht sein, wie oft dieser grundsätzliche Punkt in den Hintergrund gerät, wenn wir mit komplexen Problemen konfrontiert sind.

Es gibt viele Arten, ein Ziel zu definieren, aber am Ende des Tages muss es spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein – wir nennen das die SMART-Kriterien. Warum sind sie so wichtig? Nun, sie geben dir eine solide Grundlage, um deine nächsten Schritte zu planen, und sie ermöglichen es dir, deinen Fortschritt zu überwachen. Das kann bei komplexen Problemen einen riesigen Unterschied machen! 🚀

Die gute Nachricht ist, dass du mit einer soliden Zielbeschreibung schon einen großen Teil des Weges zurückgelegt hast, um dein Ziel zu erreichen. Ein klar definiertes Ziel führt nicht nur dazu, dass du in der Lage bist, effektive Lösungsstrategien zu entwickeln, sondern es ermöglicht dir auch, die richtige Lösung zu finden. Also, nimm dir die Zeit, um dein Ziel wirklich zu definieren und zu verstehen. Glaube mir, es lohnt sich! 😊👍

 

Und jetzt: Die Problembeschreibung

Ja, wir kommen jetzt zum Kern des Ganzen: Die Problembeschreibung! 🎯 Es ist ein elementarer Schritt auf unserem Weg, das Problem zu lösen. Aber halt, wir sollten zuerst ein paar Dinge klären. Was bedeutet es eigentlich, ein Problem zu definieren? 🤔 Ein gut definiertes Problem ist die halbe Lösung, hast Du das schon einmal gehört? Es bedeutet im Wesentlichen, dass Du ein klares Verständnis von dem hast, was schief läuft. Du weißt, was das Ausgangsproblem ist, welches Du versuchst zu bewältigen. Klingt einfach genug, oder?

Jetzt, wo Du weißt, was ein Problem definiert, lass uns ein wenig tiefer graben.🕵️‍♂️ Die Situationsanalyse spielt hier eine entscheidende Rolle. Sie hilft uns, den Kontext des Problems zu verstehen und mögliche Ursachen zu identifizieren. Der Problemlösungsprozess beginnt also mit einer gründlichen Situationsanalyse. Wirf einen genaueren Blick auf die Situation, stelle Fragen, sammle Informationen und denke darüber nach, wie alles zusammenhängt. Könnte es sein, dass die Probleme, die Du siehst, nur die Spitze des Eisbergs sind? 🧊

Okay, jetzt hast Du Dein Problem definiert und die Situation analysiert. Fantastisch! 👏 Aber sei vorsichtig, während Du durch diesen Prozess gehst, könnten neue Probleme auftauchen. Keine Panik, das ist völlig normal! Es ist sogar ein gutes Zeichen, weil es bedeutet, dass Du gründlich bist. Und denk dran, es hat sich immer bewährt, diese Probleme zu notieren und systematisch anzugehen. Denn jedes Problem, egal wie klein es scheint, verdient es, gelöst zu werden, nicht wahr? 😉

 

Vom Status Quo zur Lösung (deine Strategie)

🔎 Ausgangssituation – wo stehst du jetzt und wo willst du hin? 🚀 In vielen Fällen ist es schwer, genau zu identifizieren, wo das Problem liegt und was die möglichen Lösungen sein könnten, richtig? Darin bestehen oft die Herausforderungen. Aber mach dir keine Sorgen, mit ein wenig Stift und Papier kannst du deine Gedanken strukturieren und dich der Lösung nähern. Schreib auf, was dich daran hindert, deine Ziele zu erreichen und welche Möglichkeiten du siehst, dein Problem zu lösen.

In der nächsten Phase ist es an der Zeit, Ideen zu generieren und diese Ideen kritisch zu bewerten. Warum kritisch, fragst du dich? Nun, es ist nicht jede Idee gleichzeitig eine gute Lösung. Vielleicht hast du eine Menge Ideen, aber sind sie auch alle umsetzbar? Könnten sie dich wirklich in die gewünschte Zielsituation bringen? Erstelle eine Liste mit allen Vorschlägen, die du in Betracht ziehen könntest, und sieh dir jeden Lösungsvorschlag einzeln an. Mach eine Pro- und Kontra-Liste – du wirst erstaunt sein, wie hilfreich das sein kann! 📝💡

Jetzt kommt der entscheidende Schritt: die Anwendung. Hast du einen Lösungsweg ausgewählt, ist es an der Zeit, ihn anzuwenden. Einfacher gesagt als getan, nicht wahr? Die Umsetzung erfordert oft mehr Zeit und Mühe als die eigentliche Problemlösung. Aber denk daran, das Ziel ist es, dein Problem zu lösen und deine Ziele zu erreichen. Mit Beharrlichkeit und der richtigen Einstellung kannst du die Hindernisse überwinden und eine erfolgreiche Lösung erzielen. Und vergiss nicht, feiere deine Erfolge auf dem Weg zur Ziellinie! 🎉💪

 

Verschiedene Problemlösungsmethoden im schnellen Überblick

Die 6 Hüte von de Bono

Die “6 Hüte Methode”, auch bekannt als “Six Thinking Hats” von Edward de Bono, ist eine effektive Technik zur Gruppenentscheidungsfindung und Problemlösung. Sie ermutigt dazu, ein Problem aus sechs unterschiedlichen Perspektiven (Hüten) zu betrachten: Fakten (weißer Hut), Emotionen (roter Hut), kritischer Blick (schwarzer Hut), Möglichkeiten (grüner Hut), Prozessüberwachung (blauer Hut) und Vorteile (gelber Hut). Dies fördert einen ausgewogenen und ganzheitlichen Blick auf eine Situation oder ein Problem und hilft dabei, verschiedene Lösungswege klarer zu erkunden.

Ishikawa-Diagramm

Die Ishikawa- oder Fischgrätenmethode ist ein diagrammbasiertes Analysetool zur Identifizierung und Darstellung potenzieller Ursachen für ein spezifisches Problem oder Ereignis. Ursprünglich von Kaoru Ishikawa entwickelt, wird es auch als Ursache-Wirkungs-Diagramm bezeichnet. Es ermöglicht Teams, sich auf Inhalte zu konzentrieren und dabei tiefgreifend nach Wurzelursachen zu suchen. Die “Fischgräte” symbolisiert das Problem und seine Hauptursachen, oft in Kategorien wie “Menschen”, “Methoden”, “Maschinen”, “Materialien”, “Messungen” und “Umwelt” unterteilt. Jede Hauptursache wird dann weiter untersucht, um untergeordnete Ursachen zu identifizieren.

die 5 WHY Methode

Die 5-Why-Methode ist eine einfache und effektive Technik zur Problemlösung, die ursprünglich von Toyota entwickelt wurde. Ihr Ziel ist es, die Ursache eines Problems zu identifizieren, indem man “Warum?” fünfmal fragt. Jede Frage wird auf der Grundlage der vorherigen Antwort gestellt, um tiefer in das Problem einzudringen. Diese Methode unterstützt die Unterscheidung zwischen Symptomen und Ursachen und fördert das systematische Denken, um Probleme an der Wurzel zu beseitigen. So kann man Prozesse verbessern und zukünftige Probleme vermeiden.

der PDCA-Zyklus

Der PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) ist ein iteratives Vorgehensmodell für kontinuierliche Verbesserungen in Unternehmen und Organisationen. In der “Plan”-Phase wird ein Ziel festgelegt und eine Strategie für die Erreichung entwickelt. In der “Do”-Phase wird diese Strategie umgesetzt. Während der “Check”-Phase werden die Resultate überprüft und mit den ursprünglichen Zielen verglichen. Schließlich wird in der “Act”-Phase auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse korrigiert und angepasst. Dieser Zyklus wiederholt sich fortlaufend, wodurch ständige Verbesserungen ermöglicht werden.

 

Wer hat so ein Problem schon erfolgreich gelöst?

Du kennst das sicher: Du stehst vor einem schwierigen Problem, das dir schlaflose Nächte bereitet. 🌙 Und dann kommt diese Frage auf: Wer hat das denn schon erfolgreich gelöst? Lass mich dir sagen: Du bist nicht allein. 😊 Viele haben vor dir Probleme gelöst, manche vielleicht sogar genau das, mit dem du gerade kämpfst. Es lohnt sich also, mal über den Tellerrand zu schauen und von ihren Erfahrungswerten zu lernen.

Manchmal, wenn wir uns in einer schwierigen Ausgangssituation befinden, neigen wir dazu, uns auf unsere eigene Sichtweise zu beschränken. Du fragst dich vielleicht: Warum das so ist? 🤔 Nun, das liegt einfach in unserer Natur. Aber genau hier liegt der Schlüssel zur Lösung des Problems. Es ist essentiell, sich von anderen Sichtweisen inspirieren zu lassen. Das kann uns neue Perspektiven eröffnen und uns helfen, kreative Lösungen zu finden. 😄

Jetzt, wo wir das erkannt haben, können wir uns einige Lösungsansätze ansehen. Hier sind ein paar Schritte, die dich zum gewünschten Zielzustand führen können:

  1. Problem zu lösen: Zuerst ist es wichtig, das Problem wirklich zu verstehen. Frag dich, was genau das Problem ist und warum es besteht.
    2. Neue Probleme: Beim Versuch, ein Problem zu lösen, können neue auftauchen. Das ist normal. Erkenne sie an und stelle dich ihnen.
    3. Lösung finden: Nutze die Erfahrungen anderer. Recherchiere, frage herum und lerne von denen, die ähnliche Probleme bereits gelöst haben.

Wenn du diesen Schritten folgst, kommst du deiner Lösung Schritt für Schritt näher. Und vergiss nicht: Jedes gelöste Problem ist ein Schritt nach vorn. Also, Kopf hoch! 💪👍

 

Warum lassen sich manche Probleme einfach nicht lösen? 🤔

Kennst du das? Du stehst vor einem schwierigen Problem, rackerst dich ab und kommst einfach nicht weiter. Das ist frustrierend, nicht wahr? 😞 Doch warum ist das so? Warum gibt es Probleme, die sich einfach nicht lösen lassen wollen?

Zuerst musst du dem Problem auf den Grund gehen. Manchmal liegt es daran, dass wir ein Problem als Ganzes sehen, statt es in kleinere Teilprobleme zu zerlegen. Stell dir vor, du hättest ein riesiges Puzzle vor dir – es wäre ziemlich überwältigend, oder? Aber wenn du es in kleinere Teile zerlegst, wird es plötzlich handhabbarer. Ein weiterer Punkt ist, dass wir unsere Ideen kritisch betrachten sollten. Vielleicht sind wir zu festgefahren in unserer Denkweise, sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht und übersehen dadurch mögliche Lösungsansätze.

Es gibt aber auch noch einen anderen, oft übersehenen Aspekt: den Sekundärnutzen. Ja, du hast richtig gelesen. Manchmal ist das Nicht-Lösen eines Problems tatsächlich von Vorteil! 😮 Vielleicht schützt uns das Problem vor negativen Emotionen, die mit der Lösung des Problems einhergehen könnten. Oder es hält uns in einer gewohnten, bequemen Situation, auch wenn diese nicht unserer gewünschten Zielsituation entspricht. Du siehst, die menschliche Psyche ist komplex. 🧠

Die gute Nachricht ist: Die meisten Probleme sind lösbar. Das beruht darauf, dass wir die richtige Perspektive einnehmen, verschiedene Lösungswege in Betracht ziehen und bereit sind, aus unserer Komfortzone auszubrechen. Also, mach dir keine Sorgen! Jedes Problem, egal wie groß, ist nur eine Herausforderung, die darauf wartet, gemeistert zu werden. 💪 Du schaffst das! 🎉

 

noch mehr wertvolle Tipps

Denke Gross – Think Big – x10

Denke Gross - Think Big - x10 3

Denke GROSS (der Ami sagt dazu: Think Big) und sprenge deine Grenzen der Vorstellungskraft.

💰 Strebst du 8% mehr Umsatz an?
😀 Möchtest du ein bisschen mehr Freude im Leben?

Warum willst du dich mit so kleinen Zielen zufrieden geben?

Das was dich hierhin gebracht hat, bringt dich nun nicht mehr weiter🚧 . Und du merkst das bereits. Es wird immer anstrengender und das bei riesigen Anstrengungen.

 

Dann bist du im Gefängnis ⛓️ deiner Gedanken gefangen. Keine Sorge, das geht uns allen mal so.

Darum ist auch ein 👉 Coach oder Mentor eine gute Idee. Er kann dich von außen sehen und deine Möglichkeiten.
Wenn du im Sorgenkarussel steckst, dann fehlt dir dieser Weitblick.

 

Heute ein Impuls, mit dem du SELBER deine Ketten ⛓️ 💥 sprengst:

✅ Entscheide dich für ein Ziel! (monatl. Umsatz, deine Freude, Zeit für deine Familie)
✅ Wie hoch ist dein Wert aktuell?
✅ Wie kannst du eine ver10fachung erreichen?

Ja, du hast richtig gelesen.
x10

Das kannst du nicht mit den alten Mitteln 🛠️ erreichen.
Dafür darfst du neue Ideen💡 entwerfen.

Also ran.
#x10 #quantensprung #gläsernedecke

Welches Ziel willst du ver10fachen?

Lass dein Unternehmen wachsen – mit dem Pumpkin Plan

Pumpkin Plan Buchempfehlung Sketchnote

Befindet sich dein Unternehmen in einem wachsenden und gesunden Zustand? Bist du mit deinen Kunden und den Gewinnen rundum zufrieden? Oder ist da noch Luft nach oben?

Vielleicht retten dich die Ideen von Kürbis-Bauern. Klingt komisch, aber Mike Michalowicz (Autor von Profit First, dem Klopapier-Unternehmer oder Fix this next) hat sich angeschaut, wie diese Bauern Kürbisse (auf englisch Pumpkin) züchten, die einfach riesig sind und von Allen bewundert werden.

Am Ende des Artikel habe ich meine 4 Haupterkenntnisse aus dem Buch* Der Pumpkin-Plan in einer Sketchnote für dich festgehalten. Ausdrucken, Speichern und Verteilen ist ausdrücklich erlaubt.

 

Für wen ist der Pumpkin Plan?

Mike Michalowicz sieht sich als Befreier von Selbständigen, Unternehmern und Entrepreneuren. Er schreibt viele Bücher über Management und Unternehmensführung, gibt Seminare und Coachings.

Also ist dieses Buch genau für diese Zielgruppe.

Und Mike hat eine sehr saloppe Art zu schreiben. Mir gefällt das sehr gut, aber wenn du viel Theorie und wohlgeformte Sätze magst, wird dies wohl nicht dein Buch werden.

Aber wenn du eine simple Strategie mit guten Arbeitsanweisungen suchst, dann kann ich dir den Pumpkin Plan (Werbe-Link zum Buch) nur empfehlen.

 

Die 3 typischen Probleme von Unternehmern

Es gibt ein paar typische Probleme, die dir möglicherweise gerade den Schlaf rauben:

  1. Du hast zu wenig Kunden.
  2. Du arbeitest wie bekloppt, um alle Kunden zufrieden zu stellen. (für Entspannung empfehle ich übrigens Zentangle zeichnen)
  3. Du bist nicht bekannt genug.
  4. Du arbeitest mehr IN deinem Unternehmen als AN deinem Unternehmen.

Na, was ist es bei dir?

 

Alles beginnt mit gutem Samen

Wer als Kürbisbauer riesige Kürbisse züchten möchte, der braucht den richtigen Samen. Denn nur dann hast du die Chance auf einen riesigen Kürbis.

Auch in dir liegt schon der richtige Samen.

Soll dein Unternehmen erfolgreich sein und dir lange Freude bereiten?

Dann baust du es auf der richtigen Mischung auf:

  • Was magst du?
  • Was kannst du?
  • Wem hilft das?
  • Wer ist bereit, dafür zu zahlen?

Das ist der Sweet Spot. Der Punkt, an dem sich alle diese 4 Aspekte vereinen. Idealerweise bringst du das auch in deinem Logo rüber. Vielleicht zeichnest du dein Logo selbst.

Und hey, mein Unternehmen heißt SinnSTIFTen. DAS hat mich natürlich passend angesprochen, denn auch ich bin überzeugt, dass jeder diesen Sweet Spot besitzt und finden kann.

 

Alles wächst dir über den Kopf?

Du bekämpfst täglich unzählige Feuer und rettest dich von Tag zu Tag? Alle deine Kunden ziehen an dir und wollen von dir auch noch so komische Wünsche erfüllt haben. Und andere Kunden schnauzen dich an, lassen ihren Frust an dir aus.

Dann mach es wie der Kürbis-Bauer. Er sieht schnell, welcher Kürbis das Zeug zum Riesen hat. Dann schneidet er alle anderen Gewächse weg, damit der Riese genügend Nährstoffe und Wasser erhält.

Und so sieht das fürs Business aus:

  1. Liste deine Kunden auf.
  2. Wer bringt dir kaum Gewinne? Über wen ärgerst du dich andauernd? Die kommen auf die rote Liste.
  3. Mit wem arbeitest du unglaublich gerne zusammen? Wer bringt dein Business nach vorne und empfiehlt dich weiter, weil sie/er begeistert von deiner Arbeit ist?
  4. Trenne dich von den schlechten Kunden und konzentriere dich auf deine Wunschkunden.

Du musst sie nicht sofort alle rausschmeißen, aber richte deine Bemühungen von jetzt an auf die richtige Zielgruppe aus.

 

Höchste Priorität auf deine besten Kunden

Genau wie beim Kürbis konzentrierst du dich jetzt auf deine besten Kunden.

Hier ein paar Ideen, wie das aussehen kann:

Wenn du das ein paar mal gemacht hast, wird dich doch kein Kunde mehr gehen lassen wollen.

 

Sei der *ste

Wir alle werden von Einzigartigkeiten angezogen. Der erste Mann auf dem Mond, der größte Kürbis, die erfolgreichste Influencerin. Wir wollen das sehen und eigentlich auch haben. Schließlich sehnen wir uns nach Anerkennung und Bedeutsamkeit.

Mach dich erkennbar, indem du dir deine eigene Nische erzeugst und darin die Nummer 1 belegst. Das kann die beste Erreichbarkeit, die schnellste Wirkung oder der bunteste Hut sein. Oder der Einzige, der am iPad zeichnet.

Werde für Andere wieder-erkennbar.

Und hier für dich nochmal meine Erkenntnisse als Sketchnote. Du weißt ja, Sketchnotes erstellen kannst du bei mir lernen.

Pumpkin Plan Sketchnote

Kennst du den Pumpkin Plan schon?

Was waren deine Erkenntnisse und Erfahrungen* damit?

Ich bin auf deine Kommentare gespannt.

SinnSTIFTende Grüße,

dein David

Fix This Next – Buchempfehlung

Fix This Next - Buchempfehlung

Läuft dein Businnes irgendwie nicht rund? Es hakt irgendwo, aber du weißt nicht wo? Und die Experten geben dir total unterschiedliche Tipps, was für dich jetzt gerade wichtig ist? Dann habe ich hier eine klare Buchempfehlung für dich:

Das neue Buch Fix This Next von Mike Michalowicz. Das ist der Autor von Profit First*, das bei Solo-Unternehmern eingeschlagen ist wie eine Bombe. Denn mit dem Buch hat Mike viele Selbständige aus einer ruinösen Situation in eine finanziell stabile Zukunft geführt.

Mir hat Profit First* geholfen, direkt von Anfang an eine einfache und klare Übersicht über meine Unternehmens-Finanzen zu behalten. Dementsprechend gespannt war ich auf sein neuestes Buch.

 

Für wen ist “Fix This Next” geeignet?

Mike hat eine ganz klare Mission. Er verbessert das Leben von Unternehmern, indem er Bücher über spezielle Themen des Unternehmertums schreibt. Damit ist er quasi ein Unternehmensberater, der in Buchform daher kommt. Die wenigsten, die gerade ein Unternehmen gründen oder gerade gegründet haben, können sich einen Unternehmensberater leisten, also ist ein Buch als Medium doch ideal und gut erschwinglich.

Ich denke aber auch, dass gestandene Unternehmer aus dem Buch etwas mitnehmen können. Wer länger am Markt ist, hat vermutlich schon einige der genannten Probleme gemeistert. Manche Führungskräfte, die ich in meinem Leben getroffen haben, würden einwerfen: “Das machen wir schon alles längst!

Mike hat die Gabe, komplexe Probleme und Situationen in einfache Häppchen zu verteilen. Die guten Erklärungen und die vielen Beispiele (auch aus großen und erfolgreichen Unternehmen) machen das ganze Buch sehr anschaulich.

Die Zielgruppe des Buches aus meiner Sicht:

“Unternehmer, bei denen es besser laufen könnte.”

 

Wie passt das Buch zu seinen anderen Büchern?

Mike ist als Autor recht fleißig. Bislang hat er folgende Bücher veröffentlicht:

  • Not macht erfinderisch: Der Klopapier-Unternehmer*: Der unverblümte Ratgeber für Unternehmenserfolg – auch wenn das Ende der Rolle erreicht ist
  • Der Pumpkin Plan*: Die Strategie für Unternehmenswachstum
  • Profit First*: Ein einfaches System, jedwedes Unternehmen von einem kapitalfressenden Monster in eine Geldmaschine zu verwandeln
  • Clockwork*: Design Your Business to Run Itself (bislang nur auf Englisch)
  • Surge*: Time the Marketplace, Ride the Wave of Consumer Demand, and Become Your Industry’s Big Kahuna (nur auf Englisch)

Sein neues Buch “Fix This Next: Make the Vital Change That Will Level Up Your Business” verstehe ich als Kompass zu all den anderen Büchern. Ich habe alle anderen gelesen. Bei Profit First und dem Klopapier-Unternehmer fiel es mir leicht, entsprechende Ideen für mich mitzunehmen und umzusetzen.

Zu den anderen Büchern fand ich nicht den passenden Zugang und das kann daran liegen, dass mein Business noch nicht bei dem Level angelangt ist. Oder ich habe die aufgelisteten Probleme nicht gehabt.

Aber Fix This Next konnte sich gut in mein Gehirn fräsen. Mit den paar Tricks aus dem Buch kann ich jetzt die anderen Bücher viel besser einordnen. Vermutlich kann ich sie in ein paar Jahren wieder in die Hand nehmen und dann stehen dort die passenden Dinge für mich drin.

 

2 alte Bekannte und eine neue Checkliste

Vielleicht tue ich dem Buch Unrecht, wenn ich es jetzt auf diese 3 Elemente reduziere. Oder kann so ein komplexes Thema wie “Arbeit am Business” tatsächlich auf eine so einfache Weise herunter gebrochen werden?

 

Die Bedürfnis-Pyramide von Maslow

Abrahams Maslow hat für uns Menschen eine Hierarchie an Bedürfnissen erstellt. Erst wenn die grundlegenden Bedürfnisse (ganz unten) erfüllt sind, kümmern wir uns um Bedürfnisse auf einer höheren Ebene.

Beispiel: “Wenn du Hunger hast, interessierst du dich nicht für Selbstverwirklichung!”

Nach Mikes Idee haben auch Unternehmen Bedürfnisse. Und sie werden erst dann wichtig, wenn alle weiter unten liegenden Bedürfnisse hinreichend sichergestellt sind. Du solltest also nicht mit Visitenkarten und Logo erstellen starten. Da gibt es sicherlich Wichtigeres.

Stell dich deinem inneren Kritiker, arbeite am Mindset. Aber sorge zuerst dafür, dass der Umsatz stimmt.

 

Die Engpass-konzentrierte Strategie (EKS)

In den 19070er-Jahren formulierte Wolfgang Mewes die Engpasskonzentrierte Strategie. Danach wachsen Unternehmen (genau wie Pflanzen) nicht weiter, wenn ihnen EINE Sache fehlt. Genau dort liegt ein Engpass vor und mehr vom Anderen würde nicht helfen.

Beispiel: Wenn einer Pflanze Wasser fehlt, hilft auch nicht noch mehr Sonnenschein.

 

Die Fix This Next Checkliste

Und hier kommt jetzt das wirklich Spannende von Mike dazu. Er hat einen Fragebogen mit 25 Fragen zusammengestellt. Wenn du diese 25 Fragen beantwortest, dann erhältst du als Ergebnis die Stelle in deinem Unternehmen, an dem der Engpass vorliegt, der weiteres Wachstum verhindert.

 

Und wie löst man den Engpass?

Ich will dir doch nicht den gesamten Lesespaß wegnehmen.

Das Grundgerüst will ich dir aber verraten:


  1. Setze dir ein Ziel,
  2. unternimm etwas in die richtige Richtung,
  3. kontrolliere immer wieder deinen Kurs
  4. bis du ankommst
  5. dann nimm dir den nächsten Engpass vor.

Die Details zu den einzelnen Stufen, deren Herausforderungen und Lösungsideen erfährst du dann im Buch*. Es lohnt sich.

 

Ich habe mir eine Sketchnote als Merkhilfe erstellt. Die teile ich gerne mit dir:

Fix This Next Buchempfehlung Sketchnote

 

SinnSTIFTende Grüße,

dein David

 

P.S.: Gefallen dir Buchbesprechungen mit Sketchnote? Es gibt ja mehr als Muttertagsbilder zum Zeichnen. Ich lese viel und könnte noch ein paar davon tippen, wenn ich wüsste, dass es dich interessiert. Schreib mir doch einen Kommentar.

 

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Platz 1 – Mit Suchmaschinenoptimierung dein Google Ranking verbessern

Suchmaschinenoptimierung-google-ranking-verbessern

Stell dir bitte mal vor, du eröffnest ein Ladengeschäft. Doch blöderweise liegt es in einer wenig besuchten Straße und kaum jemand schaut bei dir vorbei. Das wäre doch blöd, oder?

Genauso kann es mit deiner Webseite enden, wenn du keine Keywordrecherche machst und keine Suchmaschinenoptimierung betreibst. Dann schaut niemand bei dir vorbei.

Aber wenn du dir vorher Gedanken machst, für welches Keyword du deinen nächsten Artikel optimierst und ein wenig recherchierst, dann finden schon bald immer mehr Besucher über Google zu deiner Webseite.

Keine Sorge, diese Artikel wird nicht so lang wie andere Artikel zum Thema. Ich gebe dir eine kurze Einführung ins Thema und dann ein wunderbare Abkürzung, wie du es dir einfacher machen kannst.

 

Warum solltest du deine Seite für SEO optimieren?

Wenn deine Blogbeiträge in den Google Suchergebnissen weiter vorne / oben erscheinen, dann klicken mehr Besucher auf dein Ergebnis und besuchen deine Website.

In den organischen Suchergebnissen spielen fast nur die ersten 3-5 Suchergebnisse eine Rolle und werden angeklickt. Je weiter hinten deine Seiten erscheinen, bleiben für dich nur Krümel ab.

Dein großes Ziel sollte sein: Bei Google auf Platz 1 landen.

Denn dann finden viele Leser kostenlos den Weg zu dir und deinen Inhalten. Doch das Ganze ist manchmal nicht ganz einfach.

 

Was ist SEO / Suchmaschinenoptimierung?

SEO steht für den englischen Begriff “search engine optimization”, also übersetzt Suchmaschinenoptimierung. Mit Suchmaschinenoptimierung sind die Maßnahmen gemeint, die dich in Google (oder anderen Suchmaschinen) weiter nach oben / vorne bringen sollen.

Aber im Grunde musst du derzeit nur für Google deine Website optimieren. Denn 70-95% Prozent der Suchanfragen kommen über Google. Das variiert je nach Land.

Die SEO Maßnahmen kannst du in 2 Kategorien unterteilen: Onpage-SEO und Offpage-SEO

 

1. Onpage-SEO = Alles was auf deiner Webseite passiert.

Es gibt eine unglaublich große Anzahl an sogenannten Rankingfaktoren, die Google für relevant hält und bei der Berechnung der Platzierung heranzieht.

Weitere Informationen zu Rankingfaktoren hat Vladislav Melnik von Chimpify zusammengestellt.

Hier ein paar Onpage-Rankingfaktoren im Überblick:

  • Länge des Textes
  • Anzahl von Bildern
  • Liefert der Artikel deinen Kunden einen Nutzen?
  • Ist der Inhalt strukturiert (z.B. sinnvolle Überschriften & Aufzählungen)?
  • Lädt die Seite schnell?
  • Wie oft verlinken andere, interne Artikel auf den Text? (Interne Verlinkung)
  • Wie sieht funktioniert sie mobil / vom Handy?
  • Wie oft taucht das Keyword im Text auf?
  • Wird das Keyword auch im Titel genutzt?
  • Wie lange bleiben deine Besucher auf dem Artikel

Beim Optimieren für Suchmaschinen wusstest du bisher nicht so genau, welche Faktoren für Google SEO eine wichtige Rolle spielen und welche nicht.

Wie du einfacher eine Webseiten optimieren kannst, das verrate ich dir später.

Erst noch die andere Seite, nämlich …

 

2. Offpage-SEO = Signale von Draußen

Weil die Google-Erfinder Larry Page und Sergey Brin aus der akademischen Welt stammten, schauten sie einige Ideen aus dem Vorgehen bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen ab.

Wenn eine Veröffentlichung von vielen anderen Autoren zitiert wird, dann ist sie wohl wichtig.

Und das Pendant zum Zitat ist im Internet die Verlinkung.

Deswegen durchsucht Google mit seinen Bots / Spidern auch jeden Tag das Internet und ermittelt, welche Websites zu deiner eigenen Website verlinken.

Das sind dann die Backlinks.

Je mehr Links, desto besser. Solange du keine toxischen Links von dubiosen Website wie Porno, Kredite oder Casinos einsammelst.

Wenn du gutes Content Marketing betreibst, dann werden deine Leser von alleine und gerne auf deine Artikel verlinken. Das mag Google und belohnt dich, indem sich dein Google Ranking verbessert.

Weitere Offpage-Rankingfaktoren sind darüber hinaus Signale aus den Sozialen Medien. LinkedIn oder Instagram erwähnt und verlinktt, LinkedIn oder Instagram erwähnt und verlinkt, gefällt auch das Google.

 

Jetzt kommt die Abkürzung: Surfer SEO

Ich habe in den letzten 30 Tagen eine ziemlich neue App getestet.

Ihr Name lautet Surfer SEO.

Hier ein cooles Ergebnis

  • So konnte ich beispielsweise meinen Artikel zu Coaching Bilder zum entsprechenden
  • Keyword “Coaching Bilder” von
  • vorher Platz 34 am 12.03.20
  • auf Platz 14 am 21.04.20
  • um 20 Plätze in den organischen Suchergebnissen nach vorne bringen.

Dafür musste ich nur ein paar Änderungen am Text und am Titel vornehmen.

 

Wie macht Surfer SEO das?

Niemand weiß 100% genau, wie Google arbeitet und denkt. Dieses große Geheimnis hüten die Entwickler bei Google auch wie den heiligen Gral.

Aber Surfer SEO arbeitet rückwärts und analysiert die 45 ersten Suchergebnisse bei Google hinsichtlich einer sehr großen Anzahl an Rankingfaktoren. Und stellt dann Hypothesen inkl. Maßnahmen zur Verbesserung auf.

 

So arbeitest du mit Surfer SEO:

  1. Du gibst das Keyword ein, für das ein entsprechender Artikel von dir hoch ranken soll.
  2. Surfer SEO analysiert für das Keyword die 45 ersten Suchergebnisse. Er guckt also bei deiner Konkurrenz vorbei. Die müssen ja irgendwas richtig machen.
  3. Danach rufst du ein Audit für deine Seite auf. Wenn dein Blogartikel innerhalb der 45 besten auftauchte, brauchst du nur auf Audit klicken. Bist du noch zu weit entfernt, kopierst du einfach deine URL hinein.
  4. Surfer SEO liefert dir eine Liste an Tipps / Maßnahmen, mit denen du deinen Artikel optimieren solltest.

Surfer SEO ist also quasi Optimierung für Suchmaschinen mit Blindenhund.

 

Hier 2 Screenshots mit den Anaylsen und Tipps. Einmal zu den Backlinks, die andere erfolgreiche Autoren gesetzt haben.

Suchmaschinenoptimierung-surfer-backlinks

 

Und einmal Tipps, wie ich mit Keywords so liege.

Suchmaschinenoptimierung

 

Du kannst für 1$ Surfer SEO 7 Tage lang testen*.

Ich war so begeistert, ich habe danach zugeschlagen. Ja, die monatliche Rate ist nicht ohne. Aber du kannst monatlich kündigen, sobald deine Ranking zufriedenstellend sind.

Viel Spaß beim Austesten, ich gehe jetzt und optimiere meine Blogartikel.

 

SinnSTIFTende Grüße,

dein David

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